Online-MegazineInterview

PRIMAL FEAR

Gewitter und Gezwitscher

PRIMAL FEAR

Mit ihrer brandneuen Langrille bringen die Power-Metal-Veteranen PRIMAL FEAR ihre dunkle Seite zum Vorschein – zumindest, was den Titel der Platte angeht. Sänger/Viersaiter Mat Sinner klärt auf, was an „Delivering The Black“ so düster ist, verrät seine liebsten Konzert-Locations und verleiht dem Begriff „Tourmüdigkeit“ eine ganz neue Tragweite.

PRIMAL FEAR - Delivering The BlackHi Mat, wie geht's dir?

»Danke der Nachfrage, ich rede und rede und rede... (lacht).«

Hattest du heute bereits mehrere Interviews?

»Ja, und es kommen gleich noch zwei.«

Dann hoffe ich, dass du meine Fragen heute noch nicht allzu oft gehört hast! Am 24. Januar kommt das neue PRIMAL FEAR-Album „Delivering The Black“ in die Läden. Wie war das Feedback bisher?

»Eigentlich ist es das beste Feedback, das wir jemals bekommen haben. Das ist schon fast unheimlich. Ich habe bis dato noch keine schlechte Kritik gelesen.«

Im Rock Hard Vol. 321 – so viel kann ich schon verraten – schneidet ihr mit 7,5 von 10 Punkten ebenfalls ziemlich gut ab. Andreas Stappert bescheinigt euch in seinem Review, das „Missionsziel absolute Power-Dominanz“ erfolgreich erreicht zu haben. War das wirklich eure Mission?

»Das letzte Album „Unbreakable“ war für uns Charts-mäßig das erfolgreichste. Die Scheibe ist in neun verschiedenen Ländern gechartet. Immerhin bedeutet das, dass die Leute sich dafür interessieren und die Platte kaufen, und sie nicht alle illegal runterladen. Den Leuten gefällt sehr gut, was wir da gemacht haben – nämlich eine kleine Korrektur zurück zu der Musik, mit der wir damals angefangen haben. Also weniger Experimentelles, dafür wieder mehr Basis-Metal. Mit dieser Zielsetzung sind wir an das Songwriting für „Delivering The Black“ herangegangen, und haben als nächsten Schritt die Vorproduktion gemacht, die ziemlich ausführlich war, so dass sich jeder von uns auf die regulären Recordings bestens vorbereiten konnte.«

Du hast gerade eure Vorgänger-Platte „Unbreakable“ angesprochen. In welchen Punkten habt ihr euch mit dem neuen Album weiterentwickelt? Was ist neu, was ist besser?

»Bessere Riffs, bessere Melodien, und jeder hat bei seiner Einzel-Performance noch eine Schippe draufgelegt. Die Vorbereitung war super. Wir haben für die Platte noch mehr Geld ausgegeben (lacht). Die Produktion finde ich sehr gelungen, genauso wie den Schritt, für den Mix jemand Neuen zu verpflichten. Wir haben zum ersten Mal mit Jacob Hansen in Dänemark zusammengearbeitet, der auch Produzent von Volbeat, Pretty Maids und vielen anderen Bands ist. Wir sind total happy mit der neuen Platte, und somit haben wir unser erstes Ziel erreicht. Das zweite Ziel mit dem Thema 'Was sagen die Medien?' ist auch in Ordnung. Was mit dem dritten Ziel, 'Was sagen die Fans?', sein wird, wissen wir noch nicht, werden es aber bald erfahren. Unser viertes Ziel ist es, in einer schwierigen Zeit mehr Platten zu verkaufen als mit unserem Vorgänger.«

Apropos Plattenverkäufe: Sind Charts-Platzierungen für euch eher nebensächlich, solange das Album bei den Fans gut ankommt?

»Das Wichtigste sind die Fans. Das ist ein ganz dicker Baustein, der dazu beigetragen hat, dass wir überhaupt von unserer Plattenfirma ein so hohes Budget bekommen haben und eine ordentliche Platte aufnehmen können, und nicht daheim am Computer herumfuhrwerken müssen. Das nächste ist, dass die Fans zu unseren Konzerten kommen. Wir legen jetzt natürlich ein bisschen arg früh los mit der Tour, die ja exakt zum Release-Termin beginnt. Leute, die die Platte erst drei oder vier Wochen später entdecken und sie toll finden, müssen dann vielleicht ein halbes Jahr warten, bis wir wieder mal in Europa spielen. Aber die Fans sind schon der wichtigste Baustein in diesem ganzen Konstrukt. Wenn der Fan die Platte scheiße findet, dann ist sie scheiße.«

Kommen wir zu eurer Single-Auskopplung 'When Death Comes Knocking', die mir sehr vielschichtig zu sein scheint. Was war der Anlass, sich so ausgiebig mit dem Thema Tod zu beschäftigen?  Gab es persönliche Gründe?

