RH #281Interview

WITCHBURNER

Heißer als die Hölle

Mit ihrem sechsten Longplayer „Demons“ brechen WITCHBURNER aus Fulda endgültig aus dem Thrash-Underground aus und etablieren sich neben Kreator, Sodom, Destruction, Tankard und Desaster als feste Größe in der deutschen Szene. Verdient haben sie es schon lange.

Seit dem letzten, ebenfalls sehr starken Album „Blood Of Witches“ sind drei Jahre vergangen. Warum hat sich der Release der neuen Scheibe so lange hinausgezögert?

»Die Produktion ging diesmal eigentlich ziemlich fix«, antworten Seegel (g.), Tankred (g.), Andy (b.), Felix (dr.) und Andy (v.), die unsere Interviewfragen gemeinsam per E-Mail bearbeiten wollten. »Für die Aufnahme inklusive Mischen und Mastern haben wir maximal sechs Wochen gebraucht, und die CD ist bereits seit Oktober fertig gewesen. Dass sich alles so lange verschoben hat, liegt daran, dass wir das Coverartwork von Jowita Kaminska (Killer! - gk) erst im Mai bekommen konnten. Das Warten hat sich aber, wie wir finden, gelohnt.«

Exakt - und zwar sowohl in puncto Cover als auch Musik. Sagt doch bitte mal was zu den neuen Songs.

»Es ist immer etwas schwierig, über die eigenen Songs zu sprechen, und so Sachen wie „Es ist das Beste, Härteste, Schnellste“-Gelaber sparen wir uns lieber. Das sollen andere entscheiden. Für uns ist es ein weiteres typisches WITCHBURNER-Album, das sich gut in die Diskografie einfügt und das man sich auch in zehn Jahren noch anhören kann.«

Aufgenommen habt ihr in eurem eigenen Proberaum-Studio. Wo liegen die Vorteile bei einer...

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AbfahrplanDie nächsten Konzerte

SODOM + DESASTER + EVIL INVADERS + CLITEATER + WITCHBURNER + REVEL IN FLESH + DOWNFALL OF GAIA05.10.2018
bis
06.10.2018
Lichtenfels, StadthalleWAY OF DARKNESS FESTIVALTickets