Online-MegazineFestivals & Live Reviews

CALIBAN, RAGE, CHILDREN OF BODOM

HAMBURG METAL DAYZ 2013

HAMBURG METAL DAYZ 2013

Vom 27. bis 29. September steigt in Hamburg nicht nur das Reeperbahn-Festival, sondern auch dessen schwermetallischer Ableger. Die Hamburger Metal Dayz locken als kleiner Bruder des Wacken Open Air die Besucher in die Hansestadt. Überzeugen kann das Indoor-Festival in der Martkhalle neben seinem Billing auch mit dem Rundum-Sorglos-Paket für alle Mattenschwinger und solche, die es noch werden wollen: Lesungen, Workshops, Autogrammstunden und Panels mit Fachleuten der Szene runden das Programm ab.

Freitag

MANDOWARDer erste Tag des Headbanger-Wochenendes steht unter dem Motto „Young Generation Night“ - und hätte treffender kaum benannt werden können. Nach der kurzen und knackigen Festival-Eröffnung durch Orgel-Enthusiast MAMBO KURT haben die Besucher der Markthalle die Qual der Wahl: Lieber einem informativen Panel zum Thema Merchandise, Berni Mayers neuem Krimi „Black Mandel“ oder den covernden Country-Metallern MANDOWAR lauschen, wie sie Klassiker von Manowar, Iron Maiden oder AC/DC gnadenlos-genial uminterpretieren? Da ist man ja fast froh, als um 19 Uhr der laute Teil des Abends beginnt, und die Qual der Wahl ein wenig einschränkt wird. SCARRED BY BEAUTY, die kurzfristig für die verhinderten Maroon einspringen konnten, blasen ihrem Publikum mit einem energiegeladenen Metalcore-Gewitter die Ohren weg. Wer nach der Show der Dänen noch im Besitz seiner Hörkraft ist, dürfte dem Kauf der aktuellen Scheibe „Cape Zero“ gar nicht so abgeneigt sein. Dermaßen inspiriert wird es höchste Zeit für einen Workshop mit Shoutcoach Thomas Fischer, der angehende Schreihälse mit wertvollen Tipps und Techniken versorgt, damit sie auch morgen noch kräftig losbrüllen können.

ESKIMO CALLBOYIn der Haupthalle geben sich derweil die Senkrechtstarter ESKIMO CALLBOY aus dem illustren Castrop-Rauxel die Ehre und verwirren das Publikum zum Einstieg erst einmal mit einem Trance-artigen Intro, sowie – sagen wir mal avantgardistischen – Bühnenoutfits im trendigen Pokemon-Style. Auf die Lauscher bekommen alle Ausharrenden und Neugierigen eine ziemlich explosive Mischung aus Metal- und Electrocore. Etwas gewöhnungsbedürftig vielleicht, aber der Erfolg gibt den Senkrechtstartern Recht. Derweil sorgen in der Nachbarhalle die Pop-Metaller RUN LIBERTY RUN mit ihren eingängigen Songs für einige Ohrwurm-Härtefälle.

Behandeln kann man die hervorragend mit einer großen Dosis CALIBAN. Die Metalcore-Institution aus dem Ruhrgebiet sorgt mit ihrem derben Set für eine volle Hütte, fliegende Haare, Gliedmaßen und Crowdsurfer – auch wenn die hartnäckigen Soundprobleme zu Beginn so einige Musiker-Nerven flattern lassen. Spätestens mit der zweiten Nummer 'It's Our Burden To Bleed' gleicht die Markthalle aber einer brodelnden Hexenküche. Ein bisschen Zeit für Stil muss allerdings sein: Mit ihrer in Schwarzweiß gehaltenen Bühnendeko und den farblich abgestimmten Klamotten als elegantem Gegensatz wirkt der gnadenlos bretternde Sound der Combo noch brachialer. Absolut erwähnenswert ist auch die geniale Coverversion des Rammstein-Chartstürmers 'Sonne' im Zugabenblock.