»Ja, in den letzten zwei Jahren sind familiär in dieser Hinsicht einige Dinge passiert. Dann setzt man sich natürlich damit auseinander. Wenn man Texte schreibt, sollte das auch einen Hintergrund haben. Demjenigen, der den Text geschrieben hat, muss er etwas bedeuten. Ich glaube, dass für so eine Platte die Ambition wichtig ist, nicht nur Sachen zu schreiben wie 'Jetzt machen wir alle Party und gehen einen trinken', sondern dass alles ein bisschen vielschichtiger ist und auch in den Texten zum Ausdruck kommt.«

Zu dem Song habt ihr auch ein fettes Video gedreht. Erzähl' uns doch ein bisschen von der Entstehung des Clips!

»Wir haben das mit Ubikmedia, einer Firma aus Stuttgart auf die Beine gestellt. Die haben ein tolles, ambitioniertes Team, das sich wirklich reinhängt und eine super Arbeit abliefert. Es war arschkalt beim Dreh und hat ein bisschen geregnet, und trotz des Feuers, das man in dem Clip sehen kann, war es schon ziemlich frisch da draußen. Aber das Ergebnis ist cool, und die Location sieht gut aus. Nur mit dem Wetter hatten wir eben nicht so viel Glück.«

Hast du einen persönlichen Favoriten auf der Platte?

»Das ist so, als ob man drei Kinder hätte, und sich ein Lieblingskind aussuchen müsste. Ich als verantwortlicher Produzent der Scheibe bin ja vom Startschuss bis zum letzten Quieker beteiligt, und für mich ist das ultraschwer zu beantworten.«

Gibt es denn einen Song, der dir besonders am Herzen liegt?

»Ja, 'One Night In December', weil wir an dem Track wirklich ein halbes Jahr herumgeschraubt haben, bis wir sagen konnten, wir haben die endgültige Version im Kasten. Bei einem Song, der über zehn Minuten dauert, ist es natürlich wesentlich schwieriger, ihn interessant zu halten, auch für einen selbst. Musikalisch gesehen ist das schon ein großer Anspruch. Wir haben an der Nummer ganz schön herumgedoktert, bis sie schließlich fertig war.«

Was hat es mit dem Titel des Albums, „Delivering The Black“, auf sich? Warum genau wollt ihr uns das Schwarze bringen?

»Wir haben inzwischen zehn Platten veröffentlicht, dazu zwei Live-Alben und DVDs. Unsere Trademark ist ein Adler, das ist unser Kumpel (lacht), und der wird immer irgendwie auftauchen. Wir haben ihn auch schon ein bisschen abgeändert, etwa zu einem Tribal, oder gebrannt. Jetzt sind wir wieder ein bisschen traditioneller geworden. Aber die einzige Farbe, die wir auf unseren Covern in dieser Form noch nie hatten, war schwarz. Wir haben uns also das Konzept dieses Adlers zusammengesponnen, und kamen feucht-fröhlich nach einem längeren Tag beim x-ten Drink auf diesen Titel. Von dem sind wir einfach nicht mehr weggekommen, also haben wir ihn behalten. Das Artwork ist ein bisschen anders als unsere älteren Plattencover, also kann man das auch schön unterscheiden. Es ist eben schwarz, und deshalb sind wir bei „Delivering The Black“ geblieben.«

Wie hat sich das Songwriting des Albums gestaltet? Habt ihr die Nummern gemeinsam auf Tour geschrieben, euch zum gemeinsamen Jammen im Proberaum getroffen, oder haben euer Gitarrist Magnus Karlsson und du das unter euch ausgemacht?

»Woher weißt du das Letzte?«

Das weiß ich nicht, das war meine Frage!

»(Lacht) Also das hat bisher noch niemand so spekuliert. Die Basis des Songwritings haben tatsächlich Magnus und ich gemacht. Das Internet hat auch seine guten Seiten, und so können wir über Skype problemlos drei Stunden am Tag miteinander arbeiten, ohne dass wir körperlich nebeneinandersitzen. Es ist natürlich schöner, wenn wir uns persönlich treffen können, aber verbunden mit dem Zeitaufwand und unseren anderen Verpflichtungen ist es klasse, das auf diese Art machen zu können, und es hat sich wunderbar bewährt. Wir haben tolle kreative Sachen geschrieben und eine super Grundlage für das Album vorgelegt. Dann kam unser Sänger Ralf Scheepers dazu und hat seinen Beitrag in Form von Vocal-Melodien und Texten geleistet. Ralf hat übrigens sein eigenes Studio. Ich bin dann zu ihm gefahren, und wir haben geschrieben und gemacht, gefeilt und ausgearbeitet.«

Mat SinnerFür die Ballade 'Born With A Broken Heart' habt ihr euch im Background weibliche Unterstützung von Liv Kristine (Leaves' Eyes) geholt. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande?

