Online-MegazineInterview

STEVE VAI

Mit Erdnussbutter zur Venus

Seit seinen ersten Engagements bei Frank Zappa steht der ehemalige Satriani-Schüler STEVE VAI für musikalische Extravaganz. Seine Solo-Alben sorgen regelmäßig für Maulsperren bei den Fans und werfen die Frage auf, ob uns der Gute nicht doch einen elften Finger verheimlicht. Mit Favored Nations hat der Gitarrist jetzt auch sein eigenes Label am Start.

»Ich wollte schon immer eine eigene Plattenfirma starten«, erzählt Steve. »Nachdem ich 1984 die "Flex-able"-CD aufgenommen hatte, gründete ich bereits ein eigenes Label, um mein Solo-Zeugs rauszubringen. Nach meinem ersten Major-Plattenvertrag hab´ ich diese Sache aber erst mal wieder auf Eis gelegt. Ich habe all die Jahre nur auf die richtigen Umstände gewartet, denn die Idee war immer noch in meinem Kopf. Vor zwei Jahren traf ich dann Ray Scherr (Ray hat in den USA die Guitar Center-Kette aufgebaut – d.Verf.). Ray und ich hatten beide die gleichen Vorstellungen, wie wir ein Label strukturieren und aufbauen und welche Künstler wir bei uns aufnehmen würden.«

Was sind die nächsten Pläne für Favored Nations?

»Wir wollen weiterhin kreative und aufregende Künstler entdecken und fördern. Favored Nations steht für qualitativ hochwertige Musik und Musiker. Es gibt in der Industrie eine echte Lücke in diesem Bereich. Nur wenige Labels spezialisieren sich auf diese Art von Musik, obwohl es eine äußerst treue Anhängerschaft für Instrumentalmusik gibt. Darüber hinaus überlegen wir, ob wir nicht Sony aufkaufen sollen, haha!«

Die Nominierungen bei den Grammy-Awards (neben Vai wurden auch Eric Johnson sowie Larry Carlton & Steve Lukather, die den Award für das beste Pop-Instrumentalalbum ("No Substitutions") mitnehmen durften, in die engere Auswahl genommen) zeigen, dass ihr anscheinend auf dem richtigen Weg seid.

»Es ist immer eine große Ehre, für sein Engagement geehrt zu werden. Unglaublich, dass uns nach nur zwei kurzen Jahren im Business diese Ehre schon zuteil wird.«

Und wie waren die Awards sonst so? Du hattest dort noch einen überraschenden Auftritt mit Nelly "I’m like a bird" Furtado und durftest den Award für "Best Rap" überreichen.

»Das war auf jeden Fall ein Highlight in meiner Karriere. Ich war schon Tage vor der Show nervös. Bei der Verleihung war es aber einfach nur genial. Eine echte Ehre, mit all diesen unglaublichen Musikern zusammenzusein. Vor dem Auftritt hatte ich allerdings mal wieder Angst, dass etwas schief gehen würde. Wäre eine Saite gerissen oder der Amp ausgegangen, hätte das gleich das Ende des Songs bedeutet. Ich hatte deshalb eine Akustikgitarre als Ersatz direkt hinter der Bühne, falls was schief gehen würde. Kurz vor dem Auftritt war dann plötzlich mein Gitarrentechniker unauffindbar. Dummerweise hatte er meine E-Gitarre. Ich wollte gerade die Ersatzgitarre greifen, als das Bühnenbild gewechselt und die Klampfe vor meinen Augen zerquetscht wurde. Noch 30 Sekunden bis zum Auftritt, und ich stand ohne Gitarre da! In letzter Sekunde tauchte dann mein Techniker auf und reichte mir meine Axt. Puh! Nelly und ich kamen übrigens vom ersten Moment an super miteinander klar. Sie ist einfach phantastisch und "a total sweetheart"!«

Hört sich ja so an, als ob du deine musikalischen Einflüsse und Inspirationen aus einem weiteren Umfeld beziehst, als manch einer bis jetzt geglaubt hat.

»Na klar. Nimm zum Beispiel Prince. Er ist ein echtes Juwel und eine ständige musikalische Inspiration für mich. Das hört man meiner Musik vielleicht nicht direkt an – aber es ist da.«

Wer inspiriert dich denn als Mensch?

»Jeder, der es schafft, seine eigenen Interessen hinter die anderer zu stellen.«

Hast du Idole ?

