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NIGHT IN GALES, MORGOTH, SUIDAKRA, ORDEN OGAN

Arnsberg-Oeventrop, Schützenhalle

Zum achten Mal veranstalten Orden Ogan-Sänger Sebastian ,,Seeb“ Levermann und Sebastian ,,Seve“ Severin das zweitägige Winternachtstraum-Festival in der schönen Oeventroper Schützenhalle.

Freitag

Der Freitags-Opener ist die Arnsberger Formation SMITH'S GROVE, die der Chronist allerdings aufgrund von langsam fahrenden Traktoren auf dem Weg zum Festival verpasst. So stehen als erstes die ebenfalls heimischen ARSON auf dem Programm, die mit ihrem durchschnittlichen Pagan Metal die Halle nur bedingt füllen, geschweige denn in Bewegung versetzen können. Der dumpfe Sound hilft da auch nicht viel weiter, auch wenn die Jungs mit ihrer Spielfreude einiges wieder wett machen. JAVELIN aus Hamm müssen ebenfalls vor nur spärlich gefüllter Halle ran, geben aber vom ersten Ton an Gas, als würden sie vor ausverkauftem Haus spielen. Der toll vorgetragene Teutonenstahl des Fünfers kommt gut an und im Laufe des Sets füllt sich die Halle um den ein oder anderen Metalhead. Der Sound ist gut und Frontsau Carsten Hille (der mich vom Auftreten wie vom Aussehen her irgendwie an Gerre erinnert) macht sogar einen Ausflug ins Publikum. Die Zugaberufe unterstreichen den guten Eindruck. Ein absolutes Festivalhighlight!

Als nächstes entern die Melodic-Metaller von WINTERSTORM die Halle. Der Sound ist mittlerweile richtig gut, die Band ist super aufeinander eingespielt und präsentiert ihre Songs mit viel Spaß, aber auch irgendwie routiniert. Egal, in den vorderen Reihen wird gebangt, und beim 'Winter-Humppa' schaffen es die Bayreuther sogar, Teile der vorderen Reihen zum Schunkeln zu bewegen. Auch hier gibt es Zugaberufe, die mit 'Dragonriders' befriedigt werden.

Anschließend staunen einige der Anwesenden nicht schlecht, als ein Typ mit weißem Anzug und Pornobrille und ein anderer mit Sturmhaube und Kappe die Bühne betreten. Sie stellen sich als Frontmänner der Soester Hardcore-Truppe STALINGRAD PUSSIES heraus, deren – für meine Ohren – planlose Songs hauptsächlich aus Uptempo-Geknüppel und Shouts, unterbrochen von quäkig-schiefem Gesang, bestehen. Nach zwei bis drei Songs wird die Halle merklich leerer und auch mich zieht es in den hinteren Teil der Halle, wo ich mir die Zeit bis zum Beginn von BURDEN OF GRIEF mit dem Durchstöbern von Merchandise vertreibe. Der Melo-Death der Warburger erinnert mich irgendwie an In Flames, er macht auf jeden Fall viel Spaß, genau so wie die Performance der Band, die auf der Bühne herumturnt, zum kollektiven Headbanging ansetzt und einfach eine tolle Show abliefert.

Die vordere Hälfte der Halle ist mittlerweile gut gefüllt. Kein Wunder, den als nächstes stehen die Tagesheadliner von ORDEN OGAN auf der Bühne. Die Band um den leicht gestresst wirkenden Fronter Seeb wirkt spielfreudig und gibt auch von Anfang an viel Gas. Zwar erleidet während des Openers 'To New Shores Of Sadness' der Amp von Gitarrist Tobi einen Defekt, jedoch tut das der guten Stimmung keinen Abbruch. Zwei neue Songs vom im Oktober erscheinenden neuen Album gibt es auch zu hören, sie heißen 'This World Of Ice' und 'Cold, Dead And Gone'. Die Songs sind härter wie das bisherige Material, fügen sich aber gut in die Setlist ein. Während des Auftritts bedankt sich Seeb noch bei seiner WNT-Crew, bevor dann die obligatorischen 'We Are Pirates' und 'Angels War' (inklusive recht großem Moshpit) das kurzweilige und unterhaltsame Set beenden.

Im Anschluss verlassen einige Besucher bereits die Halle, was sehr schade ist, denn sie verpassen NIGHT IN GALES. Der Melo-Death der Ruhrpöttler macht Spaß, Fronter Björn Gooses ist ein sympathischer und charismatischer Sänger/Shouter und der Sound ist gut. Also alles Voraussetzungen für einen kurzweiligen, geilen Auftritt.

