RH #288RH vor 10 Jahren

Angriff vom Doppelgötz

Götz ist vör zehn Jahren nicht nur ca. döppelt so schwer wie heute, söndern übt sich auch mehr oder minder erfölgreich als Döppelgänger diverser Metal-Pröminenz.

Dieses Mal lassen wir Herrn Kühnemund nicht zum JUDAS PRIEST-Studioreport fliegen. Zum einen, um die Leser davor zu schützen, dass der Bomber wie bei „Jugulator“ einen einzigen gehörten Song zu einem Superdupermegameisterwerk hochrechnet. Aber auch um Götz selbst davor zu retten, wieder mitten in der Nacht an der Tür eines Dortmunder Tattoostudios zu kratzen, um sich im Eifer der Erregung das Priest-Logo auf die Wade piksen zu lassen. Albi geht die „Demolition“-Vorberichterstattung regelrecht seriös an. Man muss ihm immerhin fünf Tracks vorspielen, damit er mit einem ansehnlichen Zelt in der Hose zurück gen Redaktion jettet und von einem „ziemlichen Killer“ berichtet.

Um Götz noch ein bisschen mehr zu ärgern, schicken wir ihn auf Spanienvisite mit den Möchtegern-Priestern PRIMAL FEAR. Er ist weit von seinem jetzigen Weight-Watchers-Wohlfühlgewicht entfernt und bestellt daher im Nightliner vorsichtshalber „´ne Doppelkoje“. Komischerweise scheint das damalige Format unseres Chefredakteurs ziemlich beliebt zu sein. „Gleich viermal werde ich innerhalb einer Viertelstunde mit Drummer und Spaßkanone Klaus Sperling verwechselt. Beim ersten Mal versuche ich noch mit Händen und Füßen zu erklären, dass ich´s nicht bin; beim zweiten Mal ebenfalls - aber danach akzeptiere ich sowohl die Sprachbarriere als auch meine neue...

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