RH #278Interview

PRETTY MAIDS

»Wer kauft schon noch Platten?«

Mit ihrem starken Album „Pandemonium“ haben die Dänen PRETTY MAIDS für eine Überraschung gesorgt, denn viele vermuteten die seit knapp 30 Jahren aktive Band schon auf dem Abstellgleis. Darüber kann Gitarrist Ken Hammer nur lachen.

»Warum sind die Leute von „Pandemonium“ überrascht?«

Weil das letzte Album schon vier Jahre her ist und relativ schwach war.

»Okay, wenn du meinst... Das neue Album ist jedenfalls das beste, das wir seit langem abgeliefert haben. Die Songs sind gut, der Sound ist super, und wir sind extrem glücklich mit dem Gesamtergebnis.«

Ihr habt mit Hal Patino von Mercyful Fate einen neuen Bassisten. Gab´s Ärger mit Kenn Jackson?

»Nicht dass ich wüsste. Kenn fehlte auf Dauer die Zeit für PRETTY MAIDS, weil er in der Immobilienbranche tätig ist und viel zu tun hat. Mit Hal sind wir schon lange befreundet, und es war immer klar, dass er an dem Job interessiert sein würde, sobald der Posten vakant sein sollte. Dieser Fall ist jetzt eingetreten.«

Ihr habt das erste Mal mit Volbeat-Produzent Jacob Hansen gearbeitet.

»Michael Poulsen, der Sänger von Volbeat, ist ein sehr guter Freund von mir und rief mich an, um Jacob als Produzenten vorzuschlagen. Ich war nicht sofort überzeugt, aber Michael meinte, Jacob wäre sehr daran interessiert, mit uns zu arbeiten. Also dachte ich: