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GHOST, MEGADETH, SLAYER, BLACK SABBATH

HELLFEST 2016, TAG 3

Am Sonntag zeigt sich der Wettergott gnädig, beschert den Hellfest-Besuchern endlich den wohlverdienten Sonnenschein und – nachdem das Line-up am Samstag etwas schwächelte – auch wieder die Hochkaräter-Bandbesetzung für die man das Hellfest kennt und schätzt.

GOJIRA

Doch bevor wir uns zum Festival begeben, wird der Dorfpizzeria der traditionelle Besuch abgestattet. Hier schmücken nicht nur Twisted-Sister-Autogrammkarten den Eingangsbereich, sondern auch die Bedienung hat sich im Metallica-Shirt ganz aufs Hellfest eingestellt. Mit einer leckeren Grundlage im Bauch treten wir den Weg zum 20 Fußminuten entfernten Festivalgelände an, wo GOJIRA heute das erste Ausrufezeichen setzen. Die französische Band kann dabei enorm von ihrem Heimvorteil profitieren – so voll hat man es vor der Mainstage 1 nachmittags selten gesehen. Die Songs des neuen Albums „Magma“ funktionieren prächtig. Schade ist hingegen, dass die meisten älteren Tracks sich in einer hookfreien Zone bewegen. Dennoch liefern GOJIRA eine beindruckend tighte und harte Performance ab und strahlen am Ende stolz bis über beide Ohren.

BLIND GUARDIAN

Dass die Uhren aus erfolgstechnischer Sicht in Frankreich anders als in Deutschland ticken, wird klar, als BLIND GUARDIAN um 17:40 Uhr auf die Bühne müssen und mit 50 Minuten die kürzeste BG-Show spielen, die ich je zu Gesicht bekommen habe. Doch die Band macht das Beste daraus und serviert dem Hellfest ein durchdachtes Acht-Song-Programm, das sowohl Klassiker als auch neues Material beinhaltet. Mit dem starken Finale ('Valhalla', 'The Bard's Song (In The Forest)' und 'Mirror Mirror') erspielen die Krefelder sich heute sicherlich einige neue Fans.

SLAYER

Auch SLAYER müssen verhältnismäßig früh ran (18:35 Uhr), weshalb die Show bei Tageslicht stattfindet und nicht ihre volle Wirkung entfalten kann. Musikalisch lässt man hingegen nichts anbrennen und hat neben den Standards auch einige Überraschungen im Set ('Fight Til Death', 'Born Of Fire').

Bei der parallel stattfindenden GHOST-Pressekonferenz zeigt sich, wie sehr die Band derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht. Die Truppe ist zwar auch in Deutschland auf dem Sprung nach oben, in Frankreich geht die Begeisterung für die maskierten Schweden aber anscheinend noch weiter als hierzulande, was sich auch an der späten Platzierung im Festival-Billing ablesen lässt. Einer der Nameless Ghouls beantwortet geduldig die Fragen des gerappelt vollen Plenums. Viele exklusive Informationen lässt er sich dabei nicht entlocken, gibt aber immerhin Preis, dass auf der nächsten Cover-EP ein Eurythmics-Songs zu hören sein wird - und er derzeit gerne Zombi und Tribulation hört. (rb)

Während sich Ronny die Zeit mit den Geistern vertreibt, mache ich einen Abstecher zur Valley-Zeltstage, wo gerade RIVAL SONS auf den Brettern stehen. Offensichtlich hat die Hellfest-Crew das Interesse an den Kaliforniern gehörig unterschätzt, denn die Bude (und der Vorplatz vor dem riesigen Zelt) ist so voll, dass man die Band auch locker auf die Hauptbühne hätte verfrachten können. Scott Holiday (g.), Jay Buchanan (v.) und der Rest der Mannen sind in Anbetracht des Andranges bester Laune und zocken ein Best-of-Set mit zahlreichen Klassikern, aber auch dem einen oder anderen Track ihrer just erschienenen, sackstarken Platte "Hollow Bones". (jp)

MEGADETH sind in Frankreich (wahrscheinlich wegen 'A Tout Le Monde') größer als Slayer, weshalb sie gegen 20:45 Uhr ein 75-Minuten-Set abfeuern dürfen. Die Band ist für mich die Überraschung des Tages: Während Megadeth-Shows in der Vergangenheit meist unter durchwachsenen Soundbedingungen und Dave Mustaines neben der Spur liegenden Vocals zu leiden hatten, stimmt klanglich heute alles (wobei zumindest bezüglich der Vocals nach der Show im Backstagebereich allenthalben gemunkelt wird, sie seien vom Band gekommen, was wir freilich nicht überprüfen können - jp). Die Frischzellenkur in Form von Ex-Angra-Gitarrist Kiko Loureiro und Chris Adler (respektive Dirk Verbeuren (Soilwork), der den Lamb-Of-God-Schlagzeuger heute ersetzt) hat der Band sichtlich gut getan. Bei der Songauswahl changiert man geschickt zwischen neuem „Dystopia“-Material und den Klassikern, von denen 'Tornado Of Souls' dem verstorbenen Ex-Schlagzeuger Nick Menza gewidmet wird. Das Einzige was man der Band immer noch ankreiden kann: Mr. Mustaine verzieht bei seinen Ansagen weiterhin keine Miene - und man weiß nicht recht, ob man das als Unsicherheit oder Unlust deuten soll. Das besagte 'A Tout Le Monde' wird von den Franzosen erwartungsgemäß total abgefeiert, aber auch der Abschluss aus 'Symphony Of Destruction', 'Peace Sells' und 'Holy Wars... The Punishment Due' sorgt für Gänsehaut und eine beanspruchte Nackenmuskulatur. (rb)

GRAND MAGUS

Gleiches gilt allerdings auch für GRAND MAGUS, die parallel auf einer der Zeltbühnen spielen. Die Show ist aufgrund der starken Konkurrenz auf der Hauptbühne (die erste Hälfte überschneidet sich mit Megadave, die zweite mit Ghost) zwar eher mäßig besucht, unter kriegen lässt sich das Trio deswegen aber noch lange nicht und feuert einen Hit nach dem anderen in die Menge. Vor 'Varangian' albert Fronter JB ein wenig auf Französisch rum: "Comment allez vous - bon ou très bon? Très bonne ou excellente? Superbe!", was bei den Einheimischen, die sich auch heutzutage oftmals leider schlichtweg weigern, Englisch zu sprechen (was auf dem Festival regelmäßig zu Kommunikationsproblemen führt, wenn man kein Französisch versteht und das Gegenüber auf alle auf Englisch gestellten Fragen, obwohl sie augenscheinlich verstanden werden, stur in der Landessprache antwortet), ziemlich gut ankommt.

GHOST

Nach etwa der Hälfte des Sets verabschiede ich mich in Richtung Mainstage, vor der es so voll ist, als würde gleich der Tagesheadliner aufspielen. Und in der Tat wäre das, was GHOST im Verlauf der nächsten Stunde auffahren, auch eines Headlinerpostens würdig. Dank der einbrechenden Dunkelheit kommt die beeindruckende Lichtshow der Maskenmänner, die heute ein erfreulich hartes Set spielen, voll zur Geltung. Showtechnisch war die Band ohnehin immer schon ganz weit vorne, und die zahlreichen Touren und Festivalgigs tun ihr Übriges: GHOST wirken in allem, was sie tun, absolut souverän. Papa Emeritus schwebt förmlich über die Bühne und singt überirdisch gut, der Rest der Band post, als würde es kein Morgen mehr geben. Nach etwa der Hälfte des Sets holt der Frontmann eine gefühlte Armada von "Sisters Of Sin" (als Nonnen verkleideten Damen) auf die Bühne, die die ersten Reihen mit Oblaten und Wein füttern, zum abschließenden 'Monstrance Clock' verteilen besagte Ladies dann noch Kondome im Publikum und der Dunkelpapst singt nicht mehr von der Bühne, sondern aus dem Bühnengraben, während er Hände schüttelt. Die Band wird währenddessen auf der Stage von einem Kinderchor begleitet, der die augenzwinkernde satanische Botschaft ("Come together as one / Come together for Lucifer's son") in die Nacht singt. Wahnsinn, absolutes Gänsehaut-Feeling - in ein paar Jahren steht die Band als Headliner auf der Bühne, da gehe ich jede Wette ein.

BLACK SABBATH

BLACK SABBATH spielen im Anschluss ihre - so steht es zumindest auf den Shirts, die am Merchstand angeboten werden - allerletzte Show in Clisson. Die Herrschaften zocken ein routiniertes Old-School-Set, kriegen allerdings nicht annähernd so gute Resonanzen von den Fans, wie man eigentlich erwarten sollte. Vermutlich sind viele Besucher nach dem dreitägigen Festivalmarathon, während dem es nicht zuletzt Dank des hochkarätigen Line-ups kaum eine Möglichkeit zum Durchatmen gibt, ziemlich KO. Während die Band auf großartige Bühnenaufbauten verzichtet, wurde die Rückseite der Stage um eine gigantische Videoleinwand ergänzt, auf der zu den Songs passende Clips abgespielt werden. Ozzy ist gut bei Stimme, die Instrumentalisten erwartungsgemäß hervorragend aufeinander eingespielt, und die Setlist entspricht in großen Zügen derjenigen der aktuell laufenden Abschiedstour.

Als "Band nach dem Headliner" darf heute KING DIAMOND ran, der nicht nur eine gigantische Kulisse auffährt, sondern auch stimmlich gut in Form ist. Einen besseren Festivalabschluss könnte es kaum geben - wir verabschieden uns bis zum nächsten Jahr. Schön war's! (jp)

Die Berichte zum ersten und zweiten Tag findet ihr hier:

Tag 1
Tag 2

Auf dem Hellfest fühlten sich wie Gott in Frankreich: Jens Peters (jp) und Ronny Bittner (rb). Die Fotos schoss Björn Fehl.

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