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KING DIAMOND, OZZY OSBOURNE, GUNS N' ROSES

Hellfest 2012

Hellfest 2012

Zu den hierzulande noch eher unbekannten Festivalalternativen gehört das französische Hellfest in Clisson. Kein Wunder, denn selbst vom noch recht nahen Ruhrpott aus sind es noch knapp 1000 km bis zu dem an der Atlantikküste liegenden Örtchen. Einmal angekommen, stellt man allerdings schnell fest, dass es sich beim Hellfest um ein Riesenfestival der Marke Graspop, Sweden Rock oder Wacken handelt, das mit internationalem Flair glänzt.

Die üblichen Probleme solcher Festivals sind natürlich auch hier vorhanden: lange Wege, lästige Anstehschlangen, teures Futter, Bandüberschneidungen. Doch die Orga hat mit einem intelligenten Geländeaufbau und einer nach Genre getrennten Programmplanung die schlimmsten Auswüchse minimieren können. Das Gelände ist recht weitläufig, der Metalmarkt dagegen gequetscht und dadurch durchgängig überfüllt. Genug Platz gibt es vor den Hauptbühnen, die vier Zeltbühnen platzen dagegen regelmäßig aus allen Nähten. Leider verwandelt der immer wieder auftretende Regen den Boden nach und nach in eine Moorlandschaft, in der man auch Sumpfkrokodile ansiedeln und/oder unliebsame Leichen loswerden könnte.

Freitag

SOLSTAFIR sind live trotz ihres sperrigen Songmaterials immer eine Hausnummer, aber so gut wie heute habe ich die Isländer noch nie gesehen. In überlangen Werken beschwören sie Sonne und Eis, Natur und Kargheit, Leben und Tod herauf und füllen damit den Platz vor dem Temple (Black Metal-Bühne) schnell. Ein magischer Auftritt!

Orange GoblinBei ORANGE GOBLIN im Valley ist ohne Machete so gut wie kein Durchkommen mehr. Der Grund dafür ist schnell ersichtlich, denn anstatt wie viele ihrer Kollegen auf eine bekifft-entspannte Performance zu setzen, machen die Briten ordentlich Alarm und verströmen damit viel klassischen Metalspirit. Das gesamte Zelt steht Kopf und das Kondenswasser tropft von der Decke. Definitiv einer der frühen Höhepunkte des Festivals.Ein gasmaskiertes Brautpaar steht auf der Bühne, man hört Luftschutzsirenen und Maschinengewehrgeknatter, und dann bittet Swedens Most Brutal, besser bekannt als NASUM, zum Abschiedstänzchen. Es schwingt Wehmut mit, wenn eine der besten Grindcorebands, die ihre kompromisslose Brutalität immer mit unverwechselbar-variablem Songwriting zu vermischen wusste, auf ihre letzte Reise geht. Doch fürs Weinen bleibt keine Zeit, denn Rotten-Sound-Fronter Keijo Niinimaa weiß die Fans ordentlich anzuheizen und auch bisher unbeteiligte in den Bann von NASUM zu ziehen. Ein würdiger Abschied, bei dem die Freude gegenüber der Melancholie überwiegt.

Starke Songs bleiben starke Songs, da ist nix dran zu rütteln. Doch man muss auch einmal sagen, das man MEGADETH definitiv schon stärker gesehen hat. Die Setlist bietet zu viel Midtempo und zu wenig Jazz-Punk-Thrash, Mustaine weiß weder seine letzten drei sehr starken Alben noch seine Hochzeit richtig zu nutzen. Sein Gesang geht zu weiten Teilen klar, und sein Gitarrenspiel ist immer noch über jeden Zweifel erhaben und deklassiert alles, was ansonsten unter dem Big-Four-Banner läuft, aber an der Ausstrahlung hapert es. Erst als mit 'Symphony Of Destruction', 'Peace Sells', 'Holy Wars… The Punishment Due' und dem überraschenden 'The Mechanix' die Publikumslieblinge ausgepackt werden, kocht die Stimmung über. Da war mehr drin!

HellfestUnd dann ist es endlich soweit: Der zweite Teil der europäischen Bühnenrückkehr von KING DIAMOND läuft an. Die Kulisse ist perfekt, der Regen schafft Atmosphäre und vertreibt die Schaulustigen zu Amon Amarth oder unter die eigenen Pavillions. Übrig bleiben die, die dem schrulligen Dänen entgegen fiebern und lautstark jubeln, als der Vorhang fällt und eine Schlosskulisse enthüllt, deren Treppen von der ganzen Band beständig genutzt werden. Der erste Gesangseinsatz des Openers 'The Candle' lässt einen schmerzhaft das Gesicht verziehen, doch von da an sitzt jeder Ton. Die Band ist beeindruckend gut aufeinander eingespielt, von der ersten Geste bis zum Schlussakkord sitzt jeder Handgriff – nichts Geringeres als Perfektion ist der Anspruch, dem die gesamte Show gerecht werden soll und wird. Und der King selbst? Man merkt ihm seine gesundheitlichen Probleme zu keiner Sekunde an, er läuft und springt über die Bühne, spielt auf seinem knöchernen Mikroständer Luftgitarre, unterlegt seine Texte immer wieder mit Schauspieleinlagen und singt einfach nur großartig! Sehr viel jüngere Sänger würden an dieser Stelle kaum eine vergleichbare Leistung bringen. Natürlich darf auch Grandma nicht fehlen, und die Ausgestaltung von Songs wie 'Vodoo' mit Schauspielerin verbindet musikalischen Anspruch mit Bühnenunterhaltung. Die Setlist deckt die wichtigsten Klassiker (u.a. 'The Family Ghost', 'Black Horsemen', 'Up From The Grave') ab, bringt mit 'Come To the Sabbath' noch einen Mercyful-Fate-Klassiker, lässt aber die letzten paar Alben komplett außen vor. Eine unglaublich geniale Show, auf deren Wiederholung man nur ungern verzichten möchte.

