Online-MegazineInterview

ADRIAN WEISS

Interview mit der Demo/Eigenproduktionsband 02/17

ADRIAN WEISS

Einen passenderen Titel als „Criminal Record“ hätte ADRIAN WEISS für sein neues Soloalbum nicht finden können. Denn im Rock Hard ist der Düsseldorfer mit amerikanischen Wurzeln schon als Wiederholungstäter bekannt und erhält bereits zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Tipp des Monats“ unter den Eigenproduktionen. Der aufgeschlossene Gitarrist stand uns ausführlich Rede und Antwort und sprach mit uns über musikalische Vorlieben, und wie man auch als professioneller Musiker in den Status des anhimmelnden Fanboys zurückfallen kann.

Adrian, mit deinem neuen Album „Criminal Record“ erhältst du nach deinen Eigenproduktionen „Big Time“ und „Easy Game“ bereits zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Tipp des Monats“. Wie hast du auf diese Nachricht reagiert? Hat sie dich eigentlich noch überrascht?

(Er lacht:)»Ich hab mich natürlich total gefreut. Es ist ja schon immer wieder eine Ehre, die Auszeichnung bekommen. Klar, das ist jetzt schon das dritte Mal, aber natürlich ist das überhaupt nicht selbstverständlich. Überrascht… ich weiß jetzt nicht. Also ich weiß ja, dass Boris Kaiser das Ding reviewt hat, uns dass der meine Musik gut findet. Von daher hielt ich es jetzt nicht für ganz abwegig, aber kann ja auch immer mal sein, dass da andere Sachen sind, die besser wegkommen. Letztendlich ist sowas ja immer eine Überraschung. Es ist eine große Freude und eine große Ehre. Vielen Dank für die Auszeichnung, die nehme ich gerne entgegen (lacht). Freut mich vor allem, dass so ein Magazin wie das Rock Hard, das ja nicht gerade ein Underground-Magazin ist, auch eine Randerscheinung wie Instrumental-Rock so ernst nimmt und in den Mittelpunkt rückt. Das ist nicht selbstverständlich. Es gibt auch einige weniger renommierte Hefte, wo ich nicht mal ein Review kriege, weil sowas aus dem Rahmen fällt.«

Wo siehst du den wesentlichen Unterschied zwischen „Criminal Record“ und den beiden Vorgängeralben?

»Eine gute Frage. Da sind insofern Unterschiede, dass diesmal beim Songwriting auch die Einflüsse von meinem Bassisten Marcel Willnat und meinem Schlagzeuger Lars Zehner größer sind als auf den Vorgängeralben. Wir haben einige Stücke zusammen geschrieben, wo die maßgeblichen Ideen nicht von mir stammten, sondern von meinem Bassisten. Der hat die Sachen mit meinem Drummer und mir ausgearbeitet. Ich hatte mir später zuhause Sachen zu seinem Input überlegt, aber die Grundstruktur kam von ihm. Das ist bei 'The Dorian Way' und 'Bassment Laughter' der Fall. Vorher waren es mehr meine Stücke, die ich alleine geschrieben habe. Jetzt habe ich die kompositorischen Ideen der Mitmusiker genutzt, um damit Stücke zu kreieren und das hat der Sache auch so ein bisschen neue Facetten gegeben. Die Basis von 'Completely Cut Loose' ist beispielsweise komplett von Jen Majura geschrieben worden und ich hab dazu nur die Melodie komponiert. Das hatte ich auch schon auf „Easy Game“ bei 'Offbeat Frankenstine'. Ich mag es sehr gerne, mich von den Grundideen anderer inspirieren zu lassen und dazu was zu machen. Das bringt immer so eine frische Note in die Sache rein. Andere Leute machen Sachen einfach ganz anders und das gibt dir oft ganz andere Ideen und Möglichkeiten. Außerdem würde ich noch sagen, die Platte ist viel dynamischer als die beiden Vorgänger. Es gibt sehr viel Atmung und man kommt auch einfach mal zur Ruhe. Besonders zum Ende gibt es aber auch mal richtig was auf die Fresse. Beim letzten Song hört man sicher auch Einflüsse von meiner früheren Band Forces At Work raus. Aber ich glaub, so viele ruhige und entspannte Momente wie hier hatte ich noch nie auf einer Platte. Da sind sicher drei Stücke drauf, bei denen man kaum noch von Metal sprechen kann. So viel Fusion-Einschlag und seichte jazzige Klänge hatte ich in der Form bislang noch nicht. Ich würde aber nicht sagen, dass ich reine Jazz-Stücke auf der Platte habe.«

