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HIRAX, DEE SNIDER, PENTAGRAM, EVERGREY, TRUST, PRETTY MAIDS, BEHEMOTH, BLUE ÖYSTER CULT, PRONG, RANCID, SAXON, PAIN OF SALVATION, METAL CHURCH, KREATOR, PRIMUS, QUEENSRYCHE, STEEL PANTHER, AEROSMITH, APOCALYPTICA, DEEP PURPLE, CARCARIASS, TYR, SABATON, POWERWOLF, BLOOD CEREMONY, BLACK STAR RIDERS, THE DEAD DAISIES, PROPHETS OF RAGE, PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS

HELLFEST 2017

HELLFEST 2017

Sommerzeit – Reisezeit. Diesmal ist der Rock-Hard-Tross auf dem Weg gen Süden allerdings spärlicher als sonst besetzt, weil die Herren Peters (Aerosmith, Airbourne, Dee Snider, Steel Panther!!!) und Bittner (Prophets Of Rage, Devin Townsend Project, Rob Zombie!) fehlen. Und um es vorweg zu nehmen, sie haben wie alle, die mal wieder keine Karte erhalten haben, was verpasst.

Freitag:

Beim Betreten des wunderschönen Geländes fallen beim Blick auf die beiden Hauptbühnen zunächst die drei neuen gigantischen LED-Leinwände auf, die weltweit wohl ihresgleichen suchen und durch die sich die Shows auf diesen Bühnen bis in die hintersten Reihen perfekt verfolgen lassen.

EVERGREY sind die erste interessante Band auf der Mainstage 2. Nachdem die Schweden eine lange Tour durch Nordamerika hinter sich haben, ist die Truppe klasse eingespielt. Mastermind Tom Englund leidet brutal unter der Hitze, zeigt sich aber begeistert von den Publikumsreaktionen. Man mag es zwar dekadent finden, dass auf der Bühne eine Flasche Sekt geöffnet wird, das zeigt aber, wie unkonventionell die Band an der Trennlinie von Power- und Progressive Metal zu Gange ist.

TYR sind fast in Vergessenheit geraten, füllen die Temple-Bühne im Zelt aber bis auf den letzten Platz. Da wegen der Sprachbarriere Isländisch - Französisch das Mitsingen der Songtexte erschwert ist, behilft sich das Publikum mit ständigem Mitklatschen. Die Band kann ihre Freude über die enorme Stimmung im Zelt kaum verbergen und nimmt die Energie der Show sicherlich für die Aufnahmen zum neuen Album mit.

QUEENSRYCHE haben in den letzten Jahren den Schwerpunkt ihrer Setlist auf die ersten Jahre der Band gelegt. Heute steht das „Operation: Mindcrime“-Meisterwerk mit gleich drei Nummern (Titeltrack, 'I Don't Believe In Love' und 'Eyes Of A Stranger') im Mittelpunkt. Da es zudem jeweils eine Göttergabe von der „Queensryche“-EP, „Warning“, „Rage For Order“ und „Empire“ gibt, bietet die Truppe aus Seattle (bei der auf der Tour Drummer Scott Rockenfield aus familiären Gründen durch Casey Grillo von Kamelot ersetzt wird) eine tolle Setlist ihrer Zeit mit Geoff Tate. Apropos Geoff Tate: Da sein Nachfolger Todd La Torre weiterhin einen tollen Job macht, weint niemand dem alten Sänger eine Träne nach. Besonders auffallend ist heute, dass Basser Eddie Jackson endlich mal wieder etwas Spielfreude zeigt. Und als die Band 'Take Hold Of The Flame' anspielt, lässt sich Dank der Videoübertragung erkennen, dass Gitarrist Parker Lundgren die ersten beiden Wörter des Songtitels auf seine Fingerrücken tätowiert hat.

Leben POWERWOLF bei ihren Auftritten in Deutschland stark von der Interaktion und Komik von Attila Dorn mit den Publikum, hat er es heute wegen der Sprachbarriere etwas schwerer, löst die Situation mit einer englisch-französischen-Mischung aber gekonnt. So ist von „Powerwolf-Chansons“ und der „Armee De Heavy Metal“ die Rede. Klar, dass das in Verbindung mit Nummern wie 'Amen And Attack', 'Resurrection By Erection', 'Werewolves Of Armenia' und 'We Drink Your Blood' im katholischen Frankreich klasse ankommt.

BEHEMOTH sind dadurch, dass sie den Black Metal kommerziell ausreizen, eine zwiespältige Sache. Zwar mag man Bandleader Nergal seine Leidenschaft und Underground-Affinität abnehmen, aber der Gigantismus der Bühnenshow hat wenig mit dem reinen Black Metal zu tun. So sorgen der ständige Outfitwechsel und die inszenierte Show für Leerlauf und fehlenden Spielfluss. „Drehbuch-Black-Metal“ sozusagen.

Ganz anders DEEP PURPLE auf der Hauptbühne, wo die Herren Gillan, Glover, Paice, Morse und Airey ihre „The Long Goodbye Tour“ begehen. Der gewohnt minimalistische Bühnenaufbau (ohne mächtige Drum- und Keyboardriser, aber mit einer coolen Projektion, die das aktuelle Line-up angelehnt an das „In Rock“-Cover in einen Eisberg eingemeißelt zeigt), beweist, dass es den Herren in erster Linie um den Spaß an der Musik geht. Und da hat man viel zu bieten. Selbstbewusst stellen die Gründerväter des Hardrocks das neue Album „Infinite“ neben dem Meilenstein „Machine Head“ in den Mittelpunkt der Setlist, haben in dieser aber leider keine Überraschungen zu bieten. Letztlich ein solider Auftritt, bei dem man Dank der Videoübertragung mitbekommt, dass Ian Gillan diesmal keinen besonderen Bühnenteppich untergelegt hat, Steve Morse wohl viel Geld in seine dritten Zähnen investierte und Don Airey eine goldige Ozzy-Puppe auf seinen Keyboards positioniert. Nun darf man gespannt sein, wie lange die Abschiedstour dauert.

Als Wegbegleiter von SABATON seit den Anfangstagen ist man ebenso beeindruckt wie auch genervt von deren Karrieretempo und den damit verbundenen Entwicklungen bei den Schweden und ihren Legionen an neuen Fans. Das mächtige Bühnenbild ist eine etwas ausgedehnte Version der letzten Open-Airs mit einem anderen Panzer (nur ein Kanonenrohr) und der Infanterielandschaft. Dass Sabaton-Auftritte im Ausland mehr Spaß als in Deutschland machen, liegt vor allem daran, dass sich die Band hier mehr auf die Musik konzentriert, die albernen „Noch ein Bier“-Sprechchöre fehlen und auch das unnötige Geschwätz von Frontkämpfer Joakim Broden minimalistischer ausfällt. „Sabaton pur“ könnte man sagen und das ist gut so. Im Rahmen der Setlist dominiert das „The Last Stand“-Material. Als besonderes Extra gibt es eine einmalige Aktion, denn bei 'Swedish Pagans' überlässt der Sänger einem Fan das Mirko und der unbekannte Franzose erledigt die Sache gekonnt. Insgesamt gesehen ein ernsthafter Auftritt so, wie man ihn sich von der Band auch in Deutschland wünscht.

RANCID stehen für Punk der ganz besonderen Art. Und da niemand britischen Ska besser mit Punk vermischt, ist es immer noch schwer zu glauben, dass die Truppe aus Kalifornien und nicht aus England kommt. Ob neue Nummern oder Klassiker, jedes der 22 Stücke passt und sorgt dafür, dass sich die Warzone in einen Hexenkessel verwandelt. Interessant zu wissen wäre allerdings, welche Tierchen sich im ungepflegten Bart von Gitarristen Tim Armstrong eingenistet haben. Apropos Warzone: Das geile Gelände wurde etwas umgestaltet bzw. erweitert und erinnert nun noch mehr an einen Hochsicherheitstrakt.
Auf dem Heimweg lohnt noch ein kurzer Blick in die Altar-Zeltbühne, wo man sich überzeugen kann, dass die Panzerdivision MARDUK noch reibungslos läuft.

Samstag:

Gute Festivals macht auch aus, dass man neue und interessante Bands für sich entdeckt. Und das gilt im Falle des Hellfests heute Morgen für CARCARIASS aus Frankreich. Stark beeinflusst von Watchtower und Atheist bietet das Trio technischen Death Metal auf ganz hohem Niveau. Schade nur, dass die Herren kaum Ausstrahlung besitzen. Fanfreundlich sind hingegen ihre T-Shirt- und CD-Preise von 10 Euro, womit man die preiswerteste Band am gigantischen Merchstand ist.

THE DEAD DASIES zählen zu den tourfreudigsten Bands des Sommers und der heutige Auftritt dürfte sicherlich zu den besonderen ihres Europaausflugs zählen. Super Wetter, große Bühne und ein Publikum, das die Band mit offenen Armen empfängt. Schade nur, dass den Veteranen lediglich 30 Minuten Spielzeit zur Verfügung steht. Hat man sich beim Rock Hard Festival noch über die hohe Dichte an Coverversionen in der Setlist geärgert, stehen diesmal die eigenen Nummern stärker im Mittelpunkt. Und da zeigt sich einmal mehr, welch tolles Songmaterial die Band in petto hat. Absolut professionell ziehen die Herren ihre Show durch, beherrschen den Laufsteg (der erst seit heute vor der Mainstage 1 aufgebaut ist) und legen eine Spielfreude an den Tag, die beeindruckt.

