RH #287Interview

AMON AMARTH

Wirklich widerlich

AMON AMARTH sind zweifellos eine der Bands der Stunde. „Surtur Rising“, das achte Studioalbum ihrer Karriere, hat blendende Kritiken erhalten und dürfte dafür sorgen, dass die Erfolgskurve der Nordmänner weiter steil nach oben zeigt. Im Rock-Hard-Gespräch äußert sich Fronthüne Johan Hegg zu aktuellen Plänen, freut sich über das Comeback von Accept und kokettiert mit dem eigenen Sex-Appeal.

Johan, du wirst morgen nach Helsinki fliegen, um im Rahmen der finnischen Metal-Messe „Metal Expo“ Interviews zum neuen Album „Surtur Rising“ zu geben. Wie sind die Reaktionen auf die Scheibe denn bisher ausgefallen?

»Fantastisch, und das überrascht mich ehrlich gesagt etwas. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich persönlich bin mit der Platte sehr zufrieden. Aber ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass die Leute ein wenig mehr Zeit brauchen würden, um sich mit ihr anzufreunden. Anscheinend haben wir unsere Fans und die Schreiber unterschätzt (lacht).«

Oder ihr schwimmt auf einer derartigen Erfolgswelle, dass man euch stilistische Kurskorrekturen nicht übel nimmt. Zumal die typischen AMON AMARTH-Trademarks auf „Surtur Rising“ allgegenwärtig sind.

»Stimmt, aber es gibt auch einige neue Elemente, und manche Sachen, die wir auf den letzten Alben schon angedeutet haben, sind diesmal konsequenter weiterentwickelt worden. Dazu gehört auch die etwas rauere Produktion. Ich bin wirklich froh, dass diese Entwicklung von den Leuten so positiv gesehen wird. Gerechnet haben wir damit nicht...

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