Samstag

NECROS CHRISTOS haben sich live ziemlich rar gemacht, dabei aber nicht ein Quäntchen Qualität verloren. Die Berliner sind hungrig und reißen das Publikum trotz sperrigem Songmaterial schnell mit. Der Fokus des Sets liegt auf dem aktuellen Album „Doom Of The Occult“, was die Qualitäten dieses Longplayers nochmal besonders zur Geltung bringt.

SACRED REICH spielen auf der Hauptbühne und kommen dort auch gut an. Mit 'Independent' als Opener kann man ja auch nicht viel falsch machen, und 'War Pigs' macht Bock auf den morgigen Ozzy-Auftritt.

Donnerwetter, MACHINE HEAD machen ja ordentlich einen los! Mit der größten Meute vor der Bühne und einer Supershow, deren Setlist sich auf die letzten beiden Alben konzentriert, meldet das Quartett seinen Anspruch auf die Weltherrschaft an. Den anzuerkennen fällt nicht besonders schwer, denn spieltechnisch gehören MACHINE HEAD zu den stärksten Bands des Wochenendes und ihre Ausstrahlung ist nicht nur wahnsinnig sympathisch, sondern inzwischen tatsächlich headlinerwürdig. Der Unterschied zu den bereits grandiosen „The Blackening“-Shows ist riesig, und ich glaube nicht, dass MACHINE HEAD auf diesem Festival noch einmal vor jemandem spielen müssen.

The Devil's BloodVon THE DEVIL'S BLOOD bekommt man, was man erwartet, was man mag, was man schätzt, was man liebt: Eine magische Show, drei unglaublich gute Gitarristen und Songs, denen man die Zeit gibt, sich zu entfalten. Wobei der Set heute verhältnismäßig straff arrangiert ist und auf endlose Jams verzichtet. Die Setlist ist ein absolutes Sahnehäubchen, 'The Time Of No Time Evermore' als Opener, 'The Anti-Kosmik Magick', 'Madness Of Serpents', 'The Fire Burning', was will man mehr?

GUNS N' ROSES leben heute ausschließlich von ihrem Status, der sich darin manifestiert, dass die Fans vor der Bühne ihre ganz eigene Party feiern und dem Treiben auf der Bühne unterm Strich nicht besonders viel Beachtung schenken. Das lohnt sich auch nicht, denn Axl ist zwar brauchbar bei Stimme, hat aber die Ausstrahlung eines Sparkassen-Kreditvermittlers, und seine Mitmusiker zocken die Songs kompetent, aber emotionslos runter. Ein Extra-Tiefpunkt ist das grauenhafte Cover von Pink Floyds 'Another Brick In The Wall' (selbst das schon unschöne Korn-Cover macht da mehr her). Die Setlist bietet natürlich alle Hits, aber auch zu viel „Chinese Democracy“. In dieser Form sind GUNS N' ROSES so überflüssig wie eine Kuh im Salzsee.

Sonntag

Es ist recht ungewohnt, dass um 12:50 Uhr schon die fünfte Band des Tages ans Werk geht, und es ist offensichtlich, dass ALCEST eigentlich einen späteren Slot auf einer der Hauptbühnen verdient gehabt hätten, denn in den Valley ist selbst mit Gewalteinsatz kein Reinkommen mehr. Die Franzosen mit ihrer undefinierbaren, aber sehr gut genießbaren Soundmasse sind der passende Weckruf für einen wechselhaften Tag.BLUE ÖYSTER CULT sind Proggies durch und durch: Lange Instrumentalsoli gehören bei ihnen traditionell genauso dazu wie mehrstimmiger Gesang, die Bühnenshow ist dagegen eher zurückhaltend. Das stört einige Leute, doch das perlende Instrumentalspiel dieser großartigen Band macht das locker wieder wett.

PentagramReden wir über Doom, dann reden wir über PENTAGRAM. Die Truppe um Bobby Liebling ist so unglaublich Doom, wie man eben sein kann. Und sie erwischen einen famosen Start in ihren Set, mit dem sie das Publikum schnell auf ihrer Seite haben. Unverständlicherweise geht die Stimmung danach aber etwas runter, und erst das große Finale bringt PENTAGRAM den verdienten Applaus.

IHSAHN hat schon eine Weile keinen Bock mehr auf reinen Black Metal und versucht sich daher in einer unüberschaubaren Mischung aus Metal, Jazz, Pop und Elektro in all ihren Facetten. Damit bekommt man auf dem Hellfest vielleicht kein großes, aber immerhin ein fanatisches Publikum, dass trotz des beschissenen Sounds jede Note abfeiert.

Dann ist es soweit, OZZY & FRIENDS geben ihre Show. Leider fängt es kurz vorher stark an zu regnen, was der Gesundheit des Madman offenbar nicht gut tut, weshalb er den Set massiv kürzt und so einmal mehr nur die üblichen Verdächtigen à la 'Bark At The Moon' 'Mr. Crowley', 'Iron Man', 'War Pigs' und das unvermeidliche 'Paranoid' zum Zuge kommen. Als Gäste kommen zwischenzeitlich Geezer Butler, Slash und Zakk Wylde auf die Bühne. Ozzy ist gut bei Stimme und auch sonst ist musikalisch alles im grünen Bereich, aber wer sich ursprünglich auf Black Sabbath gefreut hat, wird definitiv enttäuscht. Dennoch: Geht man unvoreingenommen an die Show heran, ist sie geil. Nur halt zu kurz.

 

Pics: Evelin Flöther - A.Cult Photography

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