Online-MegazineSchwatzkasten

AXEL RUDI PELL

Pell im Schwatzkasten

AXEL RUDI PELL stellte sich exklusiv für alle Online-Abonnenten den Rock Hard-Schwatzkasten-Fragen.

Axel, wo bist du aufgewachsen?

»In der Bronx vom Ruhrgebiet, in Bochum/Hamme. Meine Jugend war ziemlich anstrengend. Wir hatten bei uns nämlich so ein paar Gangs, und da ging es schon richtig zur Sache. Samstagnachmittags so um 15 Uhr haben wir uns meistens im Park getroffen, sind dann zur Bude, und jeder hat sich zwei Pullen Kellergeister reingezogen, weil die am billigsten waren. Da war ich so 14, 15, und es hat richtig gebrummt im Schädel. Anschließend hatte man natürlich schon Rasierklingen unter den Armen und ging dann so richtig geladen in die Jugenddisco. Das war schon ziemlich heftig.

Samstagnachmittags ist doch im Ruhrgebiet traditionell eher Fußball angesagt, oder?

»Das hat uns überhaupt nicht interessiert. Auch heute guck´ ich mir meistens nur Länderspiele an - wenn das Spiel gut ist, sonst mach´ ich irgendwann einfach aus. Ich meine, wenn so Riesenspiele im Fernsehen übertragen werden, z.B. wenn Dortmund gegen Schalke spielt, das guck´ ich mir schon an. Ich habe aber keinen speziellen Verein, ich bin mehr der Formel 1-Fan.

Wo würdest du gerne leben?

»Wenn ich genug Kohle hätte, hätte ich wahrscheinlich verschiedene Domizile. In Wattenscheid hätte ich immer noch ein nettes Haus, im Grünen allerdings, denn Wattenscheid ist wirklich grün - jedenfalls an manchen Ecken. Dann würde ich aber auch ein kleines Landhaus irgendwo im Schwarzwald haben, so richtig altmodisch mit Schwarzwaldmädels, die dann da rumlaufen. In Griechenland auf der Insel Sakintos hätte ich ein Haus am Meer, eins auf Sylt, und eine Jacht in Monaco, und ein Appartement in New York City, das wäre okay! Wenn du mich jetzt aber auf eins festnageln willst, dann sag´ ich: Tut mir leid, dann würde ich einfach in Wattenscheid bleiben.

Hast du Idole?

»Früher gab es die mal, sicher. Jetzt gibt´s nur noch musikalische Einflüsse. Ich bin mit Blackmore und Michael Schenker aufgewachsen, die ich nach wie vor auch sehr gut finde, dazu sind aber dann immer wieder andere Einflüsse gekommen - Uli Jon Roth z.B. fand ich schon immer sehr gut, mittlerweile noch besser als früher. Teilweise auch Malmsteen, wenn er nicht zu viel dudelt, und natürlich Jimi Hendrix. Das sind so die musikalischen Einflüsse.

...und gibt´s auch menschliche Einflüsse?

»Ich selber, haha! (Lacht ziemlich dreckig) Ich glaube, dass ich einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe, meine Musiker immer fair behandle und insgesamt ein ganz loyaler Mensch bin. Ich versuch´ jetzt aber nicht, immer perfekt zu sein, jeder Mensch hat ja so seine Macken.

Wie warst du in der Schule?

»Ja, da war ich auch teilweise. Ich war früher ein echter Streber, da war ich noch auf dem Gymnasium. Wenn ich irgendwann mal ´ne Zwei hatte, hab´ ich sofort angefangen zu heulen, weil ich auf der Grundschule immer nur Einsen hatte. Als ich dann die erste Fünf bekam, ist bei mir ´ne Welt zusammengebrochen. Mein bestes Zeugnis, so in der Endzeit, kurz bevor ich runtergeflogen bin, war dann mit zwei Sechsen und fünf Fünfen geschmückt. Das war mir da inzwischen aber egal, weil ich schon aus dem Streberalter raus war. Mit 13 hat mich die Musik schon mehr interessiert, da bin ich lieber in den Proberaum gegangen und hab´ Gitarre gespielt. 1974 haben wir schon unsere ersten Gigs im Jugendheim in Bochum/Hamme gespielt. Mehr schlecht als recht. Ich hab´ dann die zehnte Klasse durchgezogen und die Mittlere Reife gemacht. Danach hab´ ich dann noch Industriekaufmann gelernt.

