Online-MegazineFestivals & Live Reviews

MANOWAR, BRAZEN ABBOT, TED NUGENT, W.A.S.P., ALICE COOPER, STORMWARRIOR, MSG, BENEDICTUM, HOLYHELL

Magic Circle Festival 2008

Es war eine gewagte Idee vom Manowar-Management, im letzten Jahr in das inflationäre Festivalangebot mit einem eigenen Festival den Einstieg zu wagen. Nicht zuletzt wegen des niedrigen Kampfpreises um ihren treuen Anhang funktionierte die Premiere des ersten Magic-Circle-Festivals überraschend (10 Euro pro Tag). Beim zweiten Anlauf hat man das Konzept etwas geändert und das Festival auf vier Tage gestreckt und dementsprechend den Eintrittspreis um ein Vielfaches angehoben.

Zudem hat man ein umfangreiches und vielfältiges Billing am Start. Und genau dieses unterstreicht, dass man im Lager von Manowar immer wieder für Überraschungen gut ist, denn der durchschnittliche Manowar-Fan (den sieht man in diesen Tagen zu Hauf) kann sicherlich wenig mit Acts wie MSG, Gotthard, Def Leppard, Whitesnake, Brazen Abbot oder Beloved Enemy (Death to False Metal, oder?) anfangen. Egal, aber genau diese Mischung macht das Festival auch für nicht eingefleischte Manowar-Fans (und auch die sieht man dieser Tage zu Hauf) im Vorfeld interessant.

Donnerstag

Nachdem am Mittwoch das Warm-up mit Soundcheck und die Schiffsverbrennung des letztjährigen Tourschiffs in einer Fackelzeremonie stattgefunden hat, ist der Donnerstag der erste Tag mit vollem Programm. Da der Zeitplan unerwartet und unangekündigt um eine halbe Stunde vorgezogen wird, sind BENEDICTUM die ersten Verlierer. Schade, denn zahlreiche Interessierte kommen zu spät und verpassen den Auftritt der Truppe um Frontfrau und Blickfang Veronica Freeman.

Danach kommt die MICHAEL SCHENKER GROUP (oder laut Banner die Schenker/Barden-Group) zunächst nicht in die Gänge, weil Frontman Gray Barden angeblich noch im Stau steckt. Als Entschädigung gibt es Freibier, und die Massen stürmen erst mal an die Bierstände. Als der Altmeister mit seiner erstklassigen und rundum erneuerten Band (Bass: Chris Glenn, Drums: Chris Slade, Gitarre/Keyboard: Wayne Findlay) auf die Bühne kommt, hat man allerdings den Eindruck, dass der blondierte Gitarrist - im Gegensatz zum Rest der Truppe - alles andere als in Topform und Spiellaune ist. So verkürzt man die Spielzeit enorm (auf nur sieben Nummern) und bricht einen Song sogar ab. Die Songauswahl jedenfalls stimmt weitgehend (vier Nummern von den ersten beiden Alben, zwei neue Songs von "In The Midst Of Beauty" und abschließend das UFO-Cover 'Doctor Doctor'). Dann ist schon Schluss, und trotz des klasse neuen Albums (von dem leider nicht die besten Songs gespielt werden) fragt man sich, warum der ehemalige Gitarrengott die Kurve nicht mehr richtig kriegt. Schade, denn irgendwie ist der egozentrische Schenker mittlerweile nur noch peinlich (immerhin ist sein Outfit besser, als auf der letzten Tour) und da tun einem seine Mitmusiker und die Gitarristen - die ihn heute noch vergöttern - Leid.

Ganz anders danach TED NUGENT. Man kann den Kerl als Redneck, Rassisten, Waffennarr, Nationalisten und Größenwahnsinnigen bezeichnen, dass er trotzdem eine geile Rockshow abziehen kann, steht außer Frage. Unterstützt von "Wild" Mick Brown (Dokken) an den Drums und Greg Smith (ex-Rainbow, BÖC, Alice Cooper, Dokken) hat der Gitarrist eine erstklassige Truppe zusammen. Geboten wird eine Rockshow der Extraklasse, bei dem die Spielfreude des Trios beeindruckt und sich ein Klassiker an den anderen reiht. Egal, ob 'Wango Tango', 'Cat Scratch Fever', 'Hey Baby' oder 'Stormtroopin', es wird gnadenlos abgerockt. Immer in Bewegung und für abgefahrene Ansagen ("Hello Deutschies ...") zu haben, hat man das Gefühl, dass die Erfindung des Headsets extra für das Detroiter Großmaul gemacht wurde. Höhepunkt des Entertainments ist die Schlussnummer 'Great White Buffalo', bei der Ted mit Indianerkopfschmuck in den deutschen Nationalfarben gekleidet und mit einem Bogen bewaffnet seine Gitarre mit einem brennenden Pfeil abschießt. Ob es einem gefällt oder nicht, man muss die Show des Motorcity Madmans einfach mögen!

