RH #289Interview

MIKE TRAMP

Post vom Anwalt

Nicht nur auf seinem aktuellen Album „Stand Your Ground“ lässt der einstige Superstar MIKE TRAMP seine 35-jährige Karriere als Profimusiker Revue passieren. Im Interview mit dem Rock Hard spricht der redselige Däne über die Ausbeutung im Musikgeschäft während der Achtziger, das Reinheitsgebot des Rock´n´Roll und den Mangel an wirklich überzeugenden Nachwuchsbands.

Vom Schlagersänger in den Siebzigern (mit seiner Band Mabel vertrat MIKE TRAMP Dänemark beim Eurovision Song Contest) zum Hardrock-Superstar mit White Lion in den Achtzigern, versuchte er in den Neunzigern kommerziell wenig erfolgreich, sich mit der Band Freak Of Nature dem Zeitgeist anzupassen. Seit mehr als zehn Jahren ist der mittlerweile 50 Jahre alte Frontmann nun als Solokünstler unterwegs und fühlt sich wohl dabei.

»Ich bin wieder an dem Punkt angekommen, den ich eigentlich schon vor sehr langer Zeit für mich klargestellt hatte, nämlich dass ich Rockmusiker bin und Rock´n´Roll spiele. Mit Erfolg und auch ohne. Das ist das, was ich tue, das ist das, was ich bin, und das ist das, was ich immer sein werde.«

Das klingt danach, als habe es in deiner Karriere auch schon mal Momente gegeben, in denen du dir nicht sicher warst, dass du mit 50 noch der Sänger einer Rockband sein würdest.

»Ich denke, es ist mehr als das. Ich habe immer Leute gesucht, die den wahren Spirit des Rock´n´Roll pflegen und erhalten, auch wenn die technische Entwicklung um uns herum mit 10.000 Meilen in der Stunde voranschreitet. Aber eine...

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