RH #291Interview

TRIVIUM

Munition für die Internet-Trolle

Was lange währt, wird endlich gut? Drei Jahre nach „Shogun“ veröffentlichen TRIVIUM mit „In Waves“ ihr fünftes Studioalbum. Produziert von Colin Richardson (Machine Head, Slipknot, Bullet For My Valentine, Fear Factory) und Martin Ford, bietet die CD aber nicht nur diverse musikalische Überraschungen (s. Kritik im Reviewteil dieser Ausgabe), wie uns Fronter Matt Heafy wissen lässt.

»Es soll nicht snobistisch klingen, aber diese Platte ist unser Versuch, frischen Wind in die Metalszene zu bringen. Abgesehen von wenigen Ausnahmen, hatten wir alle das Gefühl, dass die Entwicklung momentan stagniert und kaum eine Band das Risiko eingeht, etwas wirklich Neues zu versuchen.«

Und „etwas Neues versuchen“ bedeutet bei TRIVIUM, mit den bisherigen, liebgewonnenen Bandtraditionen in puncto Artwork, Outfit und Videos radikal zu brechen.

»Wir haben uns erstmals in unserer Karriere Bühnenklamotten anfertigen lassen, werden Schwarzweiß-Videos abdrehen und darin nicht mehr als Musiker, die ihre Instrumente spielen, zu sehen sein. Zudem gibt es ein Coverartwork, das sich komplett von den bisherigen unterscheidet, ein neues Bandlogo und eine im entsprechenden Design gestaltete Homepage. Es war uns extrem wichtig, für dieses Album ein in sich schlüssiges visuelles Konzept zu entwickeln. Dazu gehört auch eine Band-Dokumentation, die der Limited Edition von „In Waves“ beiliegen wird. Ich kann versprechen, dass diese Doku auch Leuten gefallen wird, die mit der Band bisher nichts anfangen konnten.«...

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