»Ja, aber die bleiben mein Geheimnis!«

Wie sieht’s denn mit einem neuen Solo-Album aus?

»Momentan bin ich noch mit der Zusammenstellung einer Live-DVD beschäftigt. Im letzten Herbst haben wir zwei Shows im Londoner Astoria mitgeschnitten. Wenn ich damit fertig bin, fange ich mit meiner neuen Solo-CD an. Das wird mal wieder eine echte Herausforderung. Jede Menge Gitarren, Grooves und Ideen von der Venus.«

Wie läuft denn das Songwriting auf anderen Planeten so ab?

»Mit jeder Menge Erdnussbutter!«

Also doch Drogen! Daher dann wahrscheinlich auch die abgedrehten Songtitel?

»Die kommen direkt aus der Unendlichkeit!«

Is´ klar...

Was treibt dich nach all den Jahren überhaupt noch an? Gibt es noch Grenzbereiche, die du ausloten willst?

»Manchmal werde ich von einer musikalischen Idee geradezu überwältigt. Dann kann mich nichts aufhalten, bis ich diese Idee umgesetzt habe. Das ist schon fast ein Fluch. Alles andere im Leben wird dann zur lästigen Ablenkung. Wenn ich dieser Verführung erliege, hoffe ich, dass ich nicht sterbe, bevor der Song fertig ist. Danach wäre es okay. Aber dann ist da schon der nächste Geistesblitz, auf den ich mich stürze. Verrückt, oder?«

Hast du vor, irgendwann noch mal mit David Lee Roth zusammenzuarbeiten? Das Gerücht war vor nicht allzu langer Zeit mal wieder im Umlauf, und es gibt nicht wenige Fans, die sich auf die Shows freuen würden.

»Zu diesem Zeitpunkt ist in dieser Richtung nichts geplant.«

Verfolgst du noch Devin Townsends Entwicklung? Seit "Sex & Religion" ist Devin zu einem ähnlich innovativen Künstler wie du gereift.

»In der Tat. Devin hat unglaubliches Talent. Ich besitze all seine Platten. Seine Kunst ist wirklich einzigartig.«

Welche Vor- und Nachteile hat überhaupt die Arbeit mit einem Sänger?

»Der Vorteil ist, dass ich nicht selbst singen muss. Leider muss ich mich dann aber auf einen anderen Menschen verlassen. Dumm gelaufen!«

Woher kommen deine Ideen für Lyrics?

»Meine Texte sind meistens eine Konsequenz meines Verlangens, die inneren Dämonen zu besiegen, Gott in mir zu finden und in anderen zu sehen.«

Wo du gerade von Dämonen sprichst: Vor kurzem gab es in Deutschland erstmals einen Amoklauf an einer Schule. Ein 19-jähriger hat dabei 13 Lehrer und zwei Mitschüler getötet. Glaubst du, dass Musik Menschen zu Gewalttaten verleiten kann?

»Einige Menschen lassen sich sehr stark von der Musik, die sie hören, und von den Menschen, die sie umgeben, vereinnahmen. Sie haben anscheinend kein starkes Selbstwertgefühl und sind so viel leichter von ihrer Umgebung zu beeinflussen. Musik ist wirklich eine unglaublich starke Kraft, und der Einfluss, den sie auf Menschen haben kann, variiert je nach Intensität der Spielart und der "guten" bzw. "bösen" Aussagen in den Texten. Ohne es beweisen zu können, würde ich sagen, dass die Musik in manchen Menschen möglicherweise Gefühle oder Handlungen heraufbeschwört, die genauso asozial oder gütig wie die Aussagen der Musik sind. Du verschmilzt mit der Kunst, die du machst oder die dich umgibt.«

Was hältst du in diesem Fall von Zensur?

»Viele Musiker werden gefragt, welchen Ratschlag sie jungen Künstlern geben würden. Die Standardantwort lautet meist: "Sei einfach du selbst!" Ich kann diesen Ratschlag nicht geben, denn manchmal ist "du selbst" ´ne ziemlich abgefuckte Person. Ich glaube, es ist hilfreicher, sich mit 70 Jahren vorzustellen und sich zu fragen, ob die Arbeit, die man gemacht hat, gut für die Gesellschaft war. Zum Glück muss ich nicht über Zensur entscheiden.«

Kommen wir wieder zu erfreulicheren Themen: Wie lief die Tour mit Eric Sardinas?