CALIBAN

Wer es etwas melodiöser mag, ist vor der kleineren Marx-Bühne besser aufgehoben. Die schwedischen Heavy-Rocker BOMBUS wurden eigenen Angaben nach „von Schweinen großgezogen“ und liefern ein dementsprechend saustarkes Mosh'n'Roll-Set, bestehend aus einer kleinen, aber feinen Songauswahl, mit der die Göteborger eindrucksvoll ihre neue Scheibe „The Poet And The Parrot“ promoten, und damit nicht nur ihre eigenen Fans, sondern auch immer mehr Neugierige und CALIBAN-Überläufer anlocken. Um 23 Uhr ist in beiden Hallen der Ofen aus. Hamburgs Metal-Touristen stürzen sich ins Nachtleben oder ruhen sich aus für die Dinge, die am folgenden Tag noch kommen mögen.

 

Samstag

THE NEW BLACKMit der „Full Metal Night“ läuten die Hamburg Metal Dayz am Samstag das perfekte Programm für die Liebhaber der traditionelleren harten Töne ein. Zu hören gibt es jede Menge Hard Rock und Power Metal. Zunächst jedoch steht zur Horizonterweiterung neben Panels zu den Themen „Geld im Musikgeschäft“ und „Touring“ auch ein extrem gut besuchter Gitarren-Workshop mit RAGE-Saitenhexer Victor Smolski und eine höchst amüsante Lesung von Micha-El Goehre, unter anderem aus seinem aktuellen Schmöker „Jungsmusik“, zur Auswahl. Nach so viel Input muss der Kopf aber wieder ordentlich freigeschüttelt werden. Reichlich Gelegenheit dazu bieten die Hardrocker THE NEW BLACK, die heute durch die Bank den Preis „Poser-Könige des Abends“ an sich reißen und ihre Konkurrenz in Sachen Stage-Acting weit hinter sich lassen. Das geht schon beim ersten Song 'Sharkpool' los und gipfelt in der maskierten Wrestler-Showeinlage von Fronter Fludid. Schwer zu sagen, wer bei diesem Konzert mehr Spaß hatte – die Musiker auf der Bühne oder das ausgelassen feiernde Publikum davor.

ORDEN OGANIm Anschluss entern ORDEN OGAN aus Arnsberg die Hamburger Planken – und sie kommen nicht allein. Auf die Bühne gescheucht werden Seeb, Tobi und Co. von zwei schwer uniformierten, „Halo“-artigen Endzeitsoldaten, die scheinbar direkt dem Orden-Video zu 'The Things We Believe In' entsprungen sind. Während den apokalyptischen Gesellen allerdings schnell der Saft ausgeht und sie sich ziemlich unbeweglich für den Rest der Show auf der Bühne postieren, lassen ORDEN OGAN es powermetallisch krachen und geben dem teils moshenden, teils schunkelnden Publikum einen Ohrwurm-Kandidaten nach dem anderen auf die Lauscher. Dass das Sauerländer Quartett sich dabei selbst als „die Pussys des Abends“ outet, scheint dabei keinen großartig zu stören. Auch wenn die Singspiele mit dem Publikum in Anbetracht des knapp bemessenen Zeitplans vielleicht nicht hätten sein müssen. Zeitgleich rockt die lokale Größe 5TH AVENUE nebenan auf der Marx-Bühne.

RAGEDer Headliner des Abends kredenzt ebenfalls Power Metal, diesmal aber eine deutliche Spur kerniger. RAGE aus dem Ruhrpott, diesmal ohne Orchester angereist, überraschen die Festivalbesucher mit einem positiv umgekrempelten Set. Neben den unumgänglichen Dauerbrennern 'Higher Than The Sky' und 'Straight To Hell' locken Front-Basser Peavy, Axt-Virtuose Victor und Trommeltier André ihre Pappenheimer mit eher selten hervorgeholten Schätzchen wie 'Refuge', 'Paint The Devil On The Wall' und 'Don't Fear The Winter' aus der Reserve. Obwohl, oder vielleicht gerade weil RAGE im nächsten Jahr ihr 30-jähriges Bandjubiläum feiern, gelingt es dem Trio immer noch, ein Ass aus dem Ärmel zu zaubern. Für alle, denen aber doch eher nach einer Brise Hamburger Speed Metal ist, spielen parallel zu RAGE die Nordlichter PARAGON in der kleinen Halle.