Aber Pustekuchen: Während dem Intros zu 'Five Scars' heult aus unerklärlichen Gründen ein Feueralarm los, die Halle muss komplett geräumt werden. Nach zwanzig Minuten in kalter Februarsluft durfte die Halle wieder betreten werden, doch scheinbar haben sich einige der verbliebenen Besucher auf den Weg nach Hause gemacht, denn die Halle ist nur spärlich gefüllt. Das stört NIGHT IN GALES aber keineswegs, sie rocken weiter und Björn ruft die Verbliebenen auf, ein lautes ,,Fuck you! auf den Feueralarm zu brüllen. Alles in allem ein überaus unterhaltsamer Auftritt.

Als Jungs mit Baggypants und Kappen die Bühne betreten, schwant mir böses. STILLBIRTH aus Hagen spielen Grindcore, aber sie schaffen es tatsächlich, Bewegung vor die Bühne zu bekommen. Da gibt einen Circle Pit, es wird gemosht, und auf der Bühne stehen fünf technisch hochversierte Musiker, die auf der Bühne herumturnen und einen Spaß rüber bringen, dass man quasi grinsen muss. Das ich das nicht tue, liegt daran, das ich mit Grindcore rein gar nichts anfangen kann, aber dem Publikum gefällt's, und so entlassen STILLBIRTH die letzten Besucher nach einem schweißtreibenden Auftritt in die Ruhe der Nacht.

 

Samstag

Der Samstagmorgen beginnt um elf Uhr mit dem Frühschoppen, zu dem die heimischen ELEVATED NOISES zum Tanz bitten. Das Quartett, dass sich heute um zwei E-Gitarristen verstärkt hat, spielt laut eigener Aussage ,,Fiddle-Pop-Rock“. Die Musik ist angenehm um den Kater zu pflegen, oder um in aller Ruhe das erste Bier des Tages zu verköstigen. Als einzige richtig coole Nummer empfinde ich allerdings nur das Cover von Blurs 'Song 2', sonst dudelt der Auftritt an mir vorbei.

Den Festivaltag läuten dann die Power-Metaller WE ARE DIVINE ein, die – trotz anfangs ziemlich dürftigen Sounds – einen starken Auftritt hinlegen. Zwar fehlt noch ein wenig Bewegung und die Routine, aber der Gig macht Spaß und die Musiker gehen motiviert und technisch versiert zu Werke. Als Zugabe gibt es noch den RATM-Klassiker 'Killing In The Name Of' zu bestaunen, welcher in sehr tighter Manier dargebracht wird.In eine ganz andere Kerbe schlagen die Rumpel-Deather von HAMMER OF GORE. Die Briloner knüppeln sich recht eintönig durch ihr Set, erst in der zweiten Hälfte gibt es einige Midtempo-Passagen zu erleben. Das Interesse hält sich in Grenzen, lediglich ein paar Headbanger lassen ihre Rübe zur Musik des Abrisskommandos kreisen und der Frontmann bezeichnet die Anwesenden als „Pussies“.

In der Pause zwischen WE ARE DIVINE und HAMMER OF GORE drückt mir ein leicht hektisch wirkender Zeitgenosse ein paar Flyer einer Band namens CRAVING in die Hand, mit der Bitte, die doch an meine Freunde weiterzugeben. Dieser hektische Typ stellt sich als Ivan Chertov, seines Zeichens Sänger und Gitarrist eben dieser Pagan-Band heraus. Diese leicht hektische Lockerheit lässt er auch auf der Bühne nicht fallen, humoristische Ansagen inklusive („Der nächste Song heißt 'Prepair For Fire'. Passt ja zu dem Alarm gestern“). Deswegen sieht man heute einen unterhaltsamen, headbanglastigen Auftritt der ,,Left-Hand-Band (O-Ton Ivan, da heute dank Aushilfsbassist Leo alle Saiteninstrumentalisten Linkshänder sind) die außerdem noch mit guten Songs und Top-Sound punkten konnten.

Als nächstes betreten unter dem Banner des Atmospheric Death Metal WORDS OF FAREWELL die Bühne. Das ist im Großen und Ganzen solider Todesblei mit Keyboard-Einwürfen, was mich nicht wirklich vom Hocker haut. Auch der Auftritt ist wenig spektakulär, lediglich der Tastenmann scheint den Strom für sein Instrument selbst produzieren zu müssen, denn er bangt fast durchgehend.