Headliner ALICE COOPER legt mit 'No More Mister Nice Guy' los und macht gleich klar, dass Vincent Furnier noch lange nicht zum alten Eisen zählt. Im Gegenteil: Die folgende Show ist eine Zeit- und Rundreise durch die Geschichte des Hardrocks mit zahlreichen Klassikern und bestem Entertainment. Klar, dass dazu Show, Theatralik (zahlreiche Tänzerinnen und Schauspieler sind integriert) und die Persönlichkeit von Alice Cooper zählt. Zwar fehlen die ganz beeindruckenden Showeffekte (statt einer Guillotine gibt es heute einen Galgen, zahlreiche Messer, Krücken, Schwerter und Ketten) aber stören tut dies nicht wirklich. Nummern wie 'Lost In America', 'I Love The Dead', 'I'm Eightheen', 'School's Out', 'Only Women Bleed' und der Zugabeblock 'Billion Dollar Baby', 'Poison' und 'Elected' zünden auch so und machen Vorfreude auf seine Tour im November. Respekt!

Fazit des Donnerstags: Ein klasse Veteranenabend, der eigentlich so gar nicht zu einem Manowar-Festival passen will, aber trotzdem begeistert, auch wenn zahlreiche Festivalbesucher den ganzen Abend auf dem Zeltplatz an ihrem Grill verbracht haben. In Wacken wäre so etwas zu Recht unter dem Motto "A Night To Remember" gelaufen.

Freitag

Nachdem Truppen wie Kobus, Stormwarrior, Jack Starr und Beloved Enemy ohne großes Zuschauerinteresse den Tag eröffnen, ist DORO die erste große Nummer. Mit all ihrer Routine weiß unser Frolleinwunder auch heute das Publikum in den Griff zu bekommen. Wenig überraschend gibt es eine Mischung aus Doro- und Warlock-Material sowie das obligatorische Judas-Priest-Cover 'Breaking The Law'. Letztlich bietet Frau Pesch mit ihrer Truppe einen überzeugenden Auftritt.

Vor WASP kommt dann die Absage, die dem Festival eine tragische Wende verleiht, nämlich die Nachricht, dass Def Leppard und Whitesnake am morgigen Samstag nicht antreten werden (doch dazu später mehr) (hier aber schon mal zwei kurze Videos aus dem Publikum, die zeigen, welche Reaktionen die Absage hervorgerufen hat -Red.).

WASP haben sich mit "Dominator" letztes Jahr eindrucksvoll zurückgemeldet und räumen auch heute mächtig ab. Mit einer feinen Setlist (u. a.: 'On Your Knees', 'Love Machine', 'Wild Child', 'Chainsaw Charly' oder 'I Wanna Be Somebody',) ausgestattet und einer ansteckenden Spielfreude sorgt man für klasse Stimmung und einen kurzweiligen Gig. Seine junge Begleitband hat Blackie Lawless scheinbar den nötigen Kick gegeben. Auch wenn der Alterungsprozess im Gesicht des Veteranen unbarmherzig voranschreitet (Alice Cooper wirkt gegen ihn wie ein Teenager), tänzelt er wie eh und je über die Bühne und ist immer wieder ein Garant für einen gutklassigen Festivalauftritt.

GOTTARD wollen gar nicht zum Billing passen und haben eine diametrale Zielgruppe (aaaa-ha -Red.), wie Manowar. Sicherlich auch vor diesem Hintergrund gehen die Schweizer heute etwas härter als gewohnt zur Sache und variieren ihre Songs und die Setlist ein wenig. Die Rechnung geht auf, so dass die Schweizer heute endgültig widerlegen können eine reine Hausfrauenhardrockband zu sein.

Eine halbe Stunde länger als geplant lassen dann MANOWAR auf sich warten. Dafür werden sie nach einem kurzen Schauer fast wie bestellt von zwei Regenbögen auf die Bühne geleitet. Die Amerikaner legen erwartungsgemäß mit 'Manowar' los und bieten dann wie angekündigt die drei ersten Alben (soll heißen: "Battle Hymns", "Into Glory Ride" und "Hail To England") als Werkschau. Zwar geschieht das nicht konsequent chronologisch, kann aber vollends überzeugen. Nummern wie 'Gloves Of Metal', 'Metal Daze', 'Hail To England' oder 'Defender' haben einfach Suchtpotenzial und sind vor allem für die älteren Fans eine Zeitreise in die glorreichen Achtziger, als die Band noch wirklich Metal war und den Pathos an der Grenze zur Peinlichkeit noch nicht überschritten hatte. In der Ergänzung zu den alten Nummern gibt es kurz vor Ende noch die überzeugende neue Nummer 'Die With Honor', die auch als Gratis-CD verteilt wurde, und aus dem aktuellen Millennium 'Warriors Of The World', die Nummer, die überraschenderweise am meisten abgefeiert wird. Mit einer Feuershow und 'Bridge Of Death' wird ein wirklich überzeugender Abend abgeschlossen, mit dem die Band ihr Versprechen, drei Stunden aufzutreten, eingehalten hat. Respekt!

Samstag

Wegen des Ausfalls von Def Leppard und Whitesnake ändert sich die Runningorder ein wenig und so bereiten die Gewinner des "Battle Of Bands"-Contests Sixth Sense, Mob Rules, Titanium Black sowie die kurzfristig eingesprungenen Krypteria den Tag.

