RH #281Interview

SPIRITUAL BEGGARS

Mein Schatz

Weg vom Siebziger-Jahre-Rock, hin zum Hardrock der frühen Achtziger: Die SPIRITUAL BEGGARS haben mit dem siebten Studioalbum ihrer Karriere eine stilistische Kurskorrektur eingeleitet, die nicht nur ihrem neuen Sänger geschuldet ist. Im Rock-Hard-Gespräch äußert sich Michael Amott zu „Return To Zero“, Gitarrenhelden und Drinks, die der Promotion dienen.

Michael, kurz nach Fertigstellung des aktuellen SPIRITUAL BEGGARS-Albums hast du mit deiner Hauptband Arch Enemy einen umjubelten Auftritt beim Wacken Open Air hingelegt. Ist es schwierig für dich, für zwei stilistisch so unterschiedliche Bands innerhalb kürzester Zeit zu arbeiten?

»Wenn ich Songs für SPIRITUAL BEGGARS schreibe, muss ich mich schon in eine andere Gemütslage versetzen, als es bei Arch Enemy der Fall ist. Aber ich spiele jeden Tag einige Stunden Gitarre, und weil ich sowohl vom Extrem-Metal, mit dem ich aufgewachsen bin, als auch von eher klassischem Hardrock beeinflusst wurde, gibt´s bei mir keine Festlegung auf einen besonderen Stil. Wenn ich eine Idee für ein Riff oder eine Melodie ausarbeite, ist meist ziemlich schnell klar, ob ich das Ganze für SPIRITUAL BEGGARS verwenden kann oder nicht. Ich habe eine Unmenge von Ideen auf Tape; der kreative Prozess des Songwritings ist nicht das Problem. Ungleich schwieriger ist es, das richtige Timing für die Aufnahmen und Shows zu finden. Arch Enemy sind nun mal meine Hauptband, und wir sind ständig auf Tour. Da rücken SPIRITUAL BEGGARS zwangsläufig in den Hintergrund....

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