RH #279Interview

EQUILIBRIUM

Aus aller Welt

Mit ihrem dritten Album „Rekreatur“ meldet sich die derzeit erfolgreichste deutsche Pagan-Metal-Band lautstark zurück. Mit der Vorgängerplatte „Sagas“ gelang den Bayern das Kunststück, die Top 30 der deutschen Albumcharts zu entern. Ein gelungenes Husarenstück, das ihnen auch mit der neuen, qualitativ mehr als nur ebenbürtigen Platte gelingen könnte. Darüber, über antike Computerspiele und musikalische Vorurteile sprachen wir mit Gitarrist René Berthiaume.

René, wer oder was ist die „Rekreatur“? Einen gleichnamigen Song gibt´s ja nicht auf der Platte...

»Der Titel der Platte soll das Konzept ausdrücken, das hinter der Band EQUILIBRIUM steht. Wir sind eine Band ohne einen festgefahrenen Musikstil. Zum einen beziehen wir unsere Einflüsse aus den verschiedensten Metalgenres; zum anderen findet man bei uns aber auch musikalische Einflüsse aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Auf „Rekreatur“ gibt´s beispielsweise südamerikanische Elemente, aber auch irische und schottische Einflüsse oder asiatische Klänge, Das ist bei uns sehr bunt gemischt, und wir versuchen, aus diesen verschiedenartigen Einflüssen etwas Neues zu erschaffen. Genau da hast du dann auch die Verbindung zum Albumtitel. Dazu kommt jetzt allerdings auch noch, dass wir mit der neuen Platte einen neuen Sänger und einen neuen Schlagzeuger vorstellen. Darauf könnte man den Titel sicher auch beziehen, Das ist aber Zufall, weil der Titel schon lange vorher feststand.«

Verglichen mit eurer letzten Platte „Sagas“...

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