Mit einem Tag Verspätung legen dann BRAZEN ABBOT mit einem ihrer seltenen Gigs los. Geschickterweise setzen Joe Lynn Turner und seine Truppe bei der Setlist den Schwerpunkt auf die Rainbow-Phase ihres prominenten Sängers. Mit Nummern wie 'Can't Let You Go', 'Drinking With The Devil', 'Dead Alley Driver', 'Stone Cold' oder 'I Surrender' gibt es eine überzeugende Zeitreise in die Phase, in der er gemeinsam mit Ritchie Blackmore Anfang der Achtziger große Hallen und Festivals headlinete. Schade, dass er heute vor dem falschen Publikum spielt, denn einerseits sind nur wenige Leute vor der Bühne, anderseits ist der Großteil mit den Klassikern scheinbar nicht vertraut. Die, die es allerdings sind, haben ihre helle Freude. Ausstrahlung und Stimme des Frontmanns sind immer noch überzeugend. Dasselbe gilt auch für die eigenen Songs der Band, die zwar gegenüber den Rainbow-Hits etwas abfallen, aber dennoch überzeugen. Im Mittelpunkt also ganz klar der kleine, aber stimmstarke Sänger, der sich mit seinem Gitarristen Nikolo Kotzev, der die Blackmore-Nummern erstklassig interpretiert, aber auch eigene Akzente setzen kann, klasse ergänzt. Fazit: Da Rainbow wohl nie wieder zusammenfinden, ist das Erbe der Truppe bei Brazen Abbot in besten Händen!

HOLYHELL sind für das Manowar-Publikum alte Bekannte und waren schon im Vorjahr in Bad Arolsen sowie bei der "Demons, Dragons and Warriors"-Tour mit am Start. Vermutlich liegt es an der hübschen und stimmstarken Frontdame Maria Breon und der Schlagzeugbesetzung mit Rhino (der heute wirklich Akkordarbeit leisten wird und später bei Manowar Scott Columbus ersetzen wird), dass die Truppe gleich zu Beginn soviel Sympathie entgegenschlägt. Am Songmaterial kann es weniger liegen, denn das ist mehr oder weniger belanglos. In der Setlist stellt man neben bekanntem Material der EP gleich zwei neue Nummern vor und greift zudem auf drei (!) Covers (Aerosmith ('Dream On`), Dio ('Holy Diver`) und Malmsteen ('Rising Force`)) zurück. Während man auf jedem anderen Festival im vorderen Drittel der Runningorder positioniert wäre, nutzt man heute die gute Positionierung und macht letztlich einen guten Job. Trotzdem sieht es so aus, als sollte die Truppe mit dem Durchbruch abseits der Manowar-Familie ihre Schwierigkeiten haben.

MAJESTY sind der große Gewinner des heutigen Tages, denn unverhofft sind sie durch die Abwesenheit von Def Leppard und Whitesnake auf die Co-Headlinerposition gerutscht. Ist die Truppe bisher mehr oder weniger ein Undergroundthema gewesen, scheint sich die Kooperation mit Magic Circle für die Süddeutschen um Keep-It-True-Mitveranstalter Tarek Maghary zu lohnen. Maßgeschneidert auf das Manowar-Publikum kommt das Quintett mit Hymnen wie 'Metal Law', 'Heavy Metal Battlecry', 'Into the Stadiums' oder 'Sword And Sorcery' hervorragend an. Zudem gibt man die Umbenennung in Metal Force bekannt und merkt sicherlich, dass mit dem heutigen Auftritt die Zukunft der Truppe rosig aussieht. Dabei sollte man aber darauf achten, dass man sich Manowar nicht zu sehr anbiedert und etwas auf die eigene Originalität achtet.

Auch heute lassen MANOWAR warten: Ganze 40 Minuten später als geplant kommen die selbst ernannten "Kings Of Metal" auf die Bühne und legen am Geburtstag von Sänger Eric Adams wie am Vorabend mit 'Manowar' los. Im Programm heute die Alben vier bis sechs ("Sign Of The Hammer", "Fighting The World" und "Kings Of Metal"). Auch diese werden (wenn auch nicht in der richtigen chronologischen Reihenfolge) souverän präsentiert und demonstrieren, dass die kreativste Phase der Truppe wohl in den Achtzigern lag. Bei den Schlussnummern von "Kings Of Metal" bekommt das Quartett dann noch Unterstützung durch einen Chor. Was als bombastische Darbietung geplant war, will aber nicht so recht klappen. Einerseits hat der Chor (wahrscheinlich der lokale Alte-Herren-Gesangsverein) kaum Ausstrahlung, andererseits darf es mal wieder Zweifel an der Livehaftigkeit seines Einsatzes geben, auch von dem angekündigten Orchester ist wenig zu sehen. Zudem gibt es heute - wie am Vorabend - das zeitfremde Doppelpaket 'Die With Honor' und 'Warriors Of The World'.

Im Vergleich zum Freitag fällt der heutige Abend allerdings stark ab. Dies vor allem, weil Joey DeMaio wieder den Selbstdarsteller spielen muss und das Mikro unnötig oft in die Hand nimmt. Seien es seine philosophischen Gedanken, das Abfeiern des Festivals, die megapeinliche Moderation eines Heiratsantrages auf der Bühne, die Sponsorenvorstellung, die Stripperinneneinlage, die Übergabe von vier Motorrädern und der Ausblick auf das nächste Album und Festival, es werden Erinnerungen an den unsäglichen realsatirischen Auftritt beim Earthshaker Fest 2005 wach. So klasse die Idee und Umsetzung der ersten sechs Alben ist, das Drumherum hinterlässt einen ganz faden Beigeschmack, denn es hätte ein wirklich legendärer Auftritt (3 Stunden und 40 Minuten Bruttospielzeit!) werden können.