Der erste Sex. Wann, mit wem, und wie war´s?

»Kann ich mich noch sehr gut dran erinnern. War vor ca. zwei Stunden, sehr schön, und ich war alleine. Nee, mal im Ernst, ich glaube, ich war 14. Soweit ich mich erinnern kann, war es ganz cool. Oder doch nicht? Das ist schon so lange her. Ich bin ja schon so alt (Pell ist 41 - d.Verf.). Too old to rock`n`roll, too young to die! Jeder ist ja so alt, wie er sich fühlt. Manchmal fühle ich mich wie 60, z.B. nach einer durchzechten Nacht, und manchmal wie 20.

Standest du schon mal vor der Entscheidung zwischen einer Frau und deiner Musik?

»Nein, zum Glück noch nicht. Ich hätte mich aber dann auf jeden Fall für die Musik entschieden. Ich hatte mal irgendwann eine Freundin, die hat mir plötzlich gesagt: „Lass dir mal die Haare abschneiden.“ Der hab´ ich gesagt: „Du hast sie wohl nicht alle!“ Kurz danach war dann auch Schluss.

Sind deine Eltern stolz auf dich?

»Ja. Früher nicht, da musste ich während der Lehre bzw. Schulzeit immer kämpfen. „Junge, mach erst mal die Schule zu Ende, dann kannst du immer noch Gitarre lernen“, durfte ich mir ständig anhören. „Das ist mir scheißegal, ich will Gitarre spielen und eine Band haben, auf der Bühne stehen, Platten verkaufen und davon leben“, hab´ ich dann gesagt. Dann fragten sie immer: „Und, Junge, wo ist dein Vertrag?“ Mittlerweile ist das aber schon okay. Vor allem, wenn die Nachbarschaft meinen Vater mal wieder anspricht: „Herr Pell, ihr Sohn ist ja schon wieder in der Zeitung.“ Dann läuft er schon ziemlich stolz durch die Gegend.

Sollten sich Musiker über Politik äußern, sei es in Texten oder Interviews?

»Das sollte jedem selbst überlassen sein. Ich persönlich mache es nicht, weil ich darin die Gefahr sehe, dass Leute, die noch keine eigene Meinung haben, sich von ihren Idolen, die Musik machen, politisch beeinflussen lassen könnten, obwohl sie vielleicht eine ganz andere Denkweise haben. Für mich soll Musik in erster Linie Entertainment und Unterhaltung sein. Ich find es okay, wenn andere das machen - sie sollten aber sehr vorsichtig dabei sein.

Liest du zurzeit ein Buch?

»Im Moment nicht, weil ich studiomäßig keine Zeit habe. Vor dem Studio habe ich aber „Hell´s Angel“ von Sonny Barger gelesen. Das ist echt gut geschrieben.

Kannst du kochen?

»Jein. Vor allem Wasser kann ich gut kochen. Ich kann keinen Sonntagsbraten machen.

Welche drei Alben aus deiner Plattensammlung sind dir peinlich?

»Eigentlich gar keine, sonst hätte ich sie nämlich schon verkauft. Ich kann alles vertreten. Wenn ich dir jetzt erzähle, dass ich zu Hause auch Modern Talking stehen habe, was ja für die Rock Hard-Leserschaft sehr interessant ist, dann stehe ich da auch zu.

Hörst du dir die denn auch an?

»Als die Platte rausgekommen ist, schon. Mittlerweile natürlich nicht mehr. Die ist halt zu alt, ich warte schon auf die nächste. (Lacht) Nee, peinlich ist mir wirklich nichts. Ich hab´ auch Sachen von Juliane Werding da stehen oder Klassik, alles kreuz und quer durch den Garten. Hauptsache, der Song ist gut.