Während Mikkey Dee bei den Scorpions untergekommen ist und den Hannoveranern den nötigen Kick gegeben hat, formierte sein Motörhead-Kollege eine eigene neue Band. Unter dem Banner PHIL CAMPBELL & THE BASTARD SONS hat der Gitarrist mit seinen drei Söhnen Todd, Dane und Tyla sowie Sänger Neil Starr eine illustre und interessante Gesellschaft am Start. In erster Linie kümmert die sich um das Motörhead-Erbe und covert 'Rock Out' (Überraschung), 'Ace Of Spades', 'Going To Brazil', 'Killed By Death' und 'Born To Raise Hell' (mit Whitfiled Crane von Ugly Kid Joe als Gastsänger), hat eigenes Material am Start (welches allerdings wenig mit Motörhead zu tun hat) und widmet den verstorbenen Motörhead-Recken Würzel und Phil Taylor (die zusammen 'Going To Brazil' eingespielt haben) 'Silver Machine' von Hawkwind. Seine drei Jungs machen einen guten Job (der Auftritt ist sozusagen der Vaterschaftstest) und haben eine Menge Spaß, mit ihrem Daddy zu spielen. Letztlich macht es Sinn, dass sich Phil Campbell um das Erbe von Motörhead kümmert. Wer sollte es sonst tun?

PRETTY MAIDS kann man für jedes Festival buchen, denn die Dänen sorgen garantiert für Stimmung und haben natürlich nur hochklassiges Songmaterial am Start. So auch heute, wo sich wieder zeigt, dass die zweite Gitarre, die der neue Keyboarder Chris Laney zeitweise bedient, den Nummern gut tut.

BLOOD CEREMONY spielen auf der Altar-Zeltbühne auf, und das passt natürlich. Zeremonienmeisterin Alia O'Brien hat wieder einen heißen Fummel an und sorgt - wie zuletzt beim Rock Hard Festival - mit Längsflöte und emotionalen Nummern für Magie.

STEEL PANTHER wären natürlich ein Fall für den Kollegen Peters, und so zieht es den Rezensenten in die Warzone, wo FRED CARTER für Kontrastprogramm mit Asso-Punkrock der alten britischen Schule sorgt. Dabei rotzt der charismatische Frontmann in kurzer Zeit so viel um sich, wie Kollege Buffo sonst bei einem ganzen Bundesligaspiel. Absolut beeindruckend ist sein Gitarrist, der Bock auf Crowdsurfing hat und dabei auf dem Rücken liegend sein Instrument weiter bedient. Zu früh zurück an der Mainstage 2 sind STEEL PANTHER immer noch zu Gange. Und die verwandeln bei 'Gloryhole' die Bühne zu einem Topless-Event. Unzählige mehr oder weniger ansehnliche Damen entblößen ihren Oberkörper und sorgen für notgeile Blicke aus dem Publikum. Aber auch die Musiker und Fotografen haben sichtlich ihre Freude daran. Manowar hatten dazu mal einen passenden Ausspruch: „Death To False Metal“, aber Joey DeMaio würde ein solcher Bühnenauflauf sicherlich auch gefallen.

DEE SNIDER war im Vorjahr noch mit Twisted Sister Headliner beim Hellfest, und eigentlich hatte man sich von dem New Yorker gedanklich verabschiedet. Unerwartet schnell war er aber kurz nach der Bandauflösung mit einem Solo-Album präsent, und nun spielt er mit seiner neuen Truppe vor. Das aber ist eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Zwar ist der Sänger selber in Bombenform, aber seine Begleitband will so gar nicht passen. Am meisten verwirrt aber die Ausrichtung des Quartetts. Neben drei Nummern seiner alten Band ('The Kids Are Back', 'I Wanna Rock' und 'We're Not Gonna Take It'), gibt es Coverversionen von Nine Inch Nails (!) und Chris Cornell zu Ehren von Soundgarden sowie vier Stücke des neuen Albums. Interessant ist auf jeden Fall der balladeske Einstieg bei 'We're Not Gonna Take It' (Keyboard!) und die Ansage von Dee, bei der er mit Terroristen und deren potentiellen Nachfolgern abrechnet. Klasse! Letztlich weiß man aber nicht, wofür DEE SNIDER im Jahr 2017 steht. Als Solokünstler, als Coverband oder als Gralshüter des Twisted Sister-Materials? Dann aber bitte mit einer Begleitband, die dem Spirit der Band gerecht wird. Die Mischung aus allen drei Varianten will aber nicht so recht passen.

Alle Wiederbelebungsversuche von TRUST seit Ende der Achtziger waren halbgar und konnten den Spirit der französischen Hardrock-Institution nicht wiederbeleben. Dennoch ist die Vorfreude auf den Auftritt der Truppe groß, zumal Underground-Händler und Frankreichexperte Holger Geinitz einen überraschend guten Auftritt verspricht. Aber es soll anders kommen… Schon das Outfit und der Anblick von Sänger Bernard „Bernie“ Bonvoisin erschrecken einen. Zudem muss das Sprachrohr der Band ständig auf das Textblatt schauen und wirkt alles andere als leidenschaftlich und selbstbewusst. Ganz im Gegensatz zum anderen Urmitglied Norbert „Nono“ Krief, der souverän durch die Show führt und sich über die schlechte Vorbereitung und Verfassung seines langjährigen Bandgefährten sichtlich ärgert. Zwar kann man sich über die Songauswahl (u.a. Klassiker wie 'Marche Ou Creve', 'L'Èlite', 'Surveille Ton Look', 'Au Nom De La Race', 'Le Temps Efface Tout' und die neue Nummer „Democratie') nicht beklagen. Dennoch fehlt beim Auftritt weitgehend die Magie, die man sich erhofft hat. Und das liegt auch an der Bandzusammenstellung, bei der die multikulturelle Mischung und die Altersunterschiede nicht zusammenpassen wollen. So ist es an der Schlussnummer 'Antisocial' den Auftritt zu retten. Und wenigstens der Klassiker befriedigt die Erwartungen und sorgt für Hochstimmung auf dem Gelände. Im Herbst hat die Truppe eine gigantische Frankreich-Tour vor sich (alleine fünf Auftritte in Paris), auf die man sich besser vorbereiten sollte. Besonders schade, dass Bernie - früher ein Wutbürger im positiven Sinne - kein Statement zur Lage der Nation abgibt, denn einen Bernie in Bestform bräuchte Frankreich derzeit dringender denn je!
Auf SAXON ist dagegen Verlass. Nach dem Opener 'Battering Ram' stellt sich die Frage „New Song“ oder „Old Song“ gar nicht mehr, denn es geht stark Richtung Anfangstage der Band. So stellen Klassiker wie 'Motorcycle Man', 'Power And The Glory', '20.000 Ft', 'Heavy Metal Thunder', '747 (Strangers In The Night)', 'Crusader', 'Wheels Of Steel', 'Denim And Leather' und 'Princess Of The Night' das Rückgrat der packenden Show dar. Die Adler-Bühnenkonstruktion hat man sich allerdings für den Auftritt beim Bang Your Head aufgehoben.

Dann ins Zelt: Kaum eine Band schafft es Melancholie, Aggression, technische Perfektion, Leidenschaft und Melodie so mühelos und perfekt zu verbinden, wie PAIN OF SALVATION. Im Mittelpunkt steht natürlich Mastermind Daniel Gildenlöw, der sich in seinen Songs total auslebt, über die euphorischen Publikumsreaktionen freut und nach sechs Jahren wieder Johan Hallgren als Sidekick an der Gitarre begrüßen kann.

PRIMUS lassen das größere Valley-Zelt aus allen Nähten platzen und verwandeln dieses in eine Freestyle-Tanzveranstaltung. Stillstehen geht zu Songs wie 'My Name Is Mud', 'Too Many Puppies', 'Jerry Was A Race Car Driver' und 'Groundhog's Day' einfach nicht. Zumal das Trio in der Bestbesetzung mit Tim Alexander (Drums), Larry LaLonde (Gitarre) und dem Mastermind Les Claypool am Start ist, einen erstklassigen Sound hat, eine gelungene Songauswahl trifft und eine beeindruckende Leinwandshow bietet. Am coolsten allerdings ist die Schweinemaskenkostümierung von Les bei 'Mr. Krinkle'. Apropos Les Claypool: Der Kerl ist ein Gesamtkunstwerk. Niemand spielt den Bass wie er, niemand beherrscht einen ähnlichen Sprechgesang und niemand bewegt sich in solchen Soundsphären wie der Kalifornier. Ein grandioser Auftritt!

APOCALYPTICA stellen dem Hellfest entsprechend einen Metallica-Set zusammen und treffen damit den Geschmack des Publikums. 'Enter Sandman', 'Master Of Puppets', 'Creeping Death', 'One', 'For Whom The Bell Tolls', 'Fight Fire With Fire', 'Orion', 'Battery', 'Seek & Destroy' und 'Nothing Else Matters' sind genau die Nummern, die man sich bei einem einstündigen Auftritt der Kalifornier wünschen würde. Beeindruckend, mit welche Hingabe und Perfektion die vier Finnen und ihr Schlagzeuger mit seinem futuristischen Drumset die Songs interpretieren. Circle Pits zu Cello-Musik sieht man auch nicht oft.