Du hast mit dem ehemaligen Obscura-Gitarristen Tom Geldschläger, Evanescene-Gitarristin Jen Majura und dem Orden Ogan-Bassisten Niels Löffler keine unbekannten Gastmusiker mit an Bord. Wie kam es zur Zusammenarbeit? War es schwierig, mit all diesen unterschiedlichen Musikern in Kontakt zu treten?

»Nee, überhaupt nicht, weil ich die alle schon kannte. Ich hab hier keinen Gastmusiker gefeatured, den ich persönlich nicht schon kannte. Das ist mir auch wichtig. Es ging ja auch darum, befreundete Mitmusiker zu involvieren, die man so kennt. Da sind die Berührungsängste einfach nicht da. Tom Geldschläger kenne ich über Christian Münzner, der ja auch bei Obscura gespielt hat. Christian hat ja auch schon mehrere Soloplatten gemacht und wir haben mal zusammen in Düsseldorf auf einem Konzert gespielt, das ich veranstaltet hatte. Darüber habe ich Tom kennengelernt, er hat in Christians Band gespielt und wir haben uns gut verstanden. Niels hingegen kommt ja auch aus Düsseldorf. Da er auf vielen Konzerten unterwegs ist, sieht man sich auch immer mal wieder. Er war auch schon mal auf einem Gig von mir. Dann kennt man sich auch irgendwann. Eigentlich ist Niels ja Bassist bei Orden Ogan, aber er spielt auch super Gitarre, wie man hört (schmunzelt). Ich hatte ihn auch eigentlich gar nicht als Gitarristen auf dem Schirm, aber er wurde mir von einem Freund empfohlen. Dann habe ich ihn gefragt, ob er Bock hätte, und er hat mich mit seinen Fähigkeiten einfach geflasht. Meiner Meinung nach sollte er auch mal ein Soloalbum machen! Wäre auf jeden Fall cool. Jen kennt man auch einfach aus der deutschen Rock- und Metalszene. Ich war am Ende des Songwriting-Prozesses bei „Criminal Record“, nur den Song von Jen hatte ich noch nicht am Start. Ich brauchte noch einen härteren, rockigeren Song, war aber zu faul den noch zu schreiben und hatte auch keine Ideen. Zufällig hatte ich entdeckt, dass Jen ein rifflastiges Arangement für Engl geschrieben hatte und fragte sie, ob wir das verwursten können, wenn ich noch ein paar Melodien dazu schreibe. Sie fand die Idee super und war direkt dabei. Großen Respekt vor meinem Drummer und meinem Bassisten, die mit minimalen Proben da wirklich einen Top-Job gemacht haben! Schaut euch mal das Making-Of an, das ist wirklich sehr unterhaltsam.«



Steve Vai und Joe Satriani stellen laut Aussage der Gloryful-Homepage zwei deiner großen Einflüsse dar, die auch hörbar ihre Spuren auf „Criminal Record“ hinterlassen haben. Wer hat dich auf deinem neuen Album noch beeinflusst?

