RH #291Interview

NIGHT RANGER

Immer unter Strom

Mit „Somewhere In California“, dem zehnten Studioalbum der Bandkarriere, knüpfen NIGHT RANGER nahtlos an die Erfolge der achtziger Jahre an. Findet auch Gitarrist Brad Gillis, der die Scheibe mit seinem prägnanten Spiel veredelt, ehemals bei Ozzy Osbourne in Lohn und Brot stand und im Rock-Hard-Gespräch eine Lanze für seine Heimat Kalifornien bricht.

Brad, wie läuft´s für NIGHT RANGER momentan?

»Super. Irgendwie fühle ich mich ins Jahr 1985 zurückkatapultiert. Wir befinden uns auf einer tollen Tour, die neue Platte erhält überall gute Kritiken, und wir sind die nächsten Monate unterwegs. Nach dem Europa-Abstecher werden wir mit Journey und Foreigner in den USA auf Tour sein. Ich kann mich nicht beklagen.«

Die Mittachtziger waren dein persönlicher Höhepunkt der bisherigen NIGHT RANGER-Karriere?

»Die Zeit zwischen 1982 und 1988 war für uns fantastisch. Als ich Ozzy Osbourne nach der Fertigstellung des „Speak Of The Devil“-Albums verließ (Brad ersetzte auf Tour den bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Randy Rhoads - tk), kam in derselben Woche wie dieses Livealbum das NIGHT RANGER-Debüt „Dawn Patrol“ heraus. Danach ging´s auf Tour mit Bands wie Cheap Trick und ZZ Top, und auf dem zweiten Album „Midnight Madness“ hatten wir mit ´(You Can Still) Rock In America´ unseren ersten Singlehit. MTV spielten das Video rauf und runter, ehe ´Sister Christian´ zum größten Charterfolg unserer Karriere wurde. Danach traten wir nur noch als Headliner auf.«

Du hast gerade die Zeit,...

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