AEROSMITH geben dann den klassischen Headliner auf der Hauptbühne. Angefangen beim riesengroßen Bühnenausleger, über den eigens dekorierten Bühnenboden, bis hin zum Bühnenaufbau selber: So treten die ganz großen der Rockgeschichte auf. Die würdevoll gealterten Herren stehen noch voll im Saft und strahlen vor Spielfreude. Im Mittelpunkt natürlich die „Toxic Twins“ Steven Tyler und Joe Perry. Während ersterer mit einem Schnurrbart überrascht, protzt letzterer mit seiner riesengroßen Gitarrensammlung und setzt bei fast jeder gespielten Nummer ein anderes Modell ein. In der Setlist reiht sich ein Single-Hit an der anderen und sogar fünf (!) Coverversionen (Fleetwood Mac, The Beatles, James Brown und Tiny Bradshaw) werden im Programm untergebracht. Im Zugabenteil finden sich 'Dream On' (grandios mit dem Piano auf dem Bühnenausleger) und 'Walk This Way'. Danach heißt es Abschied nehmen von einer Band, die den Sleaze Rock und die Hair-Metal-Szene wie keine andere beeinflusst hat. „Aero-vederci“ sozusagen!

KREATOR sind der Headliner auf der Mainstage 2 und erwartungsgemäß haben Mille & Co. wieder ein großes Bühnenbild am Start. Mit dem Thrash-Metal-Spirit hat eine Konfettikanone allerdings wenig zu tun. Klar, dass das Songmaterial sticht, aber man würde sich die Truppe zu gerne mal wieder in einem kleinen Club ohne den Bombast wünschen. Und dann auch wieder mit 'Flag Of Hate' in der Setlist.
 
Sonntag:

PRONG sind heute der erste größerer Act auf der Mainstage 2. Seit sich Mastermind Tommy Victor von Ministry (die am Vortag bereits aktiv waren) getrennt hat, geht es auch mit seiner eigenen Band wieder aufwärts. Neben den klasse Nummern ('Proove You Wrong', 'Beg To Differ', 'Whose Fist Is This Anyway?', 'Snap Your Fingers, Snap Your Neck') überzeugt der New Yorker - im Vergleich zu anderen Bands - mit etwas weitreichenderen Französischkenntnissen. Warum Basser Mike Longworth bei der Bullenhitze eine Strickmütze trägt, muss man nicht verstehen.

Die BLACK STAR RIDERS scheinen nonstop unterwegs zu sein und präsentieren sich dementsprechend als eingespielte Einheit. Da man in der Setlist mit 'The Boys Are Back In Town' nur noch eine reine Thin-Lizzy-Nummer hat, emanzipiert sich die Truppe immer mehr von Scott Gorhams gemeinsamer Zeit mit Phil Lynott. Dennoch schafft es das Quintett (drei Gitarren kommen immer gut), mit seinem eigenen Material zuzüglich dem 'Whiskey In The Jar'-Cover zu überzeugen. Letztlich ein kurzweiliger Auftritt bei dem der Vollblutrocker Ricky Warwick seine Gitarre nur beim Thin-Lizzy-Cover ablegt.

Den HIRAX-Auftritt dürften einige verpasst haben, denn die Zeltbeschilderung listet NAILS für 14.20 Uhr auf und das ist falsch. Sänger Katon W. De Pena zählt zu den Kultfiguren der Westcoast-Thrash-Metalszene, ist immer noch in körperlich beeindruckender Form, zeigt enorme Spielfreude und hat eine klasse Songauswahl am Start. Bei der ragen die Klassiker des Metal-Blade-Debüts aus dem Jahr 1985 heraus, aber auch die anderen Nummern werden gebührend abgefeiert. Und weil so ein Auftritt dem Thrash-Metal-Spirit wesentlich mehr wie eine Show von Slayer oder Kreator entspricht, sind die Gastspiele des Diablo Negro und seiner Band immer ein Genuss.

PENTAGRAM sind ohne Bobby Liebling, der seinem Lebensstil mal wieder Tribut zollen muss, am Start und ob eine Show ohne den Sänger, Charakterkopf und Überlebenskünstler als Trio funktionieren kann, durfte im Vorfeld bezweifelt werden. Aber es klappt einwandfrei, was besonders an Victor Griffin liegt. Der Gitarrist übernimmt den Gesang souverän und da er nicht - wie in den letzten Jahren - immer Bangen muss, ob sein labiler Sänger den Set durchsteht, macht er die Arbeit eben alleine. Bleibt zu hoffen, dass Bobby die Kurve kriegt.

BLUE ÖYSTER CULT spielen überraschenderweise nicht auf einer der Hauptbühnen, sondern im größten Zelt. Und da feiern die Veteranen eine ganz große Show. Das einzige Problem ist die recht kurze Spielzeit, die nur Platz für zehn Nummern lässt. Aber mit der Auswahl (u.a. 'Godzilla', 'Golden Age Of Leather', 'Cities On Flame With Rock And Roll´, 'Burnin' For You', 'The Red And The Black', 'ME 262', 'Then Came The Last Days Of May') sorgt man für intensive Gänsehaut. Nicht nur, dass die Gesangsleistung der Herren wunderbar klappt, bessere Gitarrenharmonien bietet keine andere Band des Festivals!

PROPHETS OF RAGE mit Mitgliedern von Rage Against The Machine, Cypress Hill und Public Enemy sind vielleicht die Band der Stunde und auf jeden Fall die Gewinner des Festivals. Im Mittelpunkt der Setlist stehen natürlich die Nummern der (ehemaligen) Bands der Mitglieder, wobei aus Rock-Hard-Sicht der Rap-Anteil (für den man sich fast schon entschuldigt) weniger interessant ist. Ganz im Gegensatz zu der neuen, eigenen Nummer und den Klassikern von Audioslave und Rage Against The Machine wie 'Like A Stone', 'Testify', 'Take The Power Back', 'Guerilla Radio', 'Bombtrack', 'Sleep Now In The Fire', 'Know Your Enemy', 'Bullet In The Head', 'Bulls On Parade'. Das Publikum geht steil und einen Stimmungspegel, wie beim abschließenden 'Killing In The Name Of', dürfte es in der Geschichte des Hellfests noch nicht gegeben haben. So ist der Auftritt der illustren Band ein einziger Siegeszug bei dem einmal mehr deutlich wird, dass Tom Morello ein absoluter Ausnahmegitarrist und Soundkünstler ist. Mit ihrer politischen Message ist die Truppe als Anti-Trump-Soundtrack für die heute Zeit unendlich wichtig.

METAL CHURCH stehen für den pursten Heavy Metal des Festivals und spielen im Altar-Zelt. Fürchtete man letztes Jahr noch, dass das Comeback der Truppe eine kurzfristige Sache ist, meldet man sich diesen Sommer eindrucksvoll zurück. Im Mittelpunkt der Setlist finden sich die Nummern aus der gemeinsamen Zeit mit Mike Howe. Und eben jener Sänger zeigt sich in einer Bombenform, ist bei bester Stimme und tänzelt/hüpft - wie kein anderer Frontmann - über der Bühne. Letztlich ist der Auftritt der Band aus Aberdeen ein einstündiges Lehrstück in Sachen Power Metal, welches mit 'Start The Fire' und 'Beyond The Black' auch zwei Nummern von den ersten beiden Alben beinhaltet.

Fazit: Auch dieses Jahr hat das Hellfest auf ganzer Linie überzeugt. Klasse Billing, freundliche Atmosphäre, guter Sound, gigantische Händlermeile (Metal Corner), bestes kulinarisches Angebot (Hell Snack). Die Reise hat sich einmal mehr gelohnt. Wer sich ein Bild vom Festival machen will, sollte einen Blick in die Arte-Mediathek werfen.

