RH #281Interview

DEMIURG

Das letzte Haus links

Das Geheimnis des dritten DEMIURG-Albums „Slakthus Gamleby“? Schwedentod-Tausendsassa Rogga Johansson und Hail-Of-Bullets-Drummer Ed Warby stellen mit Basser Johan Berglund von This Haven die Koffeinbrause-Basis her, Dan Swanö verfeinert die Rezeptur vor dem Endmix mit zusätzlichen Effekten und Leadgitarren.

Das u.a. von Edge Of Sanity, Nightingale und Pan.Thy.Monium bekannte Multitalent sieht sich gar nicht als festes Bandmitglied an, taucht für das Interview aber trotzdem bereitwillig aus Mittelerde auf: Derzeit mischt er das kommende Battlelore-Album ab.

Dan, du hast das Debüt eingetrommelt, danach saß Ed Warby am Schlagzeug.

»Ed komponiert seine Drumparts, er setzt sich hin und schreibt eine Art Landkarte. Sein Spiel ist sehr strukturiert und ohne Fake: Alles wurde so von ihm auf einem akustischen Drumset gespielt. Anfang der Neunziger gab es nur eine Handvoll Veröffentlichungen in dem Sektor, bei denen das Drumming okay war. Ed ist mindestens unter den Top 5 aller Death-Metal-Drummer. Wenn er ein Fill spielt, bringt es den Song weiter - sonst konzentriert er sich einfach auf seinen Beat. Er hört die Riffs und demontiert sie mit schrägen Takten. Der Vibe ist ähnlich wie früher bei Edge Of Sanity, wenn die anderen einen Song anschleppten: Sobald ich ihn nicht als repräsentativ erachtete, habe ich ihn zerlegt und mit neuen Effekten und einigen wirren Zugaben wieder zusammengebaut. Rogga hat vielleicht drei Harmonien auf dem ganzen Album beigesteuert, den Rest habe ich...

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