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SODOM, VADER, ARCH ENEMY, KREATOR

Wiesbaden, Schlachthof

KREATOR

Ich fluche. Das Thrash-Death-Metal-Paket des heutigen Abends ist schlicht zu gut um es zu verpassen, aber vier Bands bedeuten, an einem Wochentag um 17 Uhr im Wiesbadener Schlachthof zu sein. Und nicht nur ich schaffe das nicht.


Es ist 17:40 Uhr, gerade gehen VADER auf die Bühne und ich sitze im berüchtigten Feierabendverkehr des Rhein-Main-Gebiets. Chad Kroeger nölt mir aus dem Radio „What Are You Waiting For?“ entgegen und ich trommle – die Ironie der Gesamtsituation geflissentlich ignorierend – mit den Fingern aufs Lenkrad. Vor der Tür des Schlachthofs steht gegen 18 Uhr eine lange Schlange – immerhin mit Hintergrundbeschallung. Der Sound der Polen dringt durch jede Fuge des alten Gebäudes nach außen und lässt den geneigten Fan freudig mutmaßen, was die Jungs drinnen für einen Abriss veranstalten. Die Realität stellt sich als etwas diffuser heraus. Die mittelmäßig gefüllte Halle starrt auf eine bunt angeleuchtete Nebelwand, in der Fronter Piotr Wiwczarek und seine Mannen in bester Death-Metal-Manier vor sich hintrümmern. Der Sound ist gut, die Stimmung wäre – zumindest im hinteren Teil der Halle – vermutlich besser, wenn man die Performance von 'Sothis' und Co. nicht nur hören würde.

Das Problem scheint behoben als SODOM die Bühne betreten. Angelripper, Bernemann und Makka kommen gerade von der Signierstunde in einem örtlichen Medienwarenhaus (mehr dazu im Tourtagebuch von Kollege Bittner, das in Rock Hard Vol. 333 erscheint) und sind anscheinend bestens gelaunt. Das erweiterte Hoheitsgebiet von Tankard tut dieser Euphorie keinen Abbruch, schließlich zelebriert man hier Altherren-Thrash-Metal immer noch fast so sehr wie Fleischwurst mit Brötchen. Die immer größer werdende Meute Kuttenträger feiert vom Klassiker 'Agent Orange' bis hin zur aktuellen EP-Nummer 'Sacred Warpath' lautstark den Ruhrpott-Export, schreit in jeder Atempause den Bandnamen und geht auch sonst gehörig mit. Und hemdsärmeliger als Angelripper vor dem 'Surfin' Bird'-Cover kann man eine Ansage auch kaum noch gestalten: „So getz 'nen bisschen Moshpit hier... wie, dann spiel' was Vernünftiges? Ja, haste Recht“.

Nach flotter Umbaupause und kurzem Intro machen ARCH ENEMY im Anschluss wenig Federlesen und stürmen energetisch die Bühne. Mit dem Titeltrack des neuen Albums, 'War Eternal', will man mächtig in das Set einsteigen – und säuft akustisch ziemlich ab. Die Gitarren sind zu leise, Alissa nutzt bei weitem nicht ihre stimmliche Bandbreite und zu allem Überfluss liegt über dem gesamten Sound ein dumpfes Brummen. Ob die Situation besser wird, oder sich die Ohren schlicht an die Situation gewöhnen, lässt sich irgendwann nicht mehr feststellen. Wenn auch teils verhaltener als bei Sodom, wird aber definitiv mitgesungen, gebangt und die Fäuste erhoben. Und die Multikulti-Melodic-Death-Truppe funktioniert wie ein aufgezogenes Uhrwerk. Mit unglaublicher Spielfreude werfen sich Michael Amott und der neue Saitenhexer Jeff Loomis (Ex-Nevermore) die Bälle zu. Dazwischen immer wieder der blaue Haarschopf der Frontfrau, die mal langsam mit Loomis synchronbangt, mal lautstark das Publikum animiert und sich dann aber auch während der Gitarrensoli vornehm zurücknimmt. Dass eine Band – trotz soviel potentiellem Ego auf der Bühne – reibungslos harmonieren kann, ist wohl die bleibendste Erkenntnis des heutigen Abends. Vielleicht sollte die Guns-N'-Roses-Originalbesetzung mal einen Betriebsausflug zu einer Arch-Enemy-Show machen.

Für das Intro dieser Tour haben KREATOR einmal mehr tief in die Nostalgie-Kiste gegriffen. Musikalisch kontrapunktischer als Zager & Evans „In The Year 2525“ könnte die Wahl kaum sein, inhaltlich fügt sich der dystopische Folkrocksong allerdings prächtig in die folgenden anderthalb Stunden Thrash-Metal-Abrechnung mit der Gesellschaft. Bereits 'Violent Revolution' lässt wenig Zweifel am Verlauf des Abends: der Sound ist erheblich besser als bei Arch Enemy und inzwischen ist die 1.500er Kapazität des Schlachthofs spürbar ausgereizt. Begleitet von einer coolen Videoshow zocken sich die Essener souverän durch die üblichen älteren und neueren Klassiker von 'Extreme Aggression' bis 'Hordes of Chaos'. Maidens 'The Number of the Beast' ist sicherlich eine risikoarme Wahl für ein Cover, trotzdem hatte die Kreator-Version im Vorfeld online schon für Furore gesorgt und wird auch in Wiesbaden total abgefeiert. Die Menge schreit textsicher aus voller Kehle mit und übernimmt auch zwei kleinere Versinger mit flexibler Nonchalance. Es ist eine exzellente und teils fast humorige Show, inklusive Feuer, Glitzerkonfetti, Wall of Death und Circlepits, deren Stimmung selbst die Peripherie des Hallenpublikums in genug Ekstase versetzt, dass man gelegentlich – im wahrsten Sinne des Wortes hinterrücks – überraschend zum Randbereich eines Moshpits wird. Als um 23 Uhr die Lichter angehen, fühlt es sich an, als wäre ein echt langer Abend vorbei. Braucht es im heutigen Musikgeschäft Touren, die schon fast die Ausmaße eines kleinen Festivals haben? Vielleicht. Immerhin hat das Billing aber definitiv gehalten, was es versprochen hat. Kaputt aber glücklich trete ich den Rückweg an – diesmal ohne Stau, und, noch schöner, ohne Nickelback.

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