RH #292Interview

ARCH/MATHEOS

Vielleicht irgendwann

Fates-Warning-Gitarrist Jim Matheos und Ex-Fates-Warning-Sänger John Arch - hier beide im Gespräch - machen endlich wieder gemeinsame Sache: „Sympathetic Resonance“, das erste Album ihres ARCH/MATHEOS-Projekts (siehe Reviews), ist ein Progressive-Metal-Glückselixier, dem die Genrekonkurrenz dieses Jahr mit Sicherheit nichts Adäquates mehr an die Seite zu stellen hat.

Jim, John, „Sympathetic Resonance“ haut härtetechnisch ganz schön ins Mett. Das ist vielleicht keine Sensation, aber doch ein wenig überraschend.

Jim: »Darüber habe ich im Vorfeld gar nicht nachgedacht; das hat sich beim Songwriting einfach so ergeben (lacht).«

John: »Ich muss zugeben, dass ich selbst etwas verwundert war, als Jim mit den ersten Ideen ankam und mir die Riffs nur so um die Ohren flogen. Das Ganze klang für mich wie eine Mischung aus alten Fates Warning und diversen frischen Ideen. Der weitere Kompositionsprozess, den wir zusammen bestritten, wurde von einer ganz eigenen Dynamik getragen; wie ein Zug, der sich auf seinen Schienen immer weiter nach vorne kämpft. Zwei Typen, die schon lange nicht mehr miteinander gearbeitet hatten, stellten glücklicherweise fest, dass sie es zusammen immer noch schaffen, Musik zu kreieren.«

Also warst tatsächlich du die treibende Kraft, was den Metal-Spirit angeht, Jim? Immerhin tönt das Ganze knackiger als die letzten Fates-Warning-Alben.

Jim: »Ja, das kann man sicherlich behaupten. In erster Linie ist es so, dass ich mit jedem Album versuche, etwas Neues...

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