RH #291Interview

UNEARTH

Die Konkurrenz schläft nicht

Nach der etwas schwächeren „The March“-Scheibe aus dem Jahr 2008 präsentieren sich die Metalcore-Pioniere UNEARTH aus Winthrop, Massachusetts auf ihrem fünften Studioalbum „Darkness In The Light“ wieder in der Form, die sie zu einer der besten und erfolgreichsten Bands ihres Genres gemacht hat.

Laut dem Kollegen Schmidt sind UNEARTH nicht nur die „true-metallischste“ Metalcore-Kapelle, sondern sogar „so was wie die modernen Iron Maiden“. Dafür mitverantwortlich: Stammproduzent und Killswitch-Engage-Genius Adam Dutkiewicz (g.), der besonders - ein Gitarrist hackt dem anderen kein Auge aus - die superbe Klampfenarbeit des Axtduos Buz McGrath/Ken Susi exzellent in Szene gesetzt hat.

»Für mich ist Adam Dutkiewicz so etwas wie der Dr. Dre des Metal«, grinst Schnellsprecher Buz (35). »Für unsere Mucke ist er die perfekte Wahl. Schon bei den Aufnahmen zu unserem Debüt hatte die Chemie zwischen uns sofort gestimmt.«

Trotzdem ist das Quintett einmal „fremdgegangen“, und zwar beim Drittwerk „The Oncoming Storm“, das von Terry Date (u.a. Pantera, Slipknot, Limp Bizkit) produziert wurde.

»Die Arbeitsweisen von Terry und Adam unterscheiden sich stark voneinander. Terry legt mehr Wert auf Vibes, während Adam versucht, die bestmögliche Performance aus einem herauszukitzeln. Mit wem ich gerne mal eine Platte aufnehmen würde? Mit Jason Suecof (u.a. Trivium, The Black Dahlia Murder - buf) oder Mark Lewis (DevilDriver, Deicide - buf). Die beiden hatten wir auch schon für unsere aktuelle...

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