Soweit zu den Auftritten, nun noch einige Bemerkungen zur Organisation des Festivals, zum Fernbleiben der britischen Urgesteine Def Leppard und Whitesnake und zur Selbstbeweihräucherung als "Das beste Festival der Welt". Sorry, aber hier gilt es Anspruch und Wirklichkeit gegenüber zu stellen und tacheles zu reden!

Die Kommunikation rund um das Fernbleiben der beiden Bands ist eine absolute Frechheit und an Unprofessionalität nicht zu überbieten. Nach dem Doro-Auftritt verkündet ein vollkommen überforderter Moderator (s. o.) ohne jegliche Begründung, dass Whitesnake und Def Leppard am Samstag nicht antreten werden. Dazu gibt es den Hinweis, dass Zuschauer, denen diese Info nicht passt, ihre Eintrittskarte bis 20 Uhr gegen 15 (!) Euro umtauschen können, dann aber das Festival zu verlassen haben und den heutigen Manowar-Auftritt nicht mitbekommen werden. Später ergreift - während des ersten Manowar-Auftrittes - Joey DeMaio das Wort, aber anstatt sich für das Fernbleiben der beiden Bands zu entschuldigen oder dieses zu begründen, werden deren Fans auf das Übelste beschimpft. "Rhetorisch geschickt" macht er seinen Fans klar, dass Whitesnake hier auch nichts zu suchen hätten und sie niemand vermissen würde. Schon auf der Pressekonferenz am Nachmittag werden berechtigte kritische Fragen und Fragen zur Begründung des Fernbleibens ins Lächerliche gezogen. Besonders makaber aber sind die Kommunikation und die zeitliche Vermittlung der Absagen. Bereits am Donnerstag vor 22 Uhr gibt es nämlich auf der Homepage von "metal.de" die erste Meldung, dass die Briten laut ihrer Booking-Agentur Wizard Promotion am Samstag aufgrund vertraglicher Gründe (was immer das heißen mag) fehlen würden. Auf der Festivalhomepage hüllt man sich indes weiterhin in Schweigen und verschiebt die Verkündigung der Hiobsbotschaft weit in den nächsten Tag.

Zur Klarstellung: Manowar sind Gastgeber des Festivals. Gäste, und das sind Whitesnake und Def Leppard sowie ihre Fans und ihr zahlendes Publikum, hat man anders zu behandeln. Mutmaßlich gibt es massive finanzielle (vertragliche) Probleme, die Bands konnten nicht bezahlt werden, weshalb sie bereits am Mittwoch ihren Rückzug angekündigt hatten (angeblich waren sie schon auf dem Gelände gewesen). Wenn es Verträge gibt, ist es ein Unding, über die Bands und Fans herzuziehen, die im Vorfeld des Festivals eine wichtige Rolle gespielt haben und wegen derer viele erst nach Bad Arolsen gekommen sind. Immerhin werden die beiden Mega-Acts im Vorfeld zur Promotion des Festivals genutzt und sind auf den Tourpostern groß gedruckt. Nicht zuletzt, weil der Verkauf schlecht läuft, gibt es kurzfristig doch Tageskarten, weil auf man die Zugkraft von Whitesnake und Def Leppard nach dem schwachen Vorverkauf setzt.

Dass letztlich angeblich nur 30 Personen ihre Tickets zurückgeben, verwundert auch nicht, denn die Umtauschaktion ist erniedrigend organisiert und der Höhepunkt der Abzocke. Offensichtlich geht es dem Veranstalter letztlich lediglich darum, Geld zu sparen und zu retten, was zu retten ist. Sicherlich wäre es kurzfristig möglich gewesen, halbwegs akzeptable Ersatzbands zu beschaffen (Sabaton boten sich beispielsweise zu sensationellen Bedingungen sofort an). Als einzige Ersatzband werden dann die vollkommen deplazierten Krypteria präsentiert. Mehr nicht!

Darüber hinaus sollte man sich generell die Frage stellen, ob ein solch wirres Billing die richtige Idee ist. Von all den angetretenen größeren Bands passen eigentlich nur Jack Starr, Stormwarrior (mit Abstrichen) und Majesty zum Headliner. Alle anderen Bands gehen stilistisch in eine vollkommen andere Richtung. Warum hat man nicht ein Billing auf die Reihe bekommen, das dem Spirit der ersten Manowar-Alben gerecht wird? Bands wie Doomsword, Manilla Road oder Ross The Boss hätten hier eigentlich stehen müssen und nicht zahlreiche zweit- und drittklassige Acts, die hier kaum jemanden wirklich interessieren und das Festival nur unnötig aufblähen.

Besonders stößt die unprofessionelle Aktualisierung durch Aushänge und vor allem auf der Festivalhomepage auf. Während des gesamten Festivals gibt es außer der kurzen und verspäteten Mitteilung der Whitesnake-Absage keine weiteren relevanten Aktualisierungen. Mit der Folge, dass niemand weiß, dass Benedictum eine halbe Stunde früher auf die Bühne müssen, dass Brazen Abbot am Samstag und nicht am Freitag spielen werden und dass Death Angel nachts um 2.30 Uhr (!) in der Halle einen Auftritt haben. Wozu gibt es eigentlich das "schnelle" Medium Internet, wenn man es nicht nutzen kann oder will (hmm, vielleicht weil's im Zelt kein DSL gibt? -Red.).