 

Sonntag

MEDEIATag Drei des Festivals steht unter dem Stern „Bodom Night“. Freunde und Förderer des finnischen Todesbleis kommen also voll auf ihre Kosten, nachdem MAMBO KURT die letzte Runde des Metal-Wochenendes eingeläutet hat. In Sachen Panels gibt es heute reichlich Infos zu den Themen „Recording & Producing“ und „Metal 2013“, gefolgt von einem amüsanten und lehrreichen Vortrag über die hohe Kunst der Plattencover-Gestaltung. Musikalisch ballern die Newcomer MEDEIA ihren Gästen eine halbe Stunde feinsten Alternative-Death-Metal vor den Latz und dürften so einige neue Abnehmer für ihre zweite Langrille „Iconoclastic“ gefunden haben.

Abgelöst werden die Opener auf der Hauptbühne von ihren Landsmännern INSOMNIUM – für viele Besucher der Geheimtipp des Abends. Das Erfolgsrezept des Quartetts aus Joensuu besteht aus einem atmosphärischen Melo-Death-Gebräu und einer sehr sorgfältig ausgewählten Setlist. Vom Opener 'Through The Shadows' über das grandiose 'Down With The Sun' bis hin zum Abschiedssong 'One For Sorrow' gelingt es INSOMNIUM, das Publikum zu fesseln – und das, obwohl der Großteil der Anwesenden ihren Bandshirts nach zu urteilen eindeutig für den Headliner des letzten Metal-Dayz-Akts erschienen ist, der mehr oder weniger parallel zu den Thrashern ACCUSER spielt und der Combo damit einige Zuschauer klaut.

Die Stars des Abends hören auf den scheinbar unschuldigen Namen CHILDREN OF BODOM und sind, Fronter Alexi Laiho sei Dank, vor allem beim weiblichen Publikum sehr beliebt. Dabei gibt das selbsternannte „Wildchild“ sich gewohnt wenig Mühe, charmant zu sein, und würzt seine Ansagen zu gefühlten 50 Prozent mit dem sympathischen Füllwörtchen „fucking“. Die mangelnde Kreativität im verbalen Teil des Auftritts gleichen die Kinder vom Bodomsee allerdings mit ihrer spielerischen Professionalität wieder aus. Dass die Finnen schon seit Jahren Meister ihres Fachs sind, beweisen sie vom Opener 'Transference' über die Klassiker 'Bodom After Midnight', 'Towards Dead End'  und 'Downfall' bis zur Zugabe 'In Your Face'. Fast schon müßig, zu erwähnen, dass CHILDREN OF BODOM vor gerammelt voller Hütte, ähm, Halle spielen und die Bude trotz klirrend kalter Eissee-Atmosphäre wie ein Schmelztiegel brutzelt und brodelt. Ein mehr als würdiger Abschluss für ein kleines aber feines, extrem gut durchdachtes und organisiertes Festival. Gerne wieder!

CHILDREN OF BODOM

 

Pics: Alexandra Michels

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

CALIBAN + BURY TOMORROW26.12.2017LeipzigConne Island Tickets
CALIBAN + BURY TOMORROW27.12.2017BochumZecheTickets
CALIBAN + BURY TOMORROW28.12.2017MünchenBackstage Tickets
CALIBAN + BURY TOMORROW29.12.2017KarlsruheSubstage Tickets
CALIBAN + BURY TOMORROW30.12.2017HamburgGrünspan Tickets
RAGE + FIREWIND04.01.2018BochumZecheTickets
RAGE + FIREWIND05.01.2018SpeyerHalle 101 Tickets
RAGE + FIREWIND07.01.2018CH-PrattelnZ7 Tickets
RAGE + FIREWIND09.01.2018MünchenBackstage Tickets
RAGE + FIREWIND10.01.2018AT-SalzburgRockhouseTickets