Sind die Songs von Modern Talking denn gut?

»Nein. (Denkt kurz nach.) Doch. Eigentlich sind es ja nur zwei Songs, die Dieter Bohlen komponiert hat. Die tauchen immer wieder auf. Ist auch okay, denn der Erfolg gibt ihm Recht. Aber nicht, dass du jetzt denkst, ich wäre Modern Talking-Fan. Obwohl, von den Falten her könnte ich ja der Dieter Bohlen des Metal sein.

Was ist die wichtigste Erfindung der Menschheit?

»Die Medizin. Weil man heutzutage einfach Sachen heilen kann, die man früher nicht hätte heilen können. Früher sind die Leute an einer normalen Grippe gestorben, wenn sie Pech hatten, oder wurden nur so um die 30 Jahre alt. Eine weitere gute Erfindung ist die Fliegerei.

Ist Fernsehen wichtig für dich?

»Vor allem, um Informationen zu erhalten, die man sonst nicht bekommt. Ich bin aber nicht so der Fernseh-Freak. Auch wenn ich mal eine Woche frei hab´, knall´ ich mich nicht nachmittags vor die Glotze. Ich guck´ mir höchstens die „Harald Schmidt Show“ und Formel 1-Übertragungen an. Und die ganzen Nachrichtensendungen logischerweise. Das war´s aber auch schon.

Welcher Song sollte auf deiner Beerdigung laufen?

»(Grübelt) Das kann ich ja dann nicht mehr selber hören.

Vielleicht doch...

»Ich weiß nicht. Das überlasse ich dann meinen Bandkollegen, wenn die mich nicht gerade ins Jenseits befördert haben. Irgendein Song, bei dem die Chance besteht, dass ich wieder auferstehe.

Hast du Angst vor dem Tod?

»Nein, weil ich an Wiedergeburt glaube. Der Körper ist zwar tot, aber ich glaube, dass die Seele auf irgendeine Art wiederkommt. Ich kann mich z.B. daran erinnern, dass ich im Mittelalter als Ritter gelebt habe. Das spüre ich. Ich bin auch sicher , dass ich manche Leute, die ich überhaupt nicht kenne, im Mittelalter schon mal gesehen habe. Ich kenne übrigens auch Ritchie Blackmore aus dem Mittelalter. Wir waren zwar nicht in einer Rittergang, weil ich mehr so ein Edelritter im Schloss war und Blackmore eine Art Minnesänger. Ich hab´ Angst vor einem unnatürlichen Tod, der schnell kommt. Du gehst nachts raus, und dir fällt ein Ziegel auf den Kopf. Das wäre uncool. Ich will erst dann sterben, wenn ich sagen kann, ich hab´ meine Ziele erreicht.

Wie sieht der perfekte Tag für dich aus?

»Bei einem perfekten Tag existiert vor allem der Morgen nicht. Ich stehe also erst mittags auf, die Sonne scheint, Temperaturen so zwischen 23 und 28 Grad; abends ist es aber kühl. Ich muss nicht arbeiten, schon beim Aufstehen habe ich einen kleinen Harem von ca. fünf bis sechs Frauen um mich rum, spärlich bekleidet natürlich. Dann kommt zufällig eine Einladung von Michael Schumacher, um den neuen Ferrari zu testen, danach lecker griechisch essen gehen, später dann den Tag mit meinen Mittelalterkollegen an der Tafelrunde ausklingen lassen und über lustige Dinge plaudern, und zu guter Letzt mit hübschen Frauen die halbe Nacht im Whirlpool verbringen. Das wäre schon toll.

Was ist dein größter Albtraum?

»Wach zu werden und festzustellen, dass ich in der Fleischkiste liege. (Für alle Nicht-Ruhrpöttler unter euch: Axel meint einen Sarg - d.Verf.)

