DOOMSWORD

Mehr als drei Jahre haben DOOMSWORD, Italiens wichtigster Epic-Metal-Act, für ihr neues Album „The Eternal Battle“ gebraucht. Frontmann und Bandkopf Deathmaster, einer der sympathischsten, zudem integersten Menschen der Szene, präsentiert sich im Rock-Hard-Gespräch einmal mehr als gereifte, nachdenkliche und angenehm unprätentiöse Persönlichkeit.

Hey Deathmaster, was gibt´s Neues? Wohnst du noch immer in Irland? Du arbeitest dort für IBM, wenn ich mich richtig erinnere, oder?

»Yep, ich lebe nach wie vor in Irland. Weil ich große Städte nicht mag, bin ich damals allerdings in die Grafschaft Cork und nicht in die Kapitale Dublin gezogen. Ich jobbe zwar als Programmierer, für IBM habe ich allerdings noch nie gearbeitet. Kann es sein, dass du beschwipst warst, als wir uns vor ein paar Jahren das letzte Mal unterhalten haben, hahaha?«  

Nein, das ist eine infame Unterstellung. Zumal ich auch noch genau weiß, dass wir damals u.a. über den miserablen Zustand des „echten“ Metal gejammert haben - was heutzutage aufgrund unzähliger hervorragender Newcomer wie Atlantean Kodex, Portrait, In Solitude, Darkest Era, Vanderbuyst oder The Devil´s Blood nun wirklich nicht mehr Not tut.

»Die Szene ist in der Tat viel gesünder als noch Mitte der nuller Jahre. Als DOOMSWORD 2003 auf dem ersten KIT spielten, waren da vielleicht 600, 700 Leute. Heutzutage gibt es von allem mehr. Aber das ist gut. Generell gilt: je mehr, desto besser. Aus Quantität erwächst meistens auch Qualität. Dass wir...

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