Weitere organisatorische Mängel sind die fehlende Beleuchtung zu den Tagesparkplätzen, das Müllchaos (Einwegbecher statt Becherpfand), das schwache Catering (wenig Auswahl, lahmarschiges Personal, rasch ausverkaufte Produkte, halbe Portionen) und die schlechte Beschilderung rund um Bad Arolsen. Dazu ein völlig unprofessioneller Moderator auf der Bühne und ständiges Chaos rund um die Runningorder und die Bühnenzeiten. Zu loben dagegen die freundliche und immer hilfsbereite Security sowie das kostenlose Campen und Parken.

Zuletzt noch ein paar Worte zu Herrn DeMaio: Irgendwie hat bisher niemand den Mut oder die Idee gehabt, Herrn DeMaio mal gehörig den Kopf zu waschen. Seine Arroganz, seine Respektlosigkeit, seine Selbstgefälligkeit, sein Gelaber um seine Fannähe sind zum Kotzen. Als er seine Hasstirade gegenüber Whitesnake loslässt, macht er klar, dass er (!) 20.000 Liter Freibier springen lässt und eine CD kostenlos verteilt, was irgendwie als Ausgleich für deren Absprung zu verstehen sein soll. Da scheint er vergessen zu haben, dass diese Versprechen schon von Anfang an im Raum standen. Manowar sind scheinbar heute eher Firma (Magic Circle) als Band und haben völlig den Bezug zur Realität und zur Basis verloren. Vielleicht sollte der Bassist im Jahrespoll 2007 des präsentierenden Magazins und Hauspostille der Band nachschlagen, da werden Manowar in folgenden Kategorien gelistet: "Absteiger des Jahres" (Platz 1), "Miesester Rocker" (Platz 3: Joey DiMaio), "Schlechtestes Konzert" (Platz 2), "Idiot des Jahres" (Platz 3: Joey DiMaio). Das sollte zu denken geben!

Wenn man ein Festival nicht finanzieren kann (es kamen wesentlich weniger als die erwarteten 18-20.000 Zuschauer), dann sollte man die Schuld nicht bei anderen suchen und ehrlicher kommunizieren. Tipps, wie man ein geiles Festival organisieren kann, hätte man auf dem Gelände bekommen können, denn die Macher vom Keep It True waren vor Ort. Wer nächstes Jahr wieder kommen sollte, hat eine minimale Frustrationstoleranz oder war die Tage so voll, dass er nicht registrierte, was hier abging. Ich kenne jedenfalls niemanden, der von der Organisation und Kommunikation NICHT maßlos enttäuscht war!

Nach dem Festival habe ich eigentlich nur einen besonderen Wunsch, nämlich dass sich Götz (wo war der eigentlich an diesem Wochenende?) mal Joey DeMaio für ein erneutes Streitgespräch vorknöpft. Neben den Fragen zur schlechten Organisation des Festivals hätte ich gerne noch Antworten zu folgenden Punkten:

- Für wie blöd haltet ihre euere Fans eigentlich?

- Haben Manowar keinen Respekt vor Bands wie Def Leppard und Whitesnake, die wesentlich mehr Hardrockgeschichte als sie selbst geschrieben haben?

- Worum geht es eigentlich im Rechtsstreit mit Rhapsody Of Fire?

- Warum schafft es Magic Circle nur durchschnittliche Bands unter Vertrag zu nehmen?

- Warum hält es die Truppe bei keiner Plattenfirma lange aus?

- Warum wurde Ross The Boss nicht als Gastmusiker eingeladen?

- Wieso wird Jack Starr, als Jack Starr's Burning Starr angekündigt, spielt aber keine Songs aus dieser Bandphase, sondern vor allem Material von Virgin Steele und seiner neuen Band Guardians Of The Flame?

- Sind zwei Keyboarder auf der Bühne Metal?

Pics: Bitta Stippich

Videos: Jens Peters

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

W.A.S.P.10.11.2017CH-LausanneLes DocksTickets
W.A.S.P.11.11.2017CH-PrattelnZ7 Tickets
W.A.S.P.14.11.2017HamburgMarkthalleTickets
W.A.S.P.15.11.2017HannoverCapitolTickets
W.A.S.P.16.11.2017SaarbrückenGarageTickets
W.A.S.P.17.11.2017OberhausenTurbinenhalle Tickets
W.A.S.P.18.11.2017GeiselwindMusic Hall Tickets
W.A.S.P.20.11.2017FrankfurtBatschkapp Tickets
W.A.S.P.21.11.2017StuttgartLKATickets
W.A.S.P.22.11.2017MünchenBackstage Tickets
MANOWAR25.11.2017MünchenZenithTickets
W.A.S.P.26.11.2017AT-WienArena Tickets
MANOWAR27.11.2017ErfurtMessehalleTickets
MANOWAR29.11.2017BerlinTempodrom Tickets
MANOWAR01.12.2017EssenGrugahalleTickets
MANOWAR03.12.2017KielSparkassen Arena Tickets
MANOWAR05.12.2017KölnPalladium Tickets
MANOWAR09.12.2017FrankfurtJahrhunderthalle Tickets
MANOWAR12.12.2017TrierArenaTickets
MANOWAR15.12.2017StuttgartPorsche Arena Tickets

