RH #95Interview

SOLITUDE

Schneller als Lars Ulrich

Sage und schreibe acht Jahre krebsten SOLITUDE im amerikanischen Thrash-Underground herum, bevor das Quartett aus dem US-Bundesstaat Delaware im Juli ´93 vom kleinen Label Red Light Records unter Vertrag genommen wurde. Im Oktober des gleichen Jahres spielte die Combo dann ihr Debütalbum "From Within" ein. Rock Hard sprach mit dem singenden Gitarristen Keith Saulbury, der sich leider als nicht besonders auskunftsfreudiger Zeitgenosse entpuppte.

Acht Jahre sind im schnellebigen Musikgeschäft eine halbe Ewigkeit. Besonders wenn man bedenkt, daß SOLITUDE mit "Focus Of Terror" (1987), "Sickness" (1988) und "Fall Of Creation" (1991) immerhin drei passable Demos am Start hatten.

"Wir haben zwar einen Song zum zehnten "Metal Massacre"-Sampler beigesteuert, doch leider hat uns das ebensowenig weitergebracht wie unsere diversen Demotapes", erinnert sich Keith.

Trotzdem warf die Kapelle von der Ostküste, die 1995 übrigens ihr zehnjähriges Bandjubiläum feiern kann, nicht die Flinte ins Korn.

"Mit unserem Drummer Mike und unserem zweiten Gitarristen Dan spiele ich seit nunmehr zehn Jahren zusammen, während Bassist Rodney erst 1988 zu uns stieß. Und obwohl es bis 1993 dauerte, einen Plattenvertrag an Land zu ziehen, dachten wir nie ans Aufhören."

Dabei haben sich Keith & Co. über all die Jahre hinweg einen Teufel um Trends geschert und dem Thrash Metal die Treue gehalten.

"Wir haben von Anfang an Thrash gespielt und immer Freude daran gehabt. Obwohl wir auch für andere Musikrichtungen...

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