»Im Studio habe ich im Geiste immer eine glasklare hohe Stimme gehört – und die hatten wir nicht (lacht). Ich hätte das nicht hinbekommen, denn meine Stimme ist zu tief. Ralfs Stimme hätte nicht den gewünschten Effekt gebracht. Das ist natürlich Producer-Gespinne, aber so etwas kann man ja durchaus realisieren, ohne sich großartig einen abzubrechen. Liv und ihr Mann haben ein Tonstudio in unserer Gegend. Ralf kennt sie und hat sie darauf angesprochen. Ich war damit sofort einverstanden und fand die Idee gut. Allerdings war mir von vornherein klar, dass ich kein Duett haben will. Ein Duett ist immer so eine Zwangsjacke. Du kannst den Song dann fast nie live spielen, weil dir der weibliche Part fehlt – und für einen einzigen Song eine Frau mit auf Tournee zu nehmen, ist ja auch Quatsch, deshalb haben wir das Lied lieber so gestaltet. Wir hatten auf unserer Platte „New Religion“ ein tolles Duett mit Epica-Sängerin Simone Simmons ('Everytime It Rains'). Das ist für mich ein großes Highlight, aber auch ein Song, den wir live nie spielen konnten. Deshalb wollte ich diesmal meiner Linie treu bleiben und Liv nur im Refrain einsetzen – und es ist genauso klasse geworden, wie ich es mir vorgestellt habe.«

Dann plant ihr also, 'Born With A Broken Heart' live zu spielen?

»Jein – wir denken darüber nach. In erster Linie wollen wir natürlich rocken. Darum haben wir für unsere Tour, die jetzt startet, ein sehr Metal-lastiges Programm zusammengestellt.«

Bei 'Born With A Broken Heart', dem ebenfalls sehr getragenen 'One Night In December' und der Nummer 'When Death Comes Knocking', die auch eher im Midtempo-Bereich angesiedelt ist, könnten einige böse Zungen vielleicht behaupten, dass der Schnulz-Faktor auf der Platte recht hoch ist. Was würdest du dem entgegensetzen?

»Die sollen sich die Platte noch einmal anhören! Für mich ist 'When Death Comes Knocking' keine Schnulze, sondern steht eher in der Tradition, die Ronnie James Dio mit 'Holy Diver' angefangen hat. Der Refrain ist vielleicht ein bisschen süßlicher, aber grundsätzlich geht es schon in diese Richtung. Nach unserem Interview kannst du ja noch einmal auschecken, wie schnell 'One Night In December' eigentlich anfängt. Bei einer zehnminütigen Nummer ist es für mich als Musiker eine Ambition, diesen Song interessant zu gestalten, und dazu gehören auch ruhigere Parts und Atmosphäre. Deswegen gibt es da auch ein Gewitter und Gezwitscher, haha. Für mich ist es wichtig, eine gewisse Atmosphäre zu schaffen. Das ist schließlich ein Werk, und ein Werk muss meiner Meinung nach zwischen schnellen und langsameren Parts wechseln.«

Da wir gerade von Werken sprechen: Auch abseits von PRIMAL FEAR liegst du keineswegs auf der faulen Haut, sondern hast mit VOODOO CIRCLE, SINNER und ROCK MEETS CLASSIC noch etliche andere Projekte am Start. Obendrein bist du auch als Produzent tätig. Wie bekommst du das zeitlich überhaupt hin? Hast du noch Freizeit?

»Ja, und das ist auch sehr wichtig, denn in der Freizeit muss man sich die Kraft für ein hartes Programm holen. Ich mache unglaublich gern Musik, das ist für mich der absolute Lebensinhalt – aber es muss auch noch etwas anderes geben. Es muss ganz klar einen Ausgleich auf anderer Ebene geben, damit man den Kopf frei bekommt und dann wieder kreativ sein kann. Wenn man sich nur noch zumüllt, dann kann auch nicht viel dabei herauskommen – und diesen Punkt will ich nicht erreichen. ROCK MEETS CLASSIC ist für mich schon fast ein Vollzeitjob, denn jeden Tag muss irgendetwas modifiziert oder neu besprochen werden, das zieht sich das ganze Jahr hindurch, und es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendetwas in dieser Richtung besprochen wird. Für mich ist das mittlerweile eine sehr wichtige Aufgabe. Wir arbeiten seit sechs Jahren an diesem Thema. Für jeden ambitionierten Rockmusiker ist es eine tolle Sache, mit einem Orchester zusammenzuarbeiten und die Musik mal aus einer anderen Position zu betrachten. Ich bin auch total happy, dass die Band VOODOO CIRCLE existiert, weil sie sich so sehr von PRIMAL FEAR unterscheidet. Das ist teilweise ein Jammen und geht in eine ganz andere Richtung. Diese Vielfältigkeit macht mir viel Spaß. Ich produziere auch sehr gern andere Künstler, wenn ich sie genial finde – zum Beispiel die Platte mit  Michael Kiske und Amanda Somerville.«

Wie entscheidest du, zu welcher deiner Bands ein gerade von dir geschriebener Song am besten passt? Oder schreibst du von vornherein bandorientiert?