»Schwierige Frage. Steve Vai und Joe Satriani sind natürlich die großen Namen im Instrumentalbereich, die jeder kennt, selbst wenn man kein Fan davon ist. Natürlich gibt es auch noch ganz viele andere, die mich beeinflusst haben. Ich steh ja auch sehr auf diese leicht angejazzten Fusion-Rocker wie Greg Howe und Brad Garsed. Außerdem möchte ich noch Frank Gambale, Andy Timmons, Nich Johnston und Tony MacAlpine erwähnen. Das sind alles Leute, die einen ziemlichen Jazz-Einfluss in ihrem E-Gitarren-Rock haben. Sowas finde ich supergeil, das hat mich schon ziemlich geprägt. Im Prinzip gibt es da also eine ganze Menge an Namen. Eine abschließende Aufstellung ist auf jeden Fall ziemlich schwierig. Die Hauptsache ist, dass es einen emotional berührt, was im Instrumentalbereich ja nicht einfach ist.«

Ich würde gerne mal kurz mit dir über ein paar der Songtitel reden. Die zweite Nummer 'Beguilded' trägt den zusätzlichen Titel 'The Fanboy'. Song Nummer drei hingegen lautet 'Three Wishes'. Wer ist der Fanboy? Und was sind deine drei größten Wünsche?

»Der Fanboy bin letztendlich ich. 'Beguilded' ist so ein Wort, das kennt ja eigentlich keiner. Ich kannte das auch bis vor kurzem nicht, beziehungsweise wusste nicht, wie das richtig ausgesprochen wird. Ich hab das Wort mal in einem Computerspiel als Zauberspruch kennen gelernt. Es gibt aber auch einen Western mit Clint Eastwood, der so heißt. Den hat meine Frau gesehen und ihre Aussprache unterschied sich ziemlich von meiner. Deshalb haben wir meine Schwester als Englischlehrerin konsultiert und die hat das klar gestellt. Ich hatte Unrecht. Es bedeutet so viel wie verzaubern oder bezirzen, aber auch auf einer manipulativen Ebene. Man ist bereit, unkritisch alles für einen zu tun. Ich fand es einfach lustig, den Song so zu benennen. Der Fanboy passt da dann halt gut zu. Zur Story: Ich durfte letztes Jahr über Jen den Alex Skolnick von Testament kennenlernen. Sie hat wohl auch den Job bei Evanescene über Alex bekommen, der hat Jen mit der Band in Kontakt gebracht. Alex war dann mal mit seinem Jazz-Trio abseits von Testament unterwegs und ich war natürlich auch da. Jen hat mir dann Alex im Pitcher Düsseldorf vorgestellt, das sowas wie mein Wohnzimmer ist. Das war echt surreal. Er war ganz locker drauf und meine Reaktion war nur so: „Ich verehre dich!“ Mein Verhalten war vielleicht ein bisschen uncool, obwohl ich mir vorher fest vorgenommen habe, ganz cool zu bleiben. Daher kam der 'Fanboy' zustande. Das gleiche ist mir bei Greg Howe passiert. Er sagte mir, er hätte von mir gehört und ich war total perplex. 

Bei 'Three Wishes' hingegen gab es keine konkreten Wünsche. Es ist einfach der dritte Song vom dritten Album. Das passte einfach. Als Arbeitstitel hieß der Song einfach 'Three', weil es der dritte Song war, den ich geschrieben hatte, doch der Titel war mir einfach zu knapp. Außerdem gibt es drei Strophen und drei Chorus-Parts. Also der Song war einfach in jeder Hinsicht 'three'.«

Wie ist es für dich, rein instrumentale Songs zu schreiben, im Vergleich zu Songs mit Gesang? Was wird dir dadurch erleichtert beziehungsweise erschwert?

»Instrumentale Songs zu schreiben fällt mir im Grunde gar nicht schwer. Für mich ist das intuitiv am einfachsten, es kommt von selbst aus mir raus. Songwriting ist für mich hauptsächlich ein organischer Prozess. Du hast eine Idee, nimmst die auf und spielst dazu eine Melodie. Alles andere entsteht dann daraus. Es wird also erstmal improvisiert und dann weiter geguckt. Das war nur beim Titelsong von „Criminal Record“ anders, da steckt ein bisschen mehr Kopfarbeit hinter. Aber solche Stücke mache ich ja fast nie. Ursprünglich wollte ich den Song an die fünfte Stelle setzen, aber das hätte die Platte zu sehr auseinander gerissen.«

Auch abseits von deinen Soloalben bist du ganz gut ausgelastet. Du spielst Power Metal bei deiner Band Gloryful, warst mit Progressive Metal bei Thought Sphere beschäftigt und hast progressiv angehauchten Thrash Metal bei Forces At Work gespielt. Hast du überhaupt noch Freizeit?

