RH #281Interview

STONE SOUR

Wer bin ich?

Mit „Audio Secrecy“ melden sich STONE SOUR nach vier Jahren Album-Abstinenz eindrucksvoll zurück. Auf dem stilistisch enorm breit gefächerten Werk gelingt der Band der Spagat zwischen kommerziellen Songs wie der ersten Single ´Say You´ll Hunt Me´ und hartem Headbanger-Futter wie ´Mission Statement´. Wir sprachen mit Sänger Corey Taylor und Gitarrist Josh Rand über ein Album, das gleichermaßen von Wut und Liebe geprägt ist.

Corey, worin unterscheidet sich „Audio Secrecy“ vom Vorgänger „Come What(ever) May“?

»„Come What(ever) May“ gab uns das Selbstvertrauen, ein Album wie „Audio Secrecy“ aufzunehmen. Wir standen vor unserer zweiten Platte immer im Schatten dieser anderen Band (Slipknot - rb). Auf einmal merkten die Leute, dass wir wirklich gute Songs schreiben können. Das gab uns die Stärke, die Sache noch weiter auszureizen. Als wir uns das erste Mal über das neue Album unterhielten, wussten wir nicht, ob wir dunkler oder was auch immer werden sollten. Wir sagten: „Lasst und einfach Songs schreiben und schauen, was passiert.“ Dieses Album ist auch für Roy (Mayorga; dr. - rb) sehr speziell. Es ist das erste Mal, dass er in einer Band am Songwriting beteiligt ist. Seine Stücke fügten sich in das restliche Material hervorragend ein. Schon als wir die Demos hörten, wussten wir, dass wir ein Monster von einem Album erschaffen würden. Wir hatten annähernd 30 Songs zur Auswahl. Daraus die besten 18 herauszufiltern, war verdammt hart. Das Album ist echt kolossal. Die Songs sind in meinen Augen besser, und die Performance ist jenseits dessen, was wir bisher auf die Kette bekommen haben. Ich bin wirklich stolz.« ...

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