»Ja, genau das. Es passiert mir extrem selten, vielleicht bei einem von 100 Songs, dass ich sage, er passt nicht zu dieser Band, sondern eher zu einer anderen. Ich habe richtige Skrupel davor, auf Masse zu schreiben. Das mache ich nicht. Wenn gerade PRIMAL FEAR angesagt ist, identifiziere ich mich zu 100 Prozent mit dem Stil der Band, überlege, wo die Band hin will, und dann wird geschrieben. Jeder muss da seine eigene Arbeitsweise finden, und ich respektiere auch Leute, die anders denken. Für mich ist es aber sehr wichtig, stilistisch total in eine Sache einzutauchen und mich darauf zu fokussieren. Dann kommt auch etwas dabei heraus. Alles andere funktioniert bei mir nicht.«

Jetzt geht es aber erst einmal mit PRIMAL FEAR auf Europa-Tour. Auf welche Konzerte freust du dich besonders?

»Es gibt da schon ein paar Orte, wo man immer wieder gern hingeht. Die Rockfabrik in Ludwigsburg und die Matrix in Bochum sind zwei solche Plätze, an denen wir immer ein geiles Konzert hatten und ein geiles Publikum. Nach Spanien fahren wir ebenfalls immer gern. Auch unser Konzert in der Tschechoslowakei, als wir in Zlin gespielt haben (heißt das nicht heute Tschechien? - Anm. d.Verf.), war der Hammer. Es sind auch ein paar Überraschungseier dabei, und die können ja ebenso geil sein.«

Euer Gitarrist Magnus wird bei der Tour aus familiären Gründen von Tom Naumann vertreten. Kannst du dazu ein paar Worte sagen?

»Magnus hat drei noch sehr kleine Kinder, und für ihn als Mensch ist es unmöglich, vier oder fünf Wochen von zu Hause weg zu sein. Wir haben auch alle Kinder und unterstützen das vollkommen. Für uns ist das absolut in Ordnung, wir kennen das Problem. Und der Magnus ist charakterlich so ein feiner Kerl. Seine Situation ist nun einmal so, das wissen wir, und wir würden ihn deshalb auch nie aufgeben. Wir waren dementsprechend frühzeitig darauf vorbereitet und haben uns überlegt, was wir machen könnten. Dann haben wir von Tom grünes Licht bekommen, dass er bereit wäre. Für ihn ist es auch eine tolle Aufgabe, als PRIMAL FEAR-Gründungsmitglied  auf unserer Tournee dabei zu sein. Wir haben dann mit der Band überlegt, denn so eine Tour kann schon ziemlich lang werden, und es hatte ja auch einen Grund, dass wir uns irgendwann getrennt haben. Aber Schwamm drüber – alle freuen sich darauf, dass der Mann der ersten Stunde bei unserer Tour dabei ist und uns unterstützt.«

Wird man nach so vielen Jahren Musikkarriere eigentlich mal ein wenig tourmüde?

»Ich erzähle dir mal etwas, was man noch nicht im Internet findet: Wir machen jetzt die Europa-Tour, dann zwei Wochen Pause, dann geht es mit ROCK MEETS CLASSIC fünf Wochen auf Tour. Nach zwei weiteren Wochen Pause gehen wir mit PRIMAL FEAR für fünf Wochen nach Nordamerika und Kanada. Nach der Amerika-Tournee geht es eine Woche lang nach Japan, Wenn wir dann zurückkommen, stehen auch schon wieder die Sommerfestivals vor der Tür. Nach dem Summer Breeze fliegen wir direkt für zwei Wochen nach Südamerika, kommen zurück, spielen sechs Shows in England, buchen gerade noch weitere für Europa, und zum Schluss geht es nach Australien. Soviel zum Thema 'Müde' – wenn ich mir das ansehe, bin ich jetzt schon müde (lacht)! Das wird unsere bisher ambitionierteste Tour mit weit über 100 Gigs.«

Wahnsinn! Danke für das Gespräch und viel Erfolg mit der Tour und der neuen Platte!

 

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