»Es gab mal eine Zeit, da haben sich Gloryful und Forces At Work noch überschnitten. Wenn du drei Projekte hast, kann das natürlich schon ziemlich viel Energie ziehen, wenn du der Hauptverantwortliche bist, wie das bei meinem Soloprojekt der Fall ist. Ich kann da nicht meinen Mitmusikern sagen: „Macht ihr mal!“ Es ist ja schließlich mein Projekt. Bei Forces At Work war ich auch einer der Hauptverantwortlichen und wenn du noch ein Soloprojekt hast, leidet das da natürlich schon auch drunter. Das ist bei Gloryful anders. Da bin ich einfach der Gitarrist und nicht unbedingt derjenige, der für alles verantwortlich ist. Das sind da eher die Anderen. Daher funktioniert es auch gut, Gloryful und mein Soloprojekt parallel laufen zu lassen. Mehr als die beiden Projekte will auch gar nicht machen, das reicht schon (lacht). Vor allem passiert ja auch allgemein bei Gloryful recht viel. Da muss man natürlich gucken, dass sich das mit dem Soloprojekt nicht in die Quere kommt, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering, da ich solo ja auch nicht so viel toure. Aber es gab schon mal Termine, wo dann zwei Konzerte auf ein Datum gefallen sind.«

Laut Aussage der Gloryful-Homepage inspirieren dich auch noch Musiker wie Alex Skolnick von Testament oder John Petrucci von Dream Theater. Konntest du durch die musikalischen Ausrichtungen deiner Bands deine Vorliebe für diese Vorbilder ausleben?

»Doch, das schon. Thought Sphere war ja mehr so Melodic-Progressive-Metal. Das kam vielleicht streckenweise meinem Interesse an Bands wie Dream Theater am nächsten. Ich würde jetzt aber nicht behaupten, dass die Band nach Dream Theater klang. Ist ja auch schwer (lacht). Aber sicher sind gewisse Einflüsse da, besonders John Petruccis Art, Gitarre zu spielen. Er hat ja nicht nur eine tolle Technik sondern auch ein unglaubliches Gespür für Melodien. Bei Forces At Work ging es ja viel mehr auf die Glocke. Das war dann sehr viel härter und gewissermaßen auch anstrengender vom Songwriting her, da alles ziemlich kopflastig war. Aber es war schon eine faszinierende Sache, die wir ja auch ziemlich lang gemacht haben. Gloryful geht als klassischer Heavy Metal einfach zurück zu den Wurzeln. Ich hätte vor ein paar Jahren nie gedacht, dass ich mal in einer Power-Metal-Band spielen würde. Ich bin von Haus aus ja eher Hardrocker und habe damals viel AC/DC und Guns 'N Roses gehört. Dann kamen noch Helloween und Iron Maiden hinzu, also ganz klassischer Heavy Metal. Das hab ich dann vielleicht mal eine Zeit lang etwas aus den Augen verloren, als ich mir etwas kompliziertere Sachen angehört habe, aber letztendlich ist die Begeisterung für den klassischen Heavy Metal bei Gloryful wieder total im Vordergrund. Das macht einfach Bock. Feeling und Stimmung sind bei uns einfach klasse. Witzig ist auch, dass wir ja alle aus ganz unterschiedlichen musikalischen Richtungen kommen. Aber wir wollen bei Gloryful auch alle nix anderes machen. Es kommt einfach so aus uns raus. Das ist einfach, was wir sind.«

Die Homepage verrät allerdings auch, dass du eine Vorliebe für Die Toten Hosen hast. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir irgendwann mal ein Deutschpunk-Album von dir zu hören bekommen?