Reviews

RAGE - Seasons Of The BlackRH #363 - 2017
Nuclear Blast/Warner (51:51)Kaum mehr als ein Jahr nach „The Devil Strikes Aga...
RAGE - The Devil Strikes AgainRH #349 - 2016
Nuclear Blast/Warner (46:23)Nach der eher proggigen Gniedelfiedel-Ausrichtung de...
CALIBAN - GravityRH #347 - 2016
CALIBAN beweisen auf ihrem zehnten Album erneut, dass sie längst nichts mehr mi...
RAGE - My WayRH #345 - 2016
Mit ihrer EP „My Way“ geben RAGE nach der Umbesetzung eine Kostprobe ihres a...
CHILDREN OF BODOM - I Worship ChaosRH #341 - 2015
Nuclear Blast/Warner (44:24)Wer sich noch daran erinnern kann, wie „Halo Of Bl...
RAGE - The Soundchaser ArchivesRH #325 - 2014
Nuclear Blast/Warner (120:15)30 Jahre haben RAGE inzwischen schon auf dem Band-B...
CALIBAN - Ghost EmpireRH #321 - 2014
Century Media/Universal (48:14) Wo andere Metalcore-Bands kontinuierlich auf de...
CHILDREN OF BODOM - Halo Of BloodRH #313 - 2013
Nuclear Blast/Warner (41:43) Wenn Alexi Leiho in Interviews erklärt, sich anl...
CHILDREN OF BODOM - ROADKILLRH #309 - 2013
Jussi Hyttinen (www.nuclearblast.de/shop) Man muss die Musik von CHILDREN OF B...
CHILDREN OF BODOM - Holiday At Lake Bodom (15 Years Of Wasted Youth)RH #301 - 2012
Spinefarm/Universal (78:40) Gelungene Best-of-Compilation der finnischen Modern...
RAGE - 21RH #298 - 2012
Nuclear Blast/Warner (58:00) Nach unglaublichen 20 Alben ist eines glasklar: RA...
CALIBAN - I Am NemesisRH #297 - 2012
Century Media (45:31) Nachdem schon „Say Hello To Tragedy“ eine Befreiung a...
CALIBAN - CoverfieldRH #290 - 2011
Century Media/EMI (13:51) Über den Sinn und Unsinn von Coverscheiben wollen wi...
CHILDREN OF BODOM - Relentless Reckless ForeverRH #286 - 2011
Spinefarm/Universal (39:24) Kaum eine andere Band ist in der Lage, brachiale t...
CHILDREN OF BODOM - Skeletons On The Closet
Spinefarm/Universal (66:00) VÖ: bereits erschienen Die Könige der Coversongs...
CALIBAN - Say Hello To Tragedy
(50:02) Neues Label, neues Glück, neuer Sound. Natürlich wuchern CALIBAN auf ...
RAGE - Gib dich nie auf
Nuclear Blast/Warner (25:01) VÖ: bereits erschienen RAGE mit deutschen Texten...
CHILDREN OF BODOM - BlooddrunkRH #252 - 2008
(36:51) Ihren ganz besonderen Reiz bezogen CHILDREN OF BODOM schon immer aus de...
RAGE - Carved In StoneRH #250 - 2008
(48:11) RAGE haben also tatsächlich Wort gehalten und eine Platte abgeliefert,...
CALIBAN - The AwakeningRH #241 - 2007
Roadrunner/Warner (45:17) Nur etwas mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichun...
RAGE - Speak Of The DeadRH #227 - 2006
(53:10) Unverhofft kommt oft! Zwar stand die Idee eines weiteren Klassik-Projek...
CALIBAN - The Undying DarknessRH #226 - 2006
(42:37) »Es sind immer die gleichen zehn Leute, die sich beschweren«, meint D...
CHILDREN OF BODOM - Are You Dead Yet?RH #221 - 2005
(37:27) Alexi Laihos Hate-Crew ist mit Studioalbum Nummer fünf am Start. „Ar...
CHILDREN OF BODOM - Trashed, Lost & StrungoutRH #211 - 2004
(14:56) Das Titelstück dieser EP ist ein Volltreffer in allerbester COB-Manie...
RAGE - From The Cradle To The Stage - 20th Anniversary RH #211 - 2004
(135:25) Dass RAGE zurzeit das mit Abstand beste Line-up der umfangreichen Ban...
CALIBAN - The Opposite From WithinRH #209 - 2004
(47:45) So, wie es eigentlich immer sein sollte bei jungen Bands: CALIBAN habe...
RAGE - SoundchaserRH #197 - 2003
(53:21) RAGE gelingt es immer besser, ihre Stärken in den Vordergrund zu stell...
CHILDREN OF BODOM - Hate Crew DeathrollRH #191 - 2003
(39:56) Wenn Chefglatze Götz K. ins Schwärmen gerät, bin ich anfangs immer e...