Reviews

W.A.S.P. - GolgothaRH #341 - 2015
Napalm/Universal (54:19)Ein bisschen grinsen muss man schon, wenn man sich die c...
ALICE COOPER - Theatre Of Death - Live At Hammersmith 2009RH #340 - 2015
(ev Classics/Universal)Der Sinn oder Unsinn dahinter, eine DVD/Blu-ray/CD wieder...
ALICE COOPER - Raise The Dead – Live From Wacken Open Air 2013RH #331 - 2014
(UDR/Warner)Da seit der letzten offiziellen Live-Veröffentlichung von ALICE COO...
TED NUGENT - Shutup & Jam!RH #327 - 2014
Frontiers/Soulfood (47:20)Keine Ahnung, ob die launigen Interviews/Streitgesprä...
ALICE COOPER - Super Duper Alice CooperRH #326 - 2014
DVD des Monats (Eagle Vision/Edel)Das kann ja nur geil werden: Die Jungs von Ba...
MANOWAR - Kings Of Metal MMXIV - Silver EditionRH #323 - 2014
Magic Circle/Alive (89:58) »Das neue MANOWAR-Album „Kings Of Metal MMXIV“ ...
STORMWARRIOR - Thunder & SteeleRH #321 - 2014
Massacre/Soulfood (44:26) Wo STORMWARRIOR draufsteht, ist STORMWARRIOR drin. Pu...
BENEDICTUM - ObeyRH #319 - 2013
Frontiers/Soulfood (49:56) Sie gelten nicht umsonst als Aushängeschild der ame...
MANOWAR - The Lord Of SteelRH #303 - 2012
Magic Circle Entertainment (48:02) Es wäre zu billig, auf den ohnehin seit Jah...
TED NUGENT - Motorcity Mayhem - The 6.000th Concert / Sweden RocksRH #301 - 2012
Armoury/Edel Es ist noch gar nicht so lange her, da sorgte ein Meeting von TED ...
ALICE COOPER - Welcome 2 My NightmareRH #293 - 2011
Universal (64:31) Auch wenn die Bedenken naheliegend sind: „Welcome 2 My Nigh...
ALICE COOPER - Old School 1964-1974RH #292 - 2011
Universal „Old School 1964-1974“ trägt den Untertitel „The Alice Cooper ...
STORMWARRIOR - Heathen WarriorRH #290 - 2011
PLUSMINUS Massacre/Soulfood (48:32) Diese Krieger sind durch und durch Hanseat...
MANOWAR - Battle Hymns MMXIRH #287 - 2011
Magic Circle/Alive (48:44) »Warum schweigt ihr MANOWAR tot? Schreibt ihr nur n...
BENEDICTUM - DominionRH #286 - 2011
Frontiers/Soulfood (63:23) BENEDICTUM melden sich mit ihrem dritten Album zurü...
MSG - The Michael Schenker GroupRH #276 - 1980
ch gebe es zu: Ich wollte mir diese Scheibe damals eigentlich gar nicht kaufen. ...
BRAZEN ABBOT - Eye Of The Storm
Eigenproduktion (47:18) Ich glaube, ich kenne keine wirklich schlechte Metalban...
W.A.S.P. - BabylonRH #270 - 2009
Hatten wir das nicht schon mal? Der Gedanke schießt einem in schöner Regelmä...
ALICE COOPER - Along Came A SpiderRH #255 - 2008
(44:22) Respekt! In einem Alter, in dem sich andere zur Ruhe setzen, haben zahl...
MSG - In The Midst Of Beauty
(49:39) MSG-Fans der alten Schule dürfen jauchzen und frohlocken: Michael Sc...
STORMWARRIOR - Heading NortheRH #250 - 2008
(45:20) Okay, mit ihren Texten und manch bekanntem Melodiebogen bedienen die S...
BENEDICTUM - Seasons Of Tragedy
(65:38) Bereits auf ihrem großartigen Debüt „Uncreation“ bewiesen BENEDIC...
TED NUGENT - Love Grenade
(65:33) Wein, Weib und Waffen. Auch auf Love Grenade, seinem ersten Studioalbum...
W.A.S.P. - The Best Of The Best
(152:27) Im Zuge des überraschend grandiosen aktuellen Albums „Dominator“ ...
MANOWAR - Gods Of War LiveRH #244 - 2007
(77:33 & 37:14) Ein neues Live-Doppelalbum unserer veröffentlichungswütigen K...
HOLYHELL - Apocalypse
Magic Circle/SPV (22:40) Die Truppe um Ex-Manowar-Trommler Rhino wird angeführ...
W.A.S.P. - DominatorRH #240 - 2007
Demolition/Soulfood (43:29) Na endlich! Blackie Lawless macht dem Namen W.A.S.P...
MANOWAR - Gods Of WarRH #239 - 2007
Magic Circle/SPV (73:51) Ich hatte mich wirklich auf diese Scheibe gefreut, den...
MANOWAR - The Sons Of OdinRH #234 - 2006
(24:18) Da sind sie also endlich - die ersten neuen MANOWAR-Songs im Jahre „1...
STORMWARRIOR - At Foreign Shores - Live In Japan
(45:45) Japan war schon immer ein gutes Pflaster für Livealben deutscher Bands...
MSG - Tales Of Rock´n´Roll - 25 Years Celebration