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

PRONG + SPOIL ENGINE26.07.2017MünchenFree And EasyTickets
PRONG + SPOIL ENGINE27.07.2017StuttgartKellerklubTickets
PRONG + SPOIL ENGINE28.07.2017WeinheimCafé CentralTickets
PRONG + SPOIL ENGINE29.07.2017EssenNordTickets
SABATON + STAHLZEIT + EQUILIBRIUM30.07.2017LudwigsburgResidenzschlossTickets
PRONG + SPOIL ENGINE30.07.2017SiegenVortex Tickets
PRONG + SPOIL ENGINE02.08.2017PotsdamWaschhausTickets
METAL CHURCH + GONOREAS + BURNING WITCHES04.08.2017CH-ZürichDynamo Tickets
PRONG + SPOIL ENGINE09.08.2017RegensburgEventhall AirportTickets
PRONG + SPOIL ENGINE10.08.2017AT-GrazExplosivTickets
METAL CHURCH + COMANIAC10.08.2017NürnbergHirsch Tickets
PRONG + SPOIL ENGINE11.08.2017AT-WienViper Room Tickets
POWERWOLF + KISSIN' DYNAMITE + DAWN OF DISEASE11.11.2017OsnabrückHyde Park Tickets

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Steamhammer/SPV (38:10) Während der Achtziger-Jahre-Thrash-Welle spielten HIRA...
SAXON - Live In Germany 1991RH #320 - 2013
Edsel/Soulfood (74:16) Nun ja: „Live In Germany 1991“ ist kein offizielles ...
SAXON - Unplugged And Strung UpRH #320 - 2013
UDR/EMI (129:19) Was im ersten Moment wie eine Resteverwertung aussieht, ist be...
DEEP PURPLE - Perfect Strangers LiveRH #319 - 2013
(Eagle Vision/Edel) Dass man das als DEEP PURPLE-Fan noch erleben darf: Nach fa...
SABATON - Swedish Empire LiveRH #318 - 2013
(Nuclear Blast/Warner) Klotzen, nicht kleckern – haben sich wohl auch SABATON...
AEROSMITH - Rock For The Rising SunRH #317 - 2013
(Eagle Vision/Edel) Vor knapp zwei Jahren kam es vor der Küste Japans zu einem...
TYR - ValkyriaRH #316 - 2013
Metal Blade/Sony (45:51) Sie machen es sich nicht leicht, die Männer von den F...
POWERWOLF - Preachers Of The NightRH #315 - 2013
Napalm/Universal (45:59) Wenn man sich erst mal klargemacht hat, dass POWERWOLF...
KREATOR - Dying AliveRH #315 - 2013
(Nuclear Blast/Warner) Deutschlands führende Edel-Thrasher hätten mit der Auf...
QUEENSRYCHE - QueensrycheRH #314 - 2013
Century Media/EMI (35:09) Ja, ja, als QUEENSRYCHE-Fan hat man schon einiges mit...
QUEENSRYCHE - Frequency UnknownRH #313 - 2013
Cleopatra/H´Art (64:08) Beim Namen QUEENSRYCHE muss man ja heutzutage vorsicht...
BLOOD CEREMONY - The Eldritch DarkRH #313 - 2013
Rise Above/Soulfood (40:54) Wenn BLOOD CEREMONY-Vorsteherin Alia O´Brien die F...
BLACK STAR RIDERS - All Hell Breaks LooseRH #313 - 2013
Nuclear Blast/Warner (45:56) Betrachtet man die BLACK STAR RIDERS als neue Band...
DEEP PURPLE - Now What?!RH #312 - 2013
BONUSBOMBE earMUSIC/Edel (57:07) Die immer noch weltbeste Hardrock-Rhythmusabt...
PRETTY MAIDS - MotherlandRH #311 - 2013
Frontiers/Soulfood (51:02) Kaum zu glauben, dass seit der Veröffentlichung des...
DEE SNIDER - Mein Leben als Twisted Sister - I Still Wanna RockRH #310 - 2013
(Iron Pages Books/Rock Hard Mailorder) Dass die Biografie eines der „drei bes...
SAXON - SacrificeRH #310 - 2013
UDR/EMI (39:28) Was doch ein paar kleine Veränderungen an den Mischpult-Regler...
DEEP PURPLE - DAS ULTIMATIVE DEEP PURPLE KOMPENDIUMRH #309 - 2013
Martin Popoff (Iron Pages Books) Das Gute an diesem Hardcover-Buch: Es liefert...
SAXON - Heavy Metal Thunder - The MovieRH #309 - 2013
DVD des Monats (UDR/EMI) Ursprünglich erschien „Heavy Metal Thunder - The M...
STEEL PANTHER - British InvasionRH #307 - 2012
(Guitar Anarchy Studios/Soulfood) An der Tatsache, dass Humor Geschmackssache i...
AEROSMITH - Music From Another Dimension!RH #306 - 2012
Columbia/Sony (67:59) Wenn schon im Vorfeld einer Veröffentlichung die Rede da...
PENTAGRAM - MMXIIRH #305 - 2012
Epic/Sony (53:19) Überraschung: Mezarkabul heißen jetzt offiziell wieder (wie...
AEROSMITH - Der ultimative Bildband über die Bad Boys aus BostonRH #302 - 2012
(Hannibal) Der Name ist Programm und gleichzeitiges Understatement: Auf gut 200...
SABATON - Carolus RexRH #301 - 2012
Plusminus: Nuclear Blast/Warner (45:16) Eines vorweg: Wer bislang nix mit SABA...
KREATOR - Phantom AntichristRH #301 - 2012
Nuclear Blast/Warner (45:34) Dass die neue KREATOR-Platte gut ist, belegt allei...
PRONG - Carved Into StoneRH #300 - 2012
Steamhammer/SPV (42:48) Als die Nachricht von einem neuen PRONG-Album die Runde...
SAXON - Heavy Metal Thunder - LiveRH #300 - 2012
Eagles Over Wacken (DVD/2CD) UDR Music/EMI Die Doppel-CD mit dem kompletten 20...
PRETTY MAIDS - It Comes Alive (Maid In Switzerland)RH #299 - 2012
(Frontiers/Soulfood) Warum es mit dem ganz großen Durchbruch für die PRETTY M...
STEEL PANTHER - Balls OutRH #296 - 2011
Plusminus: Universal (47:38) Es gibt ja genügend Leute, die auf den etwas inf...
DEEP PURPLE - Live At Montreux 2011RH #296 - 2011
(Eagle Vision/Edel) Dass sie die Verschmelzung von Rock und Klassik wie keine a...
DEEP PURPLE - BBC Sessions 1968 - 1970RH #295 - 2011
EMI (98:01) Auch wenn einem das sogennante Produktinfo anderes weismachen will:...
PENTAGRAM - When The Screams ComeRH #293 - 2011
(Metal Blade/Sony) Eins mal vorweg: Dies ist keine Referenz-DVD mit HD-tauglich...
PAIN OF SALVATION - Road Salt TwoRH #293 - 2011
PAIN OF SALVATION wären nicht PAIN OF SALVATION, würden sie ihrem beeindrucken...
PRIMUS - Green NaugahydeRH #292 - 2011
Prawn Song/Soulfood (50:50) Zunächst mal ist die Freude groß: PRIMUS sind wie...
SABATON - World War Live - Battle Of The Baltic SeaRH #291 - 2011
Nuclear Blast/Warner (77:12) Live-Scheiben sind eine Sache für sich. Ist da wi...
POWERWOLF - Blood Of The SaintsRH #291 - 2011
Metal Blade/Sony (41:46) Neben Sabaton sind POWERWOLF eine der wenigen Power-Me...
QUEENSRYCHE - Dedicated To ChaosRH #290 - 2011
Roadrunner/Warner (54:32) In seiner Story-Einleitung ordnet Herr Albrecht „De...
TYR - The Lay Of ThrymRH #289 - 2011
Napalm/Edel (46:20) TYR müssen dringend aus dieser Pagan/Viking-Ecke raus. Zwa...
SAXON - Call To ArmsRH #289 - 2011
UDR/EMI (43:37) Laut Biff Byford ist „Call To Arms“ eine Platte, die man be...
PENTAGRAM - Last RitesRH #288 - 2011
Metal Blade/Sony (45:20) Fünf Pfennig für eine lückenlose PENTAGRAM-Diskogra...
BLOOD CEREMONY - Living With The AncientsRH #287 - 2011
Rise Above/Soulfood (51:56) Wenn man sich die drei Rabauken und die schicke Fro...
EVERGREY - Glorious CollisionRH #286 - 2011
Steamhammer/SPV (62:11) Lange machten EVERGREY durch Line-up-Wechsel und Labels...
APOCALYPTICA - 7th Symphony
Dragnet/Sony (47:51) Kollege Rensen brachte es ziemlich knapp auf den Punkt: ...
DEEP PURPLE - Singles & E.P. Anthology ´68 - ´80
EMI (152:35) Natürlich braucht nach den diversen Boxset- und Compilation-Ver...
PAIN OF SALVATION - Road Salt OneRH #277 - 2010
InsideOut/EMI (51:45) Deutete die brillante „Linoleum“-EP bereits an, das...
PRETTY MAIDS - Pandemonium
Frontiers/Soulfood (50:06) Dank der Branchenkrise stehen mittlerweile auch Ba...
SABATON - Coat Of ArmsRH #277 - 2010
Nuclear Blast/Warner (39:58) Das Problem an einer so tollen Scheibe wie dem l...
TRUST - RépressionRH #276 - 1980
Die französische Antwort auf AC/DC zeigte sich 1980 auf ihrer zweiten Scheibe ...
DEEP PURPLE - Live Encounters
Von DEEP PURPLE existieren so viele herausragende Livealben (auch jüngeren Datu...
HIRAX - El Rostro De La Muerte
Was sollte das geniale Ed-Repka-Cover anderes anpreisen als beinharten, traditio...
