Online-MegazineInterview

H.E.A.T

Unbekannte Weiten

H.E.A.T

Da begibt frau sich in auf den Weg ins große Unbekannte und führt zum ersten Mal ein Speed-Date-Interview mit Frontmann Erik Grönwall von H.E.A.T. Beginnen wir mit einigen Grundlagen zur Gedächtnis-Stütze, bevor wir uns mit  „Into The Great Unknown“ beschäftigen, das am 22. September 2017 veröffentlicht wurde. Zuvor mache die Band in Thailand Station, um den Langspieler dort aufzunehmen.

Erik, die meisten von euch sehen aus, als wären sie in den Achtzigern geboren worden. Inwiefern beeinflusst das eure Entscheidung, Hard Rock auf diese Art zu spielen? Oder habt ihr diese Art von Musik bereits mit der Muttermilch aufgesogen?

»Ich denke, wir sind alle mit Brüdern und Schwestern aufgewachsen, die Rock hörten. Ich erinnere mich daran, dass mein Bruder "Use Your Illusion" von Guns N 'Roses zu Hause gespielt hat. Außerdem gibt es ein Video von mir, in dem ich als ich Dreijähriger zu  Queens  'The Show Must Go On' singe.«

Was würdest du als Hauptunterschied zwischen dem Achtzigersound und eurem Output nennen? Oder bemüht ihr euch, so originalgetreu wie möglich zu klingen?

»Ich glaube nicht, dass wir wie aus den Achtzigern klingen. Nun, vielleicht auf den beiden ersten Alben, aber ich war damals nicht in der Band.«

Wurden H.E.A.T jemals mit dem Vorwurf konfrontiert, eine Boyband zu sein, vielleicht wegen deiner Vergangenheit als Gewinner der schwedischen Idol-TV-Sendung 2009?

»Ich sehe vielleicht aus wie Nick Carter, aber ich habe Eier wie Bon Scott. Viele Leute haben den Fehler gemacht, mich zu unterschätzen.«

Steht Thailand in irgendeiner Beziehung zu eurem „Astronauten-Gefühl“ während der Aufnahme des neuen Albums?

»Ich glaube, das hat mehr mit der Situation in der Band und dem Stil der Musik zu tun, aber ja, ich denke, an einigen Abenden in Pattaya fühlten wir uns wie Astronauten.«

Was ist das Hauptthema von „Into The Great Unknown“?

»Ich denke, wir haben das Konzept rund um den Song 'Into The Great Unknown' entwickelt, ein Lied über das Geschehen in der Welt, mit dem Rennen zum Mars, die Diskussion darüber, dass der Mensch zu einer multi-planetarischen Spezies wird.«


Ihr habt seit zwei Jahren keine Shows gespielt. Wie fühlt es sich an, jetzt wieder auf die Bühne zu gehen?

»Es fühlt sich fantastisch an! Ich denke, wir sind alle so bereit wie nie zuvor und kraftvoller denn je. Viel Adrenalin eingeschlossen.«

Welchen Song von „Into The Great Unknown“ wirst du am liebsten auf der Bühne singen?

»Ich denke, dass 'Blind Leads The Blind' am meisten Spaß macht, aber ich höre gerne 'Redefined', während ich fahre.«

Drei Wünsche für deine Zukunft?

»Erstens Opener für eine der größten Bands der Welt, zweitens Headliner beim Sweden Rock Festival und drittens: Freibier.«

Vielen Dank für das lustige Interview, wir melden uns spätestens wieder, wenn sich einer der Wünsche erfüllt!

 

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