(70:16) Der Titel lässt eine schnöde Best-of-Aneinanderreihung vermuten, doc...
MSG - Tales Of Rock´n´Roll - 25 Years Celebration
Dieses Album ist fraglos besser als der lieblos hingerotzte Vorgänger 'Arachnop...
BENEDICTUM - UncreationRH #225 - 2006
(53:31) In Amerika tut sich was! An allen Ecken und Enden formieren sich qualit...
BRAZEN ABBOT - My Resurrection
(62:32) Zweifellos gehört Joe Lynn Turner zu den faszinierendsten Shoutern auf...
ALICE COOPER - Dirty DiamondsRH #218 - 2005
(46:44) „Back to basic“ scheint nach wie vor die vorantreibende Maxime für...
BRAZEN ABBOT - A Decade Of Brazen Abbot
(63:36) „A Decade Of Brazen Abbot“ ist das Livedebüt des bulgarischen Gita...
W.A.S.P. - The Neon God Part II: The DemiseRH #210 - 2004
(46:44) Über die letzten Live-Eskapaden des gesetzlosen Blackie konnte man im...
ALICE COOPER - Trashes The World
Aus einer der kommerziell erfolgreichsten Phasen der ALICE COOPER-History, den s...
STORMWARRIOR - Northern Rage
(47:04) Schon mit ihrem Debüt "Stormwarrior" (2002) schlugen die norddeutschen...
W.A.S.P. - The Neon God: Part 1 - The RiseRH #205 - 2004
(52:16) Ganz egal, wie wenig innovativ alle letzten W.A.S.P.-Alben waren: Die c...
W.A.S.P. - The Neon God: Part 1 - The RiseRH #205 - 2004
Also nee, jetzt reicht´s langsam. Ich bin wirklich ein großer Verehrer von Bla...
MANOWAR - Hell On Earth Part IIIRH #201 - 2003
Braucht die Metal-Welt wirklich schon wieder eine neue DVD von MANOWAR? Objektiv...
ALICE COOPER - Brutally Live (Eagle Vision/Import)
Jeweils im CD/DVD-Doppelpack erscheinen diese vier Live-Dokumente, wobei die DVD...
ALICE COOPER - The Ultimate Clip Collection
Echt tierisch! "The Ultimate Clip Collection" dauert 38 Minuten, enthält die ne...
ALICE COOPER - The Eyes Of Alice CooperRH #197 - 2003
(44:21) Nach den von Bob Marlette co-komponierten und ausgesprochen modern und ...
STORMWARRIOR - Heavy Metal Fire
(27:51) Auf dem Weg zu ihrem zweiten Album legen die Speed-Metal-Durchstarter a...
BRAZEN ABBOT - Guilty As Sin
(61:56) Sechs Jahre ist die Veröffentlichung des dritten und bisher letzten BR...
TED NUGENT - Full Bluntal Nugity
Der Bursche hat nicht mehr alle Latten am Zaun - da dürften sich alle halbwegs ...
MANOWAR - The Dawn Of Battle (EP)RH #188 - 2002
(16:26) Nach der, ähem, gewöhnungsbedürftigen "American Trilogy"-EP schlagen...
MANOWAR - Fire And BloodRH #188 - 2002
Na, da versucht wohl einer, den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Tat...
TED NUGENT - Craveman
Ob der Motorcity Madman als Koch bzw. Autor seinen Mann steht oder mit Pfeil, Bo...
STORMWARRIOR - Stormwarrior
Die elf eigenen Kompositionen, die uns das Hamburger Quartett auf seinem gleichn...
W.A.S.P. - Dying For The WorldRH #182 - 2002
Da mir die von Götz seinerzeit im ?Helldorado?-Review aufgestellte, kühne und ...
MANOWAR - Warriors Of The WorldRH #181 - 2002
Eins vorweg: Diese Scheibe sollte man sich - egal ob MANOWAR-Fan oder „neutral...
ALICE COOPER - DragontwonRH #174 - 2001
Im letzten Jahr überraschte Alice mit dem Geniestreich ?Brutal Planet". Mr. Co...
TED NUGENT - Full Bluntal Nugity
Der Bekloppte ist wieder da - mit einem brandneuen, brandheißen, ohne jegliche ...
W.A.S.P. - Unholy Terror
Es gab mal Zeiten, da war Blackie Lawless richtig innovativ. Seine ersten beiden...
W.A.S.P. - The StingRH #164 - 2001
(66:10) Eine Best-of im Livegewand ist so ungewöhnlich nicht. Das Besondere an ...
ALICE COOPER - Brutal PlanetRH #157 - 2000
Alice Cooper kann machen, was er will. Allein seine einmalige Ausstrahlung domin...
W.A.S.P. - The Best Of The Best 1984-2000
Abgesehen von ihren verdächtig konservativen Philosophien waren W.A.S.P. in ihr...
W.A.S.P. - HelldoradoRH #145 - 1999
Wenn man ehrlich ist, muß man auch als W.A.S.P.-Fan zugeben, daß Blackie Lawle...
MANOWAR - Hell On Stage LiveRH #142 - 1999