PAIN OF SALVATION - LinoleumRH #271 - 2009
Etwas Spannenderes und Besseres als „Linoleum“ haben PAIN OF SALVATION in d...
TRUST - 13 À Table
Sieh an: Die beiden TRUST-Quartalsstreithähne, Sänger Bernie und Gitarrist Non...
BEHEMOTH - Evangelion
(42:00) BEHEMOTH profilieren sich erneut als eine der besten extremen Bands im...
RANCID - Let The Dominoes FallRH #266 - 2009
Hellcat/SPV (45:48) Kein Schmackes, kein Bums, kein Rotz. „Let The Dominoes...
PRONG - Power Of The Damn Mixxxer
13th Planet/Soulfood (58:46) Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihrer acht...
TYR - By The Light Of The Northern Star
Napalm/SPV (43:30) Dass TYR aus großartigen Musikern bestehen, ist schon sei...
POWERWOLF - Bible Of The BeastRH #264 - 2009
Nach dem überragenden Debütalbum und dem sensationellen „Lupus Dei“ durfte...
POWERWOLF - Bible Of The BeastRH #264 - 2009
Zugegeben, die POWERWOLF-Refrains haben einen gewissen Charme, und beim ersten R...
QUEENSRYCHE - American Soldier
Warner (60:31) „American Soldier“ erzählt Geschichten aus der Sicht versch...
QUEENSRYCHE - EmpireRH #262 - 1990
Metal Heaven/Soulfood (46:01) VÖ: 27.02. Ähnlich wie die drei Vorgängeralbe...
KREATOR - Hordes Of ChaosRH #261 - 2009
Steamhammer/SPV (38:27) Über die Art der Produktion von „Hordes Of Chaos“ ...
BEHEMOTH - Ezkaton
Regain/Soulfood (27:56) BEHEMOTH veröffentlichen ja gerne EPs mit verschiede...
SAXON - Into The LabyrinthRH #260 - 2009
Steamhammer/SPV (50:15) Eine wirklich schlechte Platte haben SAXON in ihrer l...
BEHEMOTH - At The Arena Ov Aion - Live Apostasy
Regain/Soulfood (65:35) Im Februar filmten die Extrem-Metaller BEHEMOTH eine Sh...
BLOOD CEREMONY - Blood CeremonyRH #258 - 2008
Rise Above/Soulfood (48:05) Doom, Psychedelic, Folk und schrulliger Italo-Pro...
METAL CHURCH - This Present WastelandRH #257 - 2008
Seattles Legende leidet unter den gleichen Problemen wie die Amtskirchen: Mitgli...
EVERGREY - TornRH #257 - 2008
Steamhammer/SPV (53:42) Lange hat es gedauert, bis EVERGREY ihren neuen Platt...
TRUST - Soulagez Vous Dans Les Urnes
Auch in Frankreich scheint für Bands die Formel zu gelten, dass man, je öfter ...
TYR - LandRH #253 - 2008
(68:28) Man hätte auch kein „Land“ unter befürchten müssen, wenn die Fä...
SABATON - The Art Of WarRH #253 - 2008
(49:30) Noch gelten SABATON als heißer Geheimtipp, als die nächste Band aus d...
QUEENSRYCHE - Sign Of The TimesRH #248 - 2007
(148:35) Fast schon unbemerkt (auch von uns) veröffentlichten QUEENSRYCHE mit ...
QUEENSRYCHE - Take Cover
(55:51) Ähnlich wie Dream Theater auf ihrer „A Change Of Seasons“-EP zeleb...
APOCALYPTICA - Worlds Collide
(49:26) APOCALYPTICA haben in ihrer Karriere bisher einfach alles richtig gemac...
PRONG - Power Of The DamagerRH #245 - 2007
(48:31) Keine Frage, Tommy Victor hat den einst klangvollen Namen der Hardgroov...
BEHEMOTH - The Apostasy
Regain/Soulfood (39:54) BEHEMOTH beweisen auch mit ihrem neuesten Opus, dass si...
DEEP PURPLE - Live At Montreux 2006RH #242 - 2006
Eagle Rock/Edel (67:34) Parallel zur gleichnamigen DVD-Veröffentlichung ersche...
DEEP PURPLE - Live In Paris 1975RH #242 - 2004
Purple Records/AFM Live In Paris 1975 (69:19, 38:16) Der letzte Auftritt der B...
HIRAX - Assassins Of War
Selfmade God (21:26) Keine Ahnung, wer ständig das Gerücht in die Welt setzt,...
POWERWOLF - Lupus DeiRH #241 - 2007
Metal Blade/SPV (43:29) POWERWOLF stoßen Lordi vom Thron! Die deutsch-rumänis...
SABATON - Metalizer/Fist For FightRH #240 - 2007
Black Lodge/Rough Trade (93:37) Kaum ein Fan des traditionellen Metal kam in de...
SAXON - The Inner SanctumRH #239 - 2007
(44:37) ´State Of Grace´ ist definitiv einer der schwächsten Opener, der je ...
PAIN OF SALVATION - ScarsickRH #237 - 2007
(67:54) Zunächst: „Scarsick“ ist keine Fortsetzung des dezent überladenen...
PRIMUS - They Can´t All Be ZingersRH #237 - 2006
(76:19) „Classic Primus songs repackaged for your listening convenience and o...
AEROSMITH - Devil´s Got A New Disguise: The Very Best Of AerosmithRH #236 - 2006
(79:22) Diese Compilation beinhaltet wie vermutet alle Hits von AEROSMITH, ange...
BEHEMOTH - Demonica
(37:54 & 57:50) In einem edlen Digibook-Schuber präsentieren uns die polnische...
PRETTY MAIDS - Wake Up To The Real World
(45:18) Nach langer Zeit und einigen seltenen Festivalauftritten melden sich di...
TYR - Ragnarok
(60:53) „Ragnarok“ ist mittlerweile ein ziemlich abgedroschener Begriff, ab...
DEEP PURPLE - Live At Montreux 1996RH #231 - 2006
(74:22) DEEP PURPLE kommen pro Jahr locker auf genauso viele Live-CDs wie itali...
SABATON - Attero DominatusRH #231 - 2006
(41:00) Mit „Attero Dominatus“ bleiben die Schweden nicht nur ihrer Vorlie...
APOCALYPTICA - A Decade Of Reinventing The Cello
Der Titel ist Programm. Zur Feier ihres 10-jährigen Bestehens veröffentlichen ...
METAL CHURCH - A Light In The DarkRH #230 - 2006
(60:31) Zwar erinnert das Artwork des siebten Studioalbums von Kurdt Vanderhoof...
SAXON - The Eagle Has Landed - Part III RH #229 - 2006
(72:29 + 69:48) Zehn Jahre nach .The Eagle Has Landed - Part II. präsentieren...
TYR - Eric The Red
(70:38) Bereits vor knapp drei Jahren ist dieses großartige Debütwerk entstan...
EVERGREY - Monday Morning ApocalypseRH #227 - 2006
(44:47) Sind das wirklich EVERGREY? Extrem heavy donnert gleich zu Beginn der T...
DEEP PURPLE - Live In Europe, 1993RH #227 - 2006
(236:09) Schmuckes Boxset mit den kompletten Stuttgart- und Birmingham-Gigs von...
QUEENSRYCHE - Operation: Mindcrime II
(59:08) Tolle Spieltechnik, souverän montierte Arrangements, schlüssige Story...
BLUE ÖYSTER CULT - The Singles Collection
(79:48) BÖC gehören zu den faszinierendsten und vielseitigsten Heavy-Rock-Tru...
DEEP PURPLE - Rapture Of The DeepRH #222 - 2005
(55:55) In Sachen erdiger, technisch bravouröser Hardrock mit Wohlfühl-Garant...
EVERGREY - A Night To Remember
(112:27) Nach fünf Studioalben, von denen die letzten vier ohne Zweifel nur er...
POWERWOLF - Return In BloodredRH #215 - 2005
(40:04) Ganz schön unheimlich, diese Band. Nicht nur, weil Sänger Attila Dorn...
APOCALYPTICA - ApocalypticaRH #213 - 2005
(55:13) Klar, es wird Puristen geben, die meinen, Celloklänge hätten im Metal...
KREATOR - Enemy Of GodRH #212 - 2005
(55:48) Drei Jahre haben sich Essen´s Finest Zeit gelassen, um ihrem zweiten D...
BEHEMOTH - DemigodRH #210 - 2004
(40:49) Mit ihrem siebten Longplayer „Demigod“ vollziehen die Polen BEHEMO...
SAXON - LionheartRH #209 - 2004
(45:10) 25 Jahre im Geschäft und kein bisschen leise: Mit „Lionheart“ ist...
PAIN OF SALVATION - BeRH #209 - 2004
(75:58) Sein oder Nichtsein - das war halt immer schon die Frage. Und vor alle...
DEEP PURPLE - Inside Deep Purple
Diese knapp einstündige DVD ist ähnlich aufgebaut wie die Thin-Lizzy-Dokumenta...
PRIMUS - Animals Should Not Try To Act Like People
Anlässlich der Reunion im Original-Line-up (Les Claypool, Larry LaLonde und Tim...
QUEENSRYCHE - Art Of LiveRH #208 - 2004
Im Making-of-Abschnitt dieser DVD spricht Sänger Geoff Tate von der großen Her...
METAL CHURCH - The Weight Of The WorldRH #207 - 2004
(56:36) Nach dem grandiosen Auftritt in Gelsenkirchen, wo man den Rest der Welt...
HIRAX - The New Age Of TerrorRH #206 - 2004
