RH #282Interview

THE SWORD

Metallikumpels

Auf den Punkt gebracht, ist es der immerwährende Kampf Gut gegen Böse, der das Konzept für das aktuelle THE SWORD-Album „Warp Riders“ liefert, und wer will, kann den verstoßenen Bogenschützen Ereth bei seiner Reise auf den Planeten Acheron mit dem Textblatt in der Hand begleiten. Wir wollten aber nicht - und sprachen stattdessen lieber mit Drummer Trivett Wingo.

Trivett, „Warp Riders“ ist euer bis dato ambitioniertestes Album. Bis du zufrieden mit der Scheibe?

»Ja, denn wir haben es nicht nur geschafft, unsere großen Ambitionen in die Tat umzusetzen, sondern auch als Band unser bisher bestes Songwriting abgeliefert.«

Neben dem Songwriting beeindruckt „Warp Riders“ mit einem wuchtigen, natürlichen Sound. Damit hebt sich das Album wohltuend von den heute gängigen sterilen Produktionen ab.

»Man hört, dass wir keine Samples verwendet haben. Unsere ersten beiden Alben klangen ebenfalls sehr organisch. Die einzige Vorgabe, die unser Produzent Matt Bayles machte, war die, die Songs etwas kompakter und weniger ausufernd zu gestalten. Diesen Kompromiss sind wir eingegangen. Ich bin mit dem Sound von „Warp Riders“ zufrieden, aber trotzdem wäre es mir fast lieber, wenn die Scheibe so räudig wie „Age Of Winters“ klingen würde. Mir fehlen die krachenden Becken und die ratternde Snaredrum.«

Matt Bayles hat schon für Bands wie Soundgarden, Pearl Jam, Isis oder Mastodon gearbeitet. Haben diese Referenzen euch die Entscheidung für ihn erleichtert?

»Um ehrlich zu sein, wusste ich das...

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