RAGE - The Video LinkRH #191 - 2003
Noch ´ne Wiederveröffentlichung. Wie auch die Gamma Ray-DVD "Lust For Live" (R...
CALIBAN - Shadow HeartsRH #189 - 2003
(38:43) CALIBAN haben sich zweifelsohne zu einer von Europas wichtigsten Hardco...
RAGE - UnityRH #181 - 2002
Wenn man auf eine derart umfangreiche Discographie (u.a. zwölf Studioalben) wie...
RAGE - Best Of ... All G.U.N. YearsRH #175 - 2001
Hier ist es also, das umstrittene „Best Of Rage“-Album aus dem Hause G.U.N. ...
CALIBAN - Vent
Die Verbindung von extremem Hardcore mit Thrash- und Death Metal-Elementen ist z...
RAGE - Welcome To The Other SideRH #166 - 2001
(64:44) Sollte es irgendwelche RAGE-Fans da draußen geben, die befürchteten, ...
CHILDREN OF BODOM - Follow The ReaperRH #165 - 2001
(41:16) Mit ihrem letzten Album "Hatebreeder" haben sie mich völlig aus den Soc...
CALIBAN - A Small Boy And A Grey Heaven
Irgendwann muß die HC-Szene Slayer einen Orden verleihen. Wie sich da in den le...
CHILDREN OF BODOM - Tokyo Warhearts/Live In Japan 1999RH #151 - 1999
Ursprünglich war dieses in Tokyo aufgenommene, 45minütige Livealbum wohl als N...
RAGE - GhostsRH #149 - 1999
Wer dachte, RAGE hätten mit ihrem letztjährigen Werk "XIII" den Zenit ihres Sc...
CHILDREN OF BODOM - HatebreederRH #144 - 1999
Bereits mit ihrem Debüt "Something Wild" konnten sich die finnischen Power/Blac...
RAGE - In Vain (Edition I - III)RH #135 - 1998
Nach dem grandiosen Erfolg des aktuellen Chart-Albums "XIII" hat man sich im Hau...
RAGE - XIIIRH #131 - 1998
Für mich ist es das bisher stärkste Album des Jahres - und mit Sicherheit das ...
CHILDREN OF BODOM - Something WildRH #129 - 1997
CHILDREN OF BODOM sind - Schande über mein Haupt! - besser als die viel zu hoch...
RAGE - End Of All DaysRH #112 - 1996
Großartige stilistische Veränderungen gibt's auf dem neuen RAGE-Longplayer nic...
RAGE - Lingua MortisRH #108 - 1996
Phantastisch! Nach Deep Purple, Mekong Delta und Waltari sind jetzt auch RAGE un...
RAGE - Black In MindRH #97 - 1995
Potzblitz! Selbst ich, der ich meine RAGE-CDs wie meinen Augapfel hüte, hätte ...
RAGE - 10 Years In RageRH #90 - 1994
Der Heavy Metal entwächst immer mehr den Kinderschuhen - derzeit häufen sich d...
RAGE - The Missing LinkRH #76 - 1993
Um es gleich vorwegzunehmen: Die neue RAGE-Scheibe ist affengeil! Wobei zu sagen...
RAGE - Beyond The WallRH #66 - 1992
Kein halbes Jahr ist seit der Veröffentlichung von "Trapped" vergangen, da meld...
RAGE - Trapped!RH #61 - 1992
Rage gehören seit Jahren immer wieder zu der ausgereiften Sorte von Bands, die ...
RAGE - Extended Power (Mini-LP)RH #50 - 1991
Im Veröffentlichungswust der Ietzten Ausgabe ist uns die RAGE-EP schlichtweg du...
RAGE - Reflections Of A ShadowRH #45 - 1990
RAGE sind aus der deutschen Szene schon längst nicht mehr wegzudenken. Jede Ver...
RAGE - Secrets In A Weird WorldRH #34 - 1989
Mit "Perfect Man" gelang RAGE zwar nicht der Durchbruch, aber immerhin schaffte ...
RAGE - Perfect ManRH #26 - 1988
Nun höre ich mir "Perfect Man" schon zum mindestens zehnten Male an, aber was i...
RAGE - Execution GuaranteedRH #22 - 1987
Wenig Wirbel ist im Vorfeld dieser Veröffentlichung veranstaltet worden. Dabei ...
RAGE - Reign Of FearRH #17 - 1986
Was sich auf der "Depraved To Black"-EP bereits deutlich abzeichnete, wird durch...
RAGE - XIII1998
Auf dieser Scheibe fand das Klassikkonzept von RAGE (mit „Lingua Mortis“ 199...
RAGE - Strings to a Web2010
Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum zeigen sich auch RAGE wiedererstarkt. „Strings...