(37:27) Keine Frage, HIRAX aus San Francisco hatten in der Achtziger-Jahre-Thra...
QUEENSRYCHE - The Art Of LiveRH #206 - 2004
(67:10) "The Art Of Live" wurde auf der "Tribe"-Tour im letzten Jahr mitgeschni...
EVERGREY - The Inner CircleRH #204 - 2004
(48:16) Schon die letzten drei Alben der Schweden landeten in der Rock-Hard-Wer...
AEROSMITH - Honkin´ On BoboRH #204 - 2004
(43:57) Mit „Honkin´ On Bobo“ verbeugen sich die Luftschmiede bis zur Gras...
TRUST - Still A-Live
Der Titel "Still A-Live" war schon nicht mehr zutreffend, als die gleichnamige T...
PAIN OF SALVATION - 12:5RH #202 - 2004
(60:47) Mit einem halben Jahr Verspätung veröffentlicht eine der wohl letzten...
BEHEMOTH - Conjuration
(29:44) Die ehemaligen Schwarzmetaller aus Polen nähern sich nicht nur stilist...
RANCID - IndestructibleRH #197 - 2003
(52:41) Heidewitzka, Herr Kapitän! Wer hätte das gedacht? Die Natural Born Ai...
DEEP PURPLE - Deep Purple Live 72/73
Brasilianische Import-DVDs erfreuen sich schon seit Jahren großer Beliebtheit. ...
DEEP PURPLE - BananasRH #196 - 2003
(51:32) Auch nach 35 Jahren sind DEEP PURPLE immer noch das Maß aller Dinge im...
QUEENSRYCHE - Tribe
(41:47) Die Rückkehr von Chris DeGarmo ließ bei Queensryche-Jüngern weltweit...
PENTAGRAM - Bir
(45:44) Noch mal kurz zur Erinnerung: PENTAGRAM ist der Name der führenden tü...
DEEP PURPLE - Kneel & Pray/Live In Montreux ´69RH #194 - 2001
(90:14) Neuer Stoff für die ganz Harten unter den eh schon extrem loyalen DEEP...
KREATOR - Live KreationRH #194 - 2003
(143:23) Gut Ding muss Weile haben. 18 Jahre nachdem Europas größte Thrash-Co...
PRONG - Scorpio Rising
(49:54) Über alte Glanztaten wie "Prove You Wrong", "Cleansing" und "Rude Awak...
DEEP PURPLE - Heavy Metal Pioneers
Die DEEP PURPLE-History "Heavy Metal Pioneers" stützt sich hauptsächlich auf M...
PRETTY MAIDS - Alive At Least
(77:53) Siebeneinhalb Jahre nach dem brillanten "Screamin´ Live", dem Mitschni...
EVERGREY - Recreation DayRH #191 - 2003
(60:19) Trotz einiger Achtungserfolge sind die schwedischen Avantgarde-Metaller...
APOCALYPTICA - ReflectionsRH #190 - 2003
(49:11) Die höchste Weihe, die man als Musiker auf diesem Globus erreichen kan...
QUEENSRYCHE - Building Empires
?Building Empires? erschien zwar bereits 1992 als Video, sollte aber dennoch ni...
BLUE ÖYSTER CULT - A Long Day´s Night
(78:08) Während der ersten Phase ihrer Karriere waren BLUE ÖYSTER CULT fleiß...
DEEP PURPLE - Listen, Learn, Read On (Box-Set)RH #188 - 2002
(449:46) „Listen, Learn, Read On“ ist die ultimative DEEP PURPLE-Bibel, das...
PENTAGRAM - Turn To Stone
(79:04) Das Songmaterial auf diesem Silberling ist über jeden Zweifel erhaben....
BLUE ÖYSTER CULT - A long Day´s Night
Dass die amerikanischen Vollblut-Hardrocker auch nach über 30 Dienstjahren noch...
BEHEMOTH - Here And Beyond
(44:21) Geliebt und gehasst: BEHEMOTH haben in den letzten Jahren alles richtig...
DEEP PURPLE - Perihelion
Und schon wieder eine erstklassige DVD der britischen Hardrock-Urväter. ?Perihe...
PRONG - 100% Live
Ach nee, wat is dat schön! Kann man sich über Sinn und Zweck bei 95 Prozent al...
SAXON - Heavy Metal ThunderRH #185 - 2002
Auf seine erste große Liebe sollte man nichts kommen lassen. Im meinem Fall hei...
AEROSMITH - Oh Yeah! - Ultimate Aerosmith HitsRH #183 - 2002
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, die wievielte Best-of-Compilation von AERO...
PRETTY MAIDS - Planet PanicRH #180 - 2002
Angefaulte Opas von gestern klingen anders. Die Mittdreißiger aus dem dänische...
AEROSMITH - Young Lust: The Aerosmith AnthologyRH #178 - 2001
Und wieder eine neue Zusammenstellung von AEROSMITH-Klassikern. Nach diversen Be...
PENTAGRAM - Sub-Basement
Die Doom-Meister PENTAGRAM gibt´s mittlerweile seit ungefähr 30 Jahren (!), un...
PAIN OF SALVATION - Remedy Lane RH #177 - 2002
Kein leichter Brocken, den uns PAIN OF SALVATION-Kopf Daniel Gildenlöw und sein...
DEEP PURPLE - This Time Around - Live In Tokyo 1975RH #174 - 2001
(125:48) Eine der unbezahlbarsten Momentaufnahmen in der Karriere von DEEP PURP...
QUEENSRYCHE - Live Evolution
Schwer zu beurteilen, wie ehrlich die Seattle-Veteranen ihre angekündigte Rück...
EVERGREY - In Search For TruthRH #173 - 2001
Wow! Nette Scheibe! EVERGREY hinterließen schon auf der Crimson Glory/Kamelot-T...
KREATOR - Violent RevolutionRH #173 - 2001
In Sachen KREATOR bin ich eigentlich der denkbar intoleranteste Hörer und Kriti...
SAXON - Killing GroundRH #173 - 2001
Platten von Iron Maiden oder Judas Priest wurden in den letzten Jahren ausnahmsl...
BLUE ÖYSTER CULT - Curse Of The Hidden Mirror
Kollege Wolfi war mächtig besorgt, ob unter diesem Review auch die richtige Not...
AEROSMITH - Just Push PlayRH #167 - 2001
(49:55) Na bitte, es geht ja doch noch. Fast hatte man schon die Hoffnung aufgeg...
BEHEMOTH - Chaotica - The Essence Of The Underworld
(146:00) Schritt für Schritt werden BEHEMOTH neben Vader zur populärsten osteu...
TRUST - Still A-Live
(63:06/29:24) Die französische Hardrock-Legende TRUST zieht endgültig einen Sc...
BEHEMOTH - Thelema.6RH #163 - 2000
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KREATOR - 1985 - 1992 Past Life TraumaRH #163 - 2000
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PAIN OF SALVATION - The Perfect ElementRH #162 - 2000
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PRETTY MAIDS - Carpe DiemRH #162 - 2000
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DEE SNIDER - Never Let The Bastards Wear You Down
Während alle Welt immer noch auf die längst überfällige Twisted Sister-Reuni...
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Jetzt wagen APOCALYPTICA etwas: Auf ihrem dritten Album covern die finnischen Pa...
RANCID - RancidRH #160 - 2000
Obwohl RANCID aus Kalifornien kommen und bei Epitaph unter Vertrag stehen, haben...
TRUST - Ni Dieu Ni Maitre
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Eine untergegangene DEEP PURPLE-Phase wird noch einmal zum Leben erweckt. Die Ma...
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DEEP PURPLE - Total Abandon Australia ´99RH #152 - 1999
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Es gibt CDs, die man dringend braucht, keine Frage. Der Re-Release der PRETTY MA...
EVERGREY - Solitude * Dominance * TragedyRH #152 - 1999
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Die beiden US-Doom-Veteranen Bobby Liebling und Joe Hasselvander, die bereits se...
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METAL CHURCH - MasterpeaceRH #147 - 1999
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METAL CHURCH - MasterpeaceRH #147 - 1999
Hand auf's Herz, Leute: Die Nachricht der METAL CHURCH-Reunion war neben der Rü...
KREATOR - EndoramaRH #143 - 1999
Man darf gespannt sein, wie die Fans das neue KREATOR-Album aufnehmen werden. Zw...
DEEP PURPLE - The Friends And Relatives Album
Sogenannte "Family Tree"-Alben sind in letzter Zeit schwer in Mode gekommen, sei...
PRETTY MAIDS - Anything Worth Doing Is Worth Overdoing
Es ist ein Phänomen: Die Ohrwurm-Könige der New Wave Of Danish Heavy Metal sin...
PAIN OF SALVATION - One Hour By The Concrete LakeRH #141 - 1998
Mit PAIN OF SALVATION stellt sich eine Progressive-Formation vor, die geschickt ...