(Lacht:) »Ok, die Wahrscheinlichkeit ist schon gering. Die Toten Hosen waren halt die erste Band, die ich mir bewusst reingezogen habe und von der ich mir ein komplettes Album am Stück angehört habe. Da war ich so zwölf. Letzten Endes wurde alles mehrfach von Tape auf Tape kopiert, sodass man eine total verwaschene miese Aufnahme hatte, die du dir zuhause 50.000-mal angehört hast und dazu mit dem Tennisschläger Gitarre gezockt hast. So fing das halt alles an. Das war so zu der Zeit, als 'Hier kommt Alex' raus kam. Ich hörte das Intro und wusste schon: „Eigentlich kann es im Leben nicht Geileres geben als mit der E-Gitarre auf der Bühne zu stehen und so ein Riff zu spielen.“ Diese Vision ist irgendwie nie wieder aus meinem Kopf gewichen. Es hat dann aber noch ein paar Jahre gedauert, bis ich die Erkenntnis hatte, dass ich vielleicht mal E-Gitarre spielen sollte. Ich hatte zuerst klassischen Musikunterricht auf der Geige, war aber nicht sehr motiviert. Ich hab mit meiner Lehrerin häufiger darüber diskutiert, ob Hard Rock und Metal jetzt Musik sind. Wir hatten sehr unterschiedliche Auffassungen. Dann hat sie meinen Eltern gesagt: „Sparen Sie sich das Geld, Ihr Sohn hat da keinen Bock mehr drauf.“ Dann habe ich mit der Gitarre angefangen und mir eigentlich alles selber beigebracht. Ich habe sehr viel nach Noten gelernt, beispielsweise von Metallica-Songs.«

Wen würdest du als Gastmusiker gerne auf deinem nächsten Soloalbum begrüßen?

»Jetzt realistischer Weise oder allgemein? Ganz schön schwierig. Ich hab ja eigentlich schon viele Leute gefeatured. Es wäre natürlich aber schon geil, Alex Skolnick mal an Bord zu haben. Aber wenn ich den mal wiedersehe, sollte der erstmal einen normaleren Eindruck von mir bekommen. Das war damals ein bisschen viel Fanboy-Gehabe. Ich hab mich echt benommen, wie der letzte Autogrammjäger.«

Unsere letzte Frage ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen: Wie autobiografisch ist „Criminal Record“? Wie sieht deine Kriminalakte aus?

»Ich bin ein sehr braver Junge. Aber ich habe beruflich mit Straftätern zu tun. Ich bin nämlich sowas ähnliches wie Bewährungshelfer und befasse mich mit Kriminologie. Deswegen hatte ich die Idee, das Album so zu benennen. Ich war auf der Such nach einem Titel und dann kam mir der Gedanke: „Criminal Record“, sowohl für die Kriminalakte als auch 'Record' für die Schallplatte. Ich fand dieses Wortspiel in dem Kontext total super und dachte mir, das wäre ein cooler Albumtitel. Also bringt der Titel mein Berufsleben und meine Musik irgendwie zusammen. Das war bei „Easy Game“ auch schon der Fall. Da hab ich auf dem Cover auch versucht, meinen Berufsalltag und mein Leben als Musiker zu verknüpfen.«



Die letzten Worte gehören dir.

»Alles klar! Liebe Leser, ich hoffe, dass wir uns auf der Tour sehen. Kommt vorbei, dann könnt ihr euch auch eine signierte CD abholen und mit uns labern. Wir sind nette, freundliche Metal-Musiker und wir werden Spaß haben (lacht). Also, man sieht sich on the road, würde ich sagen.«

An folgenden Terminen könnt ihr Adrian Weiss live sehen:

Solo:
05.03.17 Düsseldorf - Pitcher (mit Yasi Hofer)
22.03.17 Essen - Don´t Panic (mit Ho:nk)

Bei Gloryful mit Almanac und Lichtgestalt:
06.02.17 München – Backstage
10.02.17 Cottbus - Gladhouse

11.02.17 Berlin - Badehaus

12.02.17 Flensburg - Roxy

13.02.17 Nürnberg - Hirsch

14.02.17 Frankfurt – Nachtleben


15.02.17 Essen – Turock


16.02.17 Siegburg – Kubana

 

 

www.adrianweiss.bandcamp.com

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