RH #293Interview

BAD COMPANY

Opa spielt Banjo

Als brillanter Sänger hat Paul Rodgers seit den Sechzigern neben BAD COMPANY mit vielen großen Namen der Rockmusik (u.a. Free, The Firm, The Law und Queen) zusammengearbeitet. Doch Starallüren? Fehlanzeige! Stattdessen erweist sich das Hardrock-Urgestein im Gespräch als überaus humorvoller und bescheiden gebliebener Mensch, der stets ein Lied auf den Lippen hat.

Paul, du bist nicht nur Sänger, sondern spielst auch diverse Instrumente.

»Tatsächlich haben bislang nur sehr wenige Leute davon Notiz genommen, dass mein musikalisches Leben als Bassist begonnen hat. Ich hatte seit jeher eine starke Affinität zu diesem Instrument und liebe es nach wie vor. Ich dachte damals - ich war ungefähr 13 Jahre alt - nicht wirklich, dass ich singen könnte, aber meine Band bat mich irgendwann darum. Ich habe dann den Little-Richard-Song ´Good Golly Miss Molly´ geträllert. Daraufhin baten mich die anderen, den Bass Bass sein zu lassen und nur noch zu singen (lacht).«

War das zu der Zeit dein Lieblingslied?

»Ich habe damals sehr gerne Solomon Burkes ´Everybody Needs Somebody To Love´ gesungen, was ungefähr so geht: (Er singt die komplette erste Strophe und den Refrain.) Diese Freiheit, ausschließlich zu singen und mir keine Gedanken ums Spielen machen zu müssen, hat mir total gefallen. So bin ich also Sänger geworden. Aber als ich dann anfing, Songs zu komponieren, dachte ich mir, es wäre doch sinnvoll, auch Gitarre und Klavier spielen zu lernen. Danach kam noch das Schlagzeug hinzu.«

Hattest...

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