AEROSMITH - A Little South Of SanityRH #138 - 1998
Na endlich! 20 Jahre nach dem legendären "Live! Bootleg"-Album der Schmittens g...
METAL CHURCH - LiveRH #138 - 1998
Die Götter sind zurück! Ich kann mich gar nicht mehr so richtig erinnern, wann...
DEEP PURPLE - AbandonRH #134 - 1998
"Zum ersten Mal seit langem haben wir mit dem Gefühl der totalen Freiheit gespi...
RANCID - Life Won´t WaitRH #134 - 1998
Auf ihrem vierten Album setzen die kalifornischen New School-Punks von RANCID ih...
EVERGREY - The Dark Discovery
EVERGREY aus Schweden sind zweifelsfrei eine talentierte Band, die aber ihr Kön...
PRIMUS - Rhinoplasty
PRIMUS nehmen ein Album mit Coverversionen auf. "Na und?" wird jetzt so mancher ...
BLUE ÖYSTER CULT - Heaven ForbidRH #132 - 1998
Mein Gott, ist es wirklich schon 17 Jahre her, daß BLUE ÖYSTER CULT mit "Fire ...
APOCALYPTICA - Inquisition SymphonyRH #132 - 1998
Als im vergangenen Jahr vier finnische Studenten der renommierten Sibelius-Akade...
BEHEMOTH - Pandemonic Incantations
Mit ihrem dritten Album erweisen sich die Polen BEHEMOTH als die mit Abstand wic...
TRUST - A Live
Keine Frage - diese CD war unumgänglich! Vielen Comebackversuchen der letzten J...
PRIMUS - Brown AlbumRH #123 - 1997
Von dem exzentrischen Groove-Bass-Gott Les Claypool und seinen nicht minder schr...
DEEP PURPLE - Live At The OlympiaRH #122 - 1997
Es gibt wohl keine Band der Hard'n'Heavy-Geschichte, von der mehr offizielle Liv...
KREATOR - OutcastRH #122 - 1997
"Leave this world behind", krächzt Mille auf dem geilen, treibenden Opener der ...
SAXON - Unleash The BeastRH #121 - 1997
Daß SAXON nicht totzukriegen sind, haben inzwischen auch ihre "Gegner"...
AEROSMITH - Nine LivesRH #119 - 1997
Zugegeben, das hatten wir vor gar nicht allzu langer Zeit auch schon mal weniger...
QUEENSRYCHE - Hear In The Now FrontierRH #119 - 1997
Unberechenbarkeit und der Mut, ihr Ding seit mittlerweile mehr als 15 Jahren kon...
QUEENSRYCHE - Hear In The Now FrontierRH #119 - 1997
Mit Tränen in den Augen lausche ich jetzt schon zum x-ten Mal diesem Werk, das ...
PRETTY MAIDS - SpookedRH #119 - 1997
Moderner melodischer Power Metal für die Spätneunziger: Nach den jüngsten Meh...
TRUST - Europe Et Haines
Bis in die frühen 80er waren TRUST das Flaggschiff der französischen Metal-Sze...
APOCALYPTICA - Apocalyptica Plays Metallica By Four CellosRH #114 - 1996
So neu ist die Idee, Metallica-Kompositionen auf artfremden Instrumenten darzubi...
BEHEMOTH - GromRH #112 - 1996
BEHEMOTHs Nergal kündigte ja bereits im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Al...
SAXON - The Eagle Has Landed, Part IIRH #109 - 1996
Der Titel kommt nicht von ungefähr: Dieses neue SAXON-Livealbum erinnert in pun...
KREATOR - Scenarios Of ViolenceRH #107 - 1996
KREATOR haben bekanntlich ihrem einstigen Label "Und Tschüß!" gesagt. Daß Noi...
DEEP PURPLE - PurpendicularRH #105 - 1996
Haben Eunuchen Sex? Breusch behauptet: Ja! Und das durchaus auch mit Blick auf s...
PRETTY MAIDS - Screamin' Live
Die beständigste Melodic-Dampfhammer-Kapelle unseres Kontinents zum ersten Mal ...
PRONG - Rude Awakening
Ich glaub', ich kann mich kurz fassen. "Rude Awakening" ist ein pures PRONG-Albu...
RANCID - And Out Comes The WolvesRH #100 - 1995
O tempora, o mores, klagten schon die alten Römer, als ihr Imperium auf den Unt...
KREATOR - Cause For ConflictRH #100 - 1995
Eins muß man Mille und seinen Mannen lassen: Sie brauchen zwar immer 'ne halbe ...
DEEP PURPLE - In Rock - Anniversary EditionRH #99 - 1995
Hätte ich einen kleinen Bruder, DEEP PURPLEs 'In Rock' wäre vermutlich seine s...
PRIMUS - Tales From The Punch BowlRH #97 - 1995
"Pork Soda" war in meinen Augen kein weltbewegendes Album. Zu monoton schipperte...
PRETTY MAIDS - Scream
The cult is still alive! Ähnlich wie für Saxon oder Van Halen gilt auch für d...
SAXON - Dogs Of WarRH #93 - 1995
Ein erstklassiges Album von souveränen Altmeistern. Voll und ganz SAXON. Hitver...
AEROSMITH - Big OnesRH #92 - 1994
Die Hits der sich dem Ende zuneigenden Geffen-Jahre von AEROSMITH. Was in den US...
DEEP PURPLE - Come Hell Or High WaterRH #91 - 1994
Mit "Come Hell Or High Water" ziehen DEEP PURPLE einen endgültigen Schlußstric...
PENTAGRAM - Be Forewarned
"Be Forwarned" ist die poppigste unter den großen Doom-Platten. Nach einer ewig...
QUEENSRYCHE - Promised LandRH #90 - 1994
Woran liegt es nur, daß sich selbst eingefleischte Ryche-Jünger enttäuscht vo...
QUEENSRYCHE - Promised LandRH #90 - 1994
Wenn der Kollege Schäfer keine besseren Argumente für das neue QUEENSRYCHE-Alb...
BLUE ÖYSTER CULT - Cult Classic
Mal 'ne etwas andere Greatest Hits-Sammlung: Alle hier vertretenen zwölf BÖC-E...
PRIMUS - Miscellaneous DebrisRH #84 - 1992
Während Primus in ihrere Heimat bereits Edelmetall einsackten, muß sich das Tr...
METAL CHURCH - Hanging In The BalanceRH #81 - 1993
Zunächst war die neue METAL CHURCH-Scheibe nur als Japan-Import zu haben, nachd...
PRONG - CleansingRH #81 - 1994
Die Hintergründe zum neuen PRONG-Album könnt ihr in der Story in diesem Heft l...
METAL CHURCH - Hanging In The Balance (Japan)RH #79 - 1993
Tja, so ändern sich die Zeiten. Seinerzeit veröffentlichten METAL CHURCH mit i...
PENTAGRAM - Day Of ReckoningRH #78 - 1987
Bevor Anfang 1994 unter dem vielsagenden Titel "Show 'em How" das neue Studioolb...
PRETTY MAIDS - Stripped
Nicht viel Neues von den PRETTY MAIDS. "Stripped" enthält noch einmal die fünf...
DEEP PURPLE - The Battle Rages OnRH #75 - 1993
Wie man die eigene Legende Stück für Stück selbst demontiert, haben DEEP PURP...
PENTAGRAM - Relentless
Echten Doom-Freaks ist der Name PENTAGRAM natürlich längst ein Begriff, war di...
PRIMUS - Pork SodaRH #72 - 1993
Irgendwann kommt eben wieder der Moment, wo man von einer seiner Lieblingsgruppe...
AEROSMITH - Get A GripRH #72 - 1993
Wie der marsmännchengrüne Kollege Klemm in der letzten Ausgabe bereitsberichte...
PRETTY MAIDS - Offside
Zumindest bei der Titelwahl ein durchaus beabsichtigter dänischer Anschlag auf ...
TRUST - Live
Ein vernünftiges Argument für diesen Release zum jetzigen Zeitpunkt will mir z...
KREATOR - RenewalRH #66 - 1992
Die Überraschung des Monats! "Renewal" (Erneuerung), diesen Titel muß man erns...
SAXON - Forever FreeRH #64 - 1992
Biff & Co. haben Wort gehalten und einen Longplayer abgeliefert, der seinen Vorg...
PRONG - Whose Fist Is This Anyway
Bei dieser Maxi-CD handelt es sich um die erweiterte Version der Promo-Single, d...
PRIMUS - Miscellaneous DebrisRH #62 - 1992
Das neueste Produkt von PRIMUS (bisher in Deutschland offiziell nicht erschienen...
PRETTY MAIDS - Sin-DecadeRH #59 - 1992
Tja, was soll man dazu sagen? Noch eine Minute, bevor ich das Tape der neuen Pre...
PRIMUS - Suck On ThisRH #59 - 1990
Kult wird jetzt in Massen gepreßt. Jeder PRIMUS-Fanatiker hat diese Platte ohne...
AEROSMITH - Pandora's BoxRH #57 - 1991
Es gab Zeiten, da versuchte Steven Victor Tallarico noch nicht, wie ein Schwarze...
QUEENSRYCHE - Operation: LIVEcrime
Ich war wirklich skeptisch, als ich die Track-List dieser Veröffentlichung las....
PRONG - Prove You Wrong
PRONG sind und bleiben die Allergrößten, wenn es um die Kombination von klinis...
PRIMUS - Seas Of CheeseRH #51 - 1991
