RH #290Interview

BLACK STONE CHERRY

Glanz und Elend

Auch wenn das dritte BLACK STONE CHERRY-Album „Between The Devil & The Deep Blue Sea“ wegen seiner vordergründig kommerzielleren Ausrichtung nicht nur Begeisterung auslöst, ist die Scheibe immer noch besser als 99 Prozent aller anderen Veröffentlichungen im Classic- und Southern-Rock-Bereich. Im Rock-Hard-Gespräch reden Chris Robertson (v./g.) und John Fred Young (dr.) über die aktuelle Scheibe, Kampfflugzeuge, Whiskey und große Vorbilder.

Chris, John Fred, bevor wir über eure aktuelle Scheibe sprechen - wie bewertet ihr im Rückblick den Vorgänger „Folklore And Superstition“?

Chris: »Die Scheibe hat uns zum Durchbruch verholfen. Leider nicht weltweit, aber in Europa und vor allem England sind wir damit ganz schön durchgestartet. Mir gefällt, dass das Album in Relation zu unserem spontan klingenden Debüt eher konzeptionell angelegt ist.«

John Fred: »„Folklore And Superstition“ hatte diesen New-Orleans-Voodoo-Vibe, und auch textlich waren viele Songs eng miteinander verbunden. Für mich wird die Platte immer unsere Sumpf-Scheibe sein (lacht).«

Chris: »Bei „Between The Devil & The Deep Blue Sea“ haben wir eine andere Herangehensweise gewählt. Wir wollten ohne großen Firlefanz ein lupenreines Rockalbum aufnehmen.«

Schon lange vor Veröffentlichung von „Between The Devil & The Deep Blue Sea“ gab es im Rock-Hard-Forum einen Thread, in dem intensiv darüber diskutiert wurde, wie sich das Album wohl anhören wird.

Chris: »Was denkst du?«

Ich finde, dass ihr eure Trademarks...

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