RH #280Interview

KINGDOM OF SORROW

Klar doch!

Es riecht förmlich nach einer Neuauflage des Klassikers „Beauty And The Beast“: Hatebreed-Fronter Jamey Jasta und Crowbar/Down-Urgestein Kirk Windstein scheinen auf den ersten Blick nicht wirklich zusammenzupassen. Der eine ein jungenhaft wirkender Hardcore-Rotzlöffel, der andere ein kauziger Metal-Veteran, in dessen Gehirnwindungen man eher monströse Dope-Schwaden vermutet. Und dennoch stellen KINGDOM OF SORROW die vielleicht attraktivste Jung-trifft-Alt-Zusammenkunft der letzten Jahre dar, weil hier zwei absolute Freaks auf der Suche nach dem perfekten Metalsong sind.

Die Lässigkeit von Down und Crowbar hat auf dem vor kurzem erschienenen zweiten Album „Behind The Blackest Tears“ eine deutlich höhere Wertigkeit als die ungezügelte Wut von Hatebreed, wobei das Duo den eigentlichen Song immer in den Mittelpunkt rückt. Kirk Windstein ist gerade bei der Hausarbeit und macht den Abwasch, als wir bei ihm durchklingeln. Der stets relaxt wirkende 45-jährige Gitarrist und Sänger ist ausgesprochen freundlich und zuvorkommend.

 

Kirk, wer von euch beiden ist eigentlich „the beauty“ und wer „the beast“?

»Gute Frage. Ich weiß es nicht, aber wenn ich die Wahl hätte, wäre ich viel lieber das Biest (lacht). Okay, wir beide könnten wohl kaum ungleicher sein, weil wir eben für zwei verschiedene Metal-Generationen stehen, und trotzdem hat sich zwischen uns eine sehr enge Freundschaft entwickelt.«

Kannst du dich noch an die erste Begegnung mit Jamey erinnern?

»Ja, das muss irgendwann in...

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