RH #282Interview

STAR ONE

Fortsetzung folgt

Sag niemals nie! Entgegen allen Beteuerungen hat Arjen Lucassen mit seinem Sci-Fi-Metal-Raumschiff STAR ONE doch noch mal die Erde angesteuert. Acht Jahre nach „Space Metal“ hat sich der schlaksige Holländer für „Victims Of The Modern Age“ abermals von einigen seiner Lieblingsfilme inspirieren lassen.

Arjen, es gibt eine Aussage von dir, die besagte, dass du es dir nicht vorstellen könntest, jemals ein zweites STAR ONE-Album aufzunehmen, weil die ursprüngliche Magie nicht wiederherzustellen sei. Oder um im Filmjargon zu bleiben: Du magst keine Fortsetzungen.

»Ich hasse mich für diese Aussage, aber so habe ich es damals wirklich gefühlt. Wie soll ich mich da jetzt bloß rausreden? Vielleicht so: Du hast das völlig falsch verstanden, denn ich habe natürlich die Tour gemeint (lacht).«

Die Tour war damals wirklich reine Magie. Eine der besten Tourneen 2002.

»Das ganze Projekt war unglaublich spontan. Die meisten Musiker kannten sich untereinander kaum, und trotzdem haben wir jeden Abend etwas Magisches erschaffen. Eine Wiederholung ist aber nahezu ausgeschlossen.«

Warum hast du STAR ONE reaktiviert?

»Du meinst, außer um endlich reich und berühmt zu werden? Nun, ehrlich gesagt war ich mit „Space Metal“ nie besonders zufrieden.«

Wie bitte? Darauf stehen ein paar deiner besten Songs!

»Die Songs finde ich ja auch nach wie vor klasse, aber sie hätten einen besseren Sound verdient gehabt. Die Gitarren waren nicht laut genug, und das Schlagzeug klang sehr dumpf.«

Diese Makel -...

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