»Eric ist ein großartiger Künstler, und er hat noch eine große Karriere vor sich. Eric und ich sind inzwischen gute Freunde. Die Tour hat ziemlich viel Spaß gemacht. Wir haben viel zusammen unternommen. Wenn wir in einer neuen Stadt ankamen, haben wir uns meist erst mal nach einer guten Tasse Kaffee umgesehen. Inzwischen hab´ ich einen Tick entwickelt, dass ich in Kirchen oder an Denkmälern Gitarrenplektren von mir verstecke und dann ein Foto davon mache. Irgendwann veröffentliche ich die mal, und dann geht die große Schnitzeljagd los. Ich hab´ Plektren überall auf der Welt versteckt.«

Werden wir irgendwann die G3-Tour mit John Petrucci in Deutschland sehen können?

»Gute Idee!« (Sehr informativ, Herr Vai... - Red.)

Glaubst du, Instrumentalmusik entwickelt sich noch weiter?

»Ich bin nicht sicher. Eines Tages wird auf jeden Fall ein junger und extrem talentierter Künstler daherkommen und uns in eine neue Dimension der Instrumentalmusik führen. Vielleicht einer eurer Leser...«

Wie wird sich die Gitarre weiterentwickeln? Meinst du, es wird in Zukunft eine ähnliche Revolution wie damals das Floyd Rose-Tremolo geben?

»Irgendwas wird es sicherlich geben, das das Profil der Gitarre grundlegend verändert, aber du wirst immer noch deine Vorstellungskraft brauchen, um sie zu spielen.«

Müssen sich Gitarrenspieler in Zukunft nicht doch einen elften Finger heranzüchten, um innovativ zu bleiben?

»Nö, ich glaube nicht. Sie müssen einfach nur inspiriert sein. Das ist schon selten genug.«

Warum hast du die "Elusive Light And Sound Vol.1"-CD aus der limitierten "Secret Jewel Box" als Einzelveröffentlichung rausgebracht?

»Die Box hat natürlich nur eine limitierte Käuferschicht. Ich glaube aber, dass "ELS" sehr viel mehr Potenzial besitzt.«

Hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt, einen kompletten Filmsoundtrack zu schreiben?

»Das mache ich eigentlich nicht so gerne, weil ich es nicht besonders kreativ finde.«

Hans Zimmer bezeichnete Filmmusik mal als "letzte Bastion" der Kreativität.

»Wenn du einen Filmsoundtrack komponierst, musst du immer nach den Vorgaben der Handlung, der Charaktere und der Szenen schreiben. Und dann hat der Regisseur immer noch das Recht, alles in den Müll zu werfen, und du musst wieder von vorne anfangen. Außerdem sind die Deadlines schrecklich. Als zeitgenössischer Künstler hat man heute meist eh nicht die Kohle, um mit einem Orchester aufzunehmen. Für manche Komponisten ist Filmmusik wohl die einzige Möglichkeit, ihrer Musik Gehör zu verschaffen. Für mich bedeutet Filmmusik aber auf keinen Fall künstlerische Freiheit. Die habe ich auf all meinen Soloscheiben gehabt. Sorry, Hans!«

Erzähl´ uns mal was über dein Studio-Equipment.

»Ich kaufe mir immer das Beste vom Besten. Eigentlich bin ich ein Fan von analogen Effekten, zurzeit arbeite ich aber sehr viel mit Pro Tools. Ich versuche immer mit der Technologie zu gehen, nie den Anschluss zu verpassen und aus allem das Letzte rauszupressen.«

Wie nimmst du überhaupt auf? Step by step, oder bevorzugst du Live-Aufnahmen?

»Normalerweise nehme ich alle Elemente einzeln auf. Als erstes braucht man natürlich auch hier den Song bzw. eine Jam-Session. Live-Mitschnitte sind natürlich etwas spontaner.«

Wie hat sich dein Equipment im Laufe der Jahre verändert, und was setzt du momentan hauptsächlich ein?

»Am Anfang habe ich meinem Equipment wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Damals konnte ich mir aber auch nichts leisten. Heute bin ich in der glücklichen Position, dass ich mein eigenes Equipment mit Firmen zusammen designen kann, die meinen Vorstellungen und Wünschen entsprechen. Sowohl meine Ibanez Jem-Gitarren als auch der Carvin Legacy Amp wurden von mir mitentwickelt (Auf Steves Website www.vai.com kann man sowohl sein Equipment als auch die Entwicklung seines Studios bestaunen - d.Verf.). Irgendwann sollte man aber herausfinden, dass Equipment nicht alles ist. Viel wichtiger ist, was man als Musiker zu bieten hat.«

Kommen wir zu ausgewählten Platten aus deinem Backkatalog. Wie siehst du die Platten heute, und was bedeuteten sie damals für dich?