'Metal Daze'!! 'Dark Avenger'!! 'March For Revenge'!! 'Hatred'!! 'Gates Of Valha...
W.A.S.P. - Double Live Assassins
Auch wenn die letztjährige W.A.S.P.-Tour für viele DAS Ärgernis schlechthin w...
MANOWAR - Hell On Wheels/LiveRH #128 - 1997
Rund 17 Jahre nach Gründung der Band veröffentlichen MANOWAR mit 'Hell On Whee...
BRAZEN ABBOT - Bad Religion
Der Euro-Release des letzten Scheibchens "Eye Of The Storm" hat gerade mal ein p...
ALICE COOPER - A Fistful Of AliceRH #122 - 1997
Ganz neue Labelpolitik bei der EMI: Normalerweise beendet man die Zusammenarbeit...
W.A.S.P. - K.F.D.
W.A.S.P. machen es ihren Fans nicht leicht. Viele hatten wohl nach dem erneuten ...
BRAZEN ABBOT - Eye Of The Storm
Auch auf Album Nummer zwei seines BRAZEN ABBOT-Projekts hat Gitarrist Nikolo Kot...
BRAZEN ABBOT - Live And Learn
Nikolo Kotzev fällt eindeutig unter die Rubrik "Guitar-Hero" - allerdings nicht...
MANOWAR - Louder Than HellRH #112 - 1996
Holy shit!! Das beste 'True Metal'-Album seit 'Painkiller' ist da - und natürli...
TED NUGENT - Spirit Of The Wild
Erstaunlich, wen Amerikas konservativster Rocker, seit neuestem 'official Rock'n...
W.A.S.P. - Still Not Black Enough
Blackie Lawless ist sich hunderprozentig treu geblieben. Nach dem Rücktritt vom...
ALICE COOPER - The Last TemptationRH #85 - 1994
Die Reaktionen, die ALICE COOPER in der Rock Hard-Redaktion hervorruft, sind ehe...
MANOWAR - Hail To EnglandRH #79 - 1984
Allein das "Into Glory Ride"-Vinyl wurde zuletzt für runde 150 Märker gehandel...
W.A.S.P. - First Blood...Last Cuts
Blackie Lawless hat im Interview an anderer Stelle dieser Ausgabe ja bereits aus...
MANOWAR - The Triumph Of SteelRH #65 - 1992
Genau! In einer Zeit, in der sich unzählige Bassisten zugrunde slappen, Drummer...
W.A.S.P. - The Crimson IdolRH #62 - 1992
Endlich wieder mal traditionell orientierter Metal der Handelsklasse A. "Th...
ALICE COOPER - Hey StoopidRH #53 - 1991
Mit Ozzy Osbourne, Slash, Steve Vai, Joe Satriani, Nikki Six und Mick Mars hat O...
ALICE COOPER - TrashRH #33 - 1989
Mit "Constrictor" ('86) gelang dem King Diamond-Vorbild ein internationales Come...
W.A.S.P. - The Headless ChildrenRH #32 - 1989
Die Zeiten, als W.A.S.P. mit Kult-Songs wie 'Animal' oder 'I Wanna BeSomebody' e...
MANOWAR - Kings Of MetalRH #30 - 1988
Die Frage war ja, ob nach dem Durchhänger "Fighting The World" diese einstmals ...
TED NUGENT - lf You Can't Lick 'Em....Lick 'EmRH #26 - 1988
Auch Ted Nugent kommt in die Jahre. Jagte er früher fellbekleidet und mit Pfeil...
MANOWAR - Fighting The WorldRH #21 - 1987
Die größte Enttäuschung des Monats kommt zweifellos von MANOWAR! Jungs, was h...
W.A.S.P. - The Last CommandRH #14 - 1985
W.A.S.P. gehen bei ihrem Nachfolgewerk in genau dieselbe Ecke wie ihre Label-Gen...
MANOWAR - Sign Of The HammerRH #8 - 1984
"SOTH" ist bereits das vierte Album der New Yorker. Diejenigen, die MANOWAR nich...
W.A.S.P. - I Wanna Be Somebody
Was soll man zu dieser Scheibe noch groß sagen? Die meisten von euch werden sie...
MANOWAR - Hail To EnglandRH #5 - 1984
Eigentlich dürfte ich diese Kritik nicht schreiben, denn als totaler MANOWAR-Fa...
ALICE COOPER - Billion Dollar Babies1973
„Billion Dollar Babies“ ist nicht nur das erfolgreichste und beste ALICE COO...
W.A.S.P. - W.A.S.P.1984
W.A.S.P. waren die „bösere“ Variante von Slade, Alice Cooper und Kiss und s...
MANOWAR - Kings Of Metal1988
Es ist nicht einfach, das beste MANOWAR-Album herauszupicken - zumal die New Yor...
MANOWAR - Hail To England1984
Okay: Man mag das Image von MANOWAR blöde, von mir aus auch lächerlich finden....
MANOWAR - Battle Hymns1982
Dass viele MANOWAR-Fans bis heute das ´82er Debüt für die beste Veröffentlic...
ALICE COOPER - Brutally Live (Eagle Vision/Import)
Bis vor wenigen Monaten durfte man ALICE COOPER - zumindest was seine Studioalbe...