Daß die neue PRIMUS-LP ein prima Nervensäger ist, mußte ich erst neulich fest...
METAL CHURCH - The Human FactorRH #49 - 1991
Daß METAL CHRUCH ihren ehemaligen Sänger David Wayne und dessen neue Band Reve...
SAXON - A Solid Ball Of RockRH #47 - 1990
Juhu! SAXON können's doch noch! SAXON sind endlich zu ihren Roots zurückgekehr...
SAXON - Greatest Hits LiveRH #45 - 1990
Endlich nennt mal jemand das Kind beim Namen: Das ist wirklich eine "Greatest Hi...
DEEP PURPLE - Slaves And MastersRH #44 - 1990
Joe Lynn Turner hat bisher noch jede Band kaputtgesungen. Nach Rainbow und Yngwi...
KREATOR - Coma Of SoulsRH #43 - 1990
Es ist schon erstaunlich, wie sich dieser Ruhrpott-Vierer ständig weiterentwick...
QUEENSRYCHE - EmpireRH #43 - 1990
Es mag vielleicht im ersten Moment übersteigert klingen, aber vielleicht werden...
PRIMUS - Frizzle FryRH #42 - 1990
Mein Gott, so eine Platte muß man sich zumindest dreißig mal anhören, bevor m...
TRUST - ...En Attendant...
Meine Augen müssen ziemlich geglänzt haben, als mir TRUST-Sänger Bernie Anfan...
PRETTY MAIDS - Jump The GunRH #39 - 1990
Eigentlich hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, jemals wieder etwas von den ...
PRONG - Beg To DifferRH #39 - 1990
Für alle, die es noch nicht wissen sollten: Die New Yorker PRONG sind eine der ...
BLUE ÖYSTER CULT - Career Of Evil
Es hat ganz schön lange gedauert, bis man eine Compilation-LP von BLUE ÖYSTER ...
SAXON - Rock´n´Roll GypsiesRH #36 - 1989
Wenn ihr beim Durchstöbern eures Plattenladens auf eine unauffällig wirkende S...
AEROSMITH - PumpRH #35 - 1989
Das Fazit dieses Albumreviews läßt sich bedenkenlos vorwegnehmen: "Pump" hält...
KREATOR - Extreme AggressionRH #32 - 1989
Auch wenn mich gleich die vereinigte Thrash-Gemeinde einen Kopf kürzer macht, t...
METAL CHURCH - Blessing in DisguiseRH #31 - 1989
Wir haben es schon in dem Interview ein wenig durchklingen lassen, dass wir dem ...
TRUST - Paris By Night (Live)
TRUST sind wiederauferstanden und schlagen zum Neueinstand gleich mit einem Dopp...
DEEP PURPLE - Nobody´s PerfectRH #28 - 1988
Na ja, daß eine solche Scheibe kommen mußte, war ja wohl klar. Schließlich is...
KREATOR - ...Out Of The Dark... Into The Light (Mini-LP)RH #28 - 1988
Da "Terrible Certainty" sich schon einige Monate auf den Plattentellern dreht un...
QUEENSRYCHE - Operation: MindcrimeRH #27 - 1988
Es entwickelt sich bei mir ein flaues Gefühl in der Magengegend, wenn ich daran...
SAXON - DestinyRH #26 - 1988
Federn mußte das einstige FIagschiff der N.WO.B.H.M. in den vergangenen Jahren ...
KREATOR - Terrible CertaintyRH #23 - 1987
In etwas das gleiche, was auch schon bei Tankard zutraf, kann man auf KREATOR be...
PRETTY MAIDS - Future World
Nach dem "Red, Hot And Heavy"-Hammer war ich wirklich gespannt auf das neue Werk...
METAL CHURCH - The DarkRH #19 - 1986
Der treue Rock Hard-Leser wird sich sicherlich noch an meine Lobeshymnen auf MET...
SAXON - Rock The NationsRH #19 - 1986
"Hier sitz' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor." Genauso ist ...
KREATOR - Flag Of HateRH #18 - 1986
Alle KREATOR-Fans können aufatmen. Eure Gruppe ist nicht kommerzieller geworden...
HIRAX - Hate, Fear and Power
Irgendwann brennt wahrscheinlich auch mal dem eingefleischtesten Fan die Sicheru...
QUEENSRYCHE - Rage For OrderRH #18 - 1986
Obwohl das Jahr ja noch nicht so alt ist, haben wir einige Anwärter für den Ti...
KREATOR - Pleasure To KillRH #16 - 1986
Hardcore-Fans dürfen aufatmen. Mit "Pleasure To Kill" könnt ihr wied...
HIRAX - Raging Violence
Über HIRAX haben wir ja bereits einige Male berichtet, jetzt ist endlich das la...
SAXON - Innocence Is No ExcuseRH #14 - 1985
Ein solch starkes Album hätte ich nach der Single-Auskopplung 'Back On The Stre...
KREATOR - Endless PainRH #12 - 1985
Deutschland ist wieder um eine Speed-Band reicher! Was KREATOR (ehemals Tormento...
METAL CHURCH - Metal ChurchRH #9 - 1984
Morgens schneite mir ein Advance-Tape ins Haus, und ganz unschuldig schob ich es...
PRETTY MAIDS - Red, Hot And HeavyRH #9 - 1984
Nachdem mir Frank und Götz die Superplatten des Monats (Metal Church und Exodus...
QUEENSRYCHE - The WarningRH #8 - 1984
Jeder kennt wohl die Super-EP von QUEENSRYCHE. Davon ausgehend hegte ich große ...
SAXON - CrusaderRH #5 - 1984
"Power And The Glory" war für mich bislang die beste SAXON-LP. Natürlich erwar...
BLUE ÖYSTER CULT - Revolution By Night
An dieser LP kann ich kein gutes Haar lassen. BÖCs neue LP ist für HM-Fans wir...
PRETTY MAIDS - Pretty Maids (Mini-LP)
Vielleicht habt ihr schon die Rubrik "Neue Bands" gelesen, wo wir die PRETTY MAI...
TRUST - IV
Nach langer Wartezeit endlich wieder eine LP der französischen Topgruppe. Leide...
BLUE ÖYSTER CULT - Bad Channels
"Bad Channels" ist kein neues BLUE ÖYSTER CULT-Album, sondern der Soundtrack zu...
BLUE ÖYSTER CULT - Live 1976
Mitschnitt eines '76er Konzerts in Largo/Maryland. 78 Minuten lang rocken sich B...
DEEP PURPLE - Perfect Strangers1984
DEEP PURPLE waren der Konkurrenz schon immer ein Stück voraus. Nach dem vergebl...
DEEP PURPLE - The House Of Blue Light1986
Ein würdiger Nachfolger für Purples Wiedereinsteiger "Perfect Strangers". Die ...
PRETTY MAIDS - Future World
Als ich nach einer euphorischen Plattenkritik von Götzl „Metal“ Kühneking ...
AEROSMITH - Toys In The Attic1975
„Toys In The Attic“ ist wahrscheinlich das AEROSMITH-Album, das die Bandkarr...
DEEP PURPLE - Perfect Strangers1984
Es gibt einen Aspekt, der DEEP PURPLE von nahezu allen anderen Bands unterscheid...
BLUE ÖYSTER CULT - Fire Of Unknown Origins 1981
Cool, dass ich seinerzeit den Erwerb neuen Vinyls auf selbigem schriftlich festg...
SAXON - Denim And Leather1981
Hach, waren das noch Zeiten! Kaum hatte sich der Wirbel um „Wheels Of Steel“...
TRUST - Repression
Wir schreiben das Jahr 1980, und Paris brennt. Zumindest in den Texten von Berna...
PRIMUS - Frizzle Fry1990
"I like this funny dude!" So oder ähnlich dachte Anfang der Neunziger freaky Am...
PRONG - Beg To Differ1990
Irgendwie waren PRONG ihrer Zeit immer ein wenig voraus. Anders kann ich es mir ...
KREATOR - Extreme Aggression1989
Nachdem ein gewisser Roy Rowland den musikalisch superben Vorgänger „Terrible...
AEROSMITH - Permanent Vacation1987
Nach einer längeren Durststrecke, in der nicht wenige die Gruppe wegen schwäch...
AEROSMITH - Pump1989
Nach der seinerzeit kritisch beäugten, im Nachhinein indes von allen Seiten abg...
QUEENSRYCHE - The Warning1984
QUEENSRYCHE waren mit ihrem Debütalbum „The Warning" unter Freunden gepflegte...
DEEP PURPLE - In Rock
Abgesehen von Pete Townshends und Keith Moons Zertrümmerungsorgien bei The Who-...
SAXON - Wheels Of Steel1980
Im elitären Kreis der Metal-Supporter des Wöhler-Gymnasiums in Frankfurt gab´...
DEEP PURPLE - Made In Japan1972
Die Mutter aller Livealben hat mittlerweile auch schon fast 30 Jahre auf dem Buc...
SAXON - Strong Arm Of The Law1980
SAXON gehören wie Maiden, Priest, Rush, Manowar, Savatage, Metallica, AC/DC ode...
METAL CHURCH - Metal Church1984
Ein gewisser Frank Trojan hatte mir das 4-Track-Demo einer neuen US-Metal-Hoffnu...
QUEENSRYCHE - Operation: Mindcrime1988
Als QUEENSRYCHE anno ´88 ihr „Operation: Mindcrime“-Werk vorstellten, war s...