»Zuerst möchte ich anmerken, dass ich alles von mir ziemlich gut finde. Ich mache das ja hauptsächlich, um mich selbst zu unterhalten. Meine Entwicklung ist aber an allen Platten abzulesen.«

Flex-able & Flex-able Leftovers (1984)

»Raw and free! Die Platte erinnert mich an die Leute und an die Orte, an denen sie entstand.«

Passion And Warfare (1990)

»Ich schloss die Tür und arbeitete. Ich ließ all meine Gedanken hörbare Realität werden. Nachdem ich mich so lange zurückhalten musste, war die Scheibe eine notwendige emotionale Erleichterung. Sie verzaubert mich heute noch.«

Sex & Religion (1993)

»Komischerweise verkauft die Platte bis heute am besten. Obwohl sie streckenweise brutal scharfkantig ist, bleibt sie immer musikalisch und emotional. Viele Leute waren enttäuscht, dass ich nicht "Passion And Warfare, Teil zwei" veröffentlichte. Ein sehr intensives Album.«

Alien Love Secrets (1995)

»Sehr einfach gehalten, kommt schnell auf den Punkt. Auf keinen Fall überproduziert. Bass, Schlagzeug und Gitarren. Punkt.«

Fire Garden (1996)

»Einer meiner absoluten Favoriten. Dieses Album ist eine unglaubliche Erfahrung. Von all meinen Scheiben nehme ich diese meist als erste aus dem Regal. Ich kann nicht glauben, dass ich sie gemacht habe.«

The Ultra Zone (1999)

»Eine gute Zusammenfassung meiner Stile.«

Alive In An Ultra World (2001)

»Das ehrgeizigste Live-Album, das je aufgenommen wurde (Die 15 Songs auf der Doppel-CD wurden rund um den Globus mitgeschnitten und sind von den jeweiligen Ländern wie z.B. Holland, Irland, Spanien oder Japan beeinflusst – d.Verf.). Es war eine unglaublich wichtige Reise. Ich dachte nie darüber nach, was die Leute wohl hören möchten, sondern nur daran, was ich spielen wollte. Ich war absolut auf den Bandrahmen begrenzt - also eine ganz andere Arbeitsweise für mich.«

Steve Vai über:

Sex

»Wird in der heutigen Gesellschaft missbraucht. Vor allem in den Medien wird das Thema überdramatisiert. 90 Prozent des Fernsehens und der Werbung basieren auf Sex, als ob wir ständig daran erinnert werden sollten. Ich empfinde Sex als einen sehr intimen und privaten Vorgang. Sex ist ein Geschenk Gottes, das nicht missbraucht werden sollte. Die Darstellung von Sex in unserer Gesellschaft macht mich krank.«

Religion

»Oftmals kommen Menschen in sich selbst in Kontakt mit Gott. Sie werden erleuchtet und versuchen dann anderen Menschen beizubringen, wie auch sie diese Erfahrung machen können. Meist werden diese Lehren aber durch Institutionen wie Priester, Rituale, Zeremonien, Könige usw. so lange pervertiert, bis sie zu einem Massen-Dogma verkommen und somit totaler Unsinn sind. Religion kann sehr gefährlich werden und ist meist verantwortlich für Stolz und Kriege. Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht an spirituelle Wahrheiten glaube. Ich unterstütze jeden, der sich auf einem Weg des Glaubens befindet – solange er keinen Mord begeht.«

Tod

»Ein Teil des Lebens wie alles andere. Wenn wir sterben, nehmen wir die moralischen Fäden, die wir im Leben gestrickt haben, ebenso mit wie die Karmas, die wir erzeugt haben. Deshalb erinnern wir uns an nichts, wenn wir zurückkommen. Die Ereignisse sind nicht wichtig. Es kommt darauf an, was wir gelernt haben und wie sich unsere Seele entwickelt hat.«

Musikbusiness

»Wenn es respektvoll und ehrlich gemacht wird, kann es kreativ sein und sogar Spaß machen.«

Krieg

»Ein Teil der Welt. Gab es schon immer, gibt es und wird es immer geben.«

George Bush

»Ich kenne ihn nicht, und er ist mir egal.«

Aliens

»Nächste Frage bitte...«

 

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