Weiter geht es mit der nächsten Melodic-Death-Metal-Band, die diesmal auf den Namen HARASAI hört. Die Altenessener Formation spielt einen guten Auftritt, welcher durch technisch hochwertige Songs und vier dauerbangende Musiker auffällt. Besonders gut ist der Song 'Dying Race Domain', der auch von den anwesenden Zuschauern mit wohlwollendem Klatschen honoriert wird.So langsam füllt sich die Halle, und die bereits anwesenden Metalheads bekommen nun den Auftritt der Band-Battle-Gewinner GLORYFUL zu sehen. Heavy Metal steht drauf, und Heavy Metal ist auch drin. 40 Minuten lang unterhalten die Ruhrpöttler die Halle mit Songs wie 'Far Beyond Time' oder der Maiden-Hommage 'Warrior's Code' (inklusive 'Wasted Years'-Gedächtnis-Chantings), auch wenn mir die Interaktion mit dem Publikum fehlt. Als Zugabe gibt es dann noch eine Metal-Version des Gary-Moore-Klassikers 'Out In The Fields', bevor die Jungs das Feld für ACCU§ER räumen. Die Thrash-Veteranen spielen einen grandiosen Auftritt, und wer nach diesem keine Nackenschmerzen hat, ist sowohl taub als auch blind. Neue Songs wie 'Torn To Pieces' stehen in einer Reihe mit den alten Krachern wie 'Who Dominate Who' oder 'Unite Divide'. Ein toller Auftritt, dem nun der von THE VERY END folgt. Die Band zockt sich routiniert durch ihr Set, welches Perlen wie das grandiose 'The Lepra' und 'Dead Is The New Alive' enthält. Sänger Björn Gooses, der bereits gestern mit NIGHT IN GALES auf der Bühne stand, stimmt nochmals einen ,Fuck You“-Sprechchor an und das Anwesende Publikum hat richtig Spaß an dem Auftritt.

SUIDAKRA brauchen recht lange für den Umbau, aber als der Gig beginnt, ist die vordere Hallenhälfte gut gefüllt. Es wird gebangt, es gibt zum ersten Mal einen richtigen Moshpit und die Zuschauer gehen bei den Mitsingspielchen gut mit. Die Band selber wirkt spielfreudig, sie zockt sich supertight durch ihr Set, und die Ansagen von Frontmann Arkadius sind zwar arg genuschelt, doch von dem was man versteht, sind sie sehr launig. Insgesamt also ein toller Auftritt, doch was MORGOTH anschließend machen, ist der helle Wahnsinn. Die Bühne und die halbe Halle werden in Nebel getaucht, und los geht die wohl atmosphärisch genialste Show, die ich bis jetzt erleben durfte. Was Shouter Marc Grewe mit seiner Stimme macht, weiß ich nicht, aber der Kommentar eines Nachbarn („Die Rückkopplungen gerade waren angenehmer“) trifft es ganz gut. Songs wie 'Resistance' lassen einem die Nackenhaare zu Berge stehen, und das Publikum rastet (für sauerländische Verhältnisse) aus. Es wird kollektiv gebangt, gemosht und gefeiert. Die Fans sind sichtlich froh, die Mescheder nach 22 Jahren wieder zu Hause begrüßen zu dürfen.

Im Anschluss an diesen grandiosen Auftritt gehen viele Fans, von denen einige augenscheinlich nur wegen des Headliners gekommen sind, wieder nach Hause. Für die Verbliebenen spielt die Lennestädter Old-School-Thrash-Combo ERADICATOR als Ersatz für VICTIMS OF MADNESS einen Mix aus alten Thrash-Klassikern ('Symphony Of Destruction', 'Master Of Puppets' und 'War Is My Shepherd') und eigenem Material, was die letzten Kraftreserven bei den noch Anwesenden mobilisiert. Frontmann Seba ist zwar eher ein toller Gitarrist denn ein guter Sänger, aber der Stimmung macht das nichts aus, und so lassen die Jungspunde das achte WNT stimmungsvoll ausklingen.

Positiv bleibt festzuhalten, dass der Großteil der Bands super Auftritte hingelegt und mit viel Enthusiasmus ihrer Musik gefrönt haben. Schade war die oft nur geringe Resonanz beim Publikum, was auch daran liegen mag, dass die Halle nicht ansatzweise ausverkauft war. Trotz allem ein grandioses, kleines und gut organisiertes Festival, was mit tollem Line-up und fairen Preisen wirklich ein Tipp ist.

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