Was würdest du machen, wenn du einen Tag unsichtbar wärst?

»Ich würde vor allem die Leute, die in meinem Leben gerade wichtig sind, belauschen und rausfinden, was die wirklich über mich denken. Z.B. die Leute meiner Plattenfirma.

Welche Fragen würdest du Gott und Satan stellen?

»Ich würde beiden die gleiche Frage stellen: Wie sie aussehen und ob sie überhaupt existieren. Ich hab´ aber relativ wenig Bezug zur Religion. Ich bin weder tief religiös noch ein Atheist. Ich bin zwar evangelisch, gehe aber nicht in die Kirche und kann mit dem ganzen Kirchengehabe nichts anfangen. Ich bin da eigentlich ziemlich neutral, sehe aber auch, dass z.B. die Bibel vielen Menschen Mut und Kraft gibt, obwohl ich persönlich wenig damit anfangen kann. Ich bin sicher, dass es etwas gibt, das uns steuert, glaube aber nicht, dass es der liebe Gott ist, der oben im Himmel sitzt und einen langen weißen Bart hat.

Du hast drei Wünsche bei einer guten Fee frei. Welche wären das?

»Erstens: Noch 1.000 Wünsche zu haben...

Zu einfach, Axel...

»Erstens: Dass alle Menschen so lange gesund leben dürfen, wie sie möchten. Dann wäre auch ´ne Goldene Schallplatte für mich mal nicht verkehrt, und drittens natürlich keine Kriege und Hungersnöte mehr auf der Welt und dass solche Dinge wie die Terrorattacken vom 11. September nicht mehr passieren.

Welches sind deine besten und schlechtesten Charaktereigenschaften?

 »Meine schlechteste ist Unpünktlichkeit, obwohl ich heute pünktlich war. Außerdem bin ich viel zu ungeduldig und teilweise sowohl privat als auch musikalisch etwas egoistisch. Auf der anderen Seite bin ich relativ loyal, treu und ehrlich.

Hast du irgendwelche Komplexe?

»Nein.

Wann hast du das letzte Mal geweint?

»Als mich meine letzte Freundin verlassen hat. Irgendwann letztes Jahr. Danach kamen die Balladen. (Lacht)

Welche Musikrichtungen hasst du?

»Da bin ich wieder in der Zwickmühle, denn ich hasse eigentlich keine. Wenn überhaupt, dann Volksmusik, die kann ich mir wirklich nicht ziehen. Da sträuben sich bei mir echt alle Nackenhaare. Diese Musik ist für mich einfach nur dumm.

Was würdest du machen, wenn du als Superstar leben könntest?

»Ich würde genauso leben wie jetzt, hätte nur mehr Häuser. Ich würde aber weiterhin regelmäßig meine Alben aufnehmen und auf Tour gehen. Da würde sich wahrscheinlich nicht viel ändern. (Denkt kurz nach.) Doch: Ich hätte wahrscheinlich ein paar Ferraris in der Garage.

Was war das absurdeste Gerücht, das du jemals über dich gehört hast?

»Dass ich früher in einem Pornoshop gearbeitet hätte. Das hat Götz damals in die Welt gesetzt. Das war echt eine coole Idee, und wir haben damals alle darüber gelacht. Danach hab´ ich erzählt, ich hätte in der Peepshow auf dem Drehteller gelegen. Das haben dann auch wieder manche Leute geglaubt.

Was war die verrückteste Sache, die du im Drogenrausch angestellt hast?

»Ich nehme doch keine Drogen, haha! Da kann ich mich nicht mehr dran erinnern, das ist ja das Problem. Eine Sache weiß ich aber noch: Irgendwann habe ich angeblich im Bermuda-Dreieck (Amüsiermeile in Bochum - d.Verf.) einen Kollegen in einer Kneipe mit einem Schaschlikspieß bedroht. Man muss hinzufügen, dass ich da erstens total dicht und von dem Schaschlik ziemlich zugesaut war. Das hat man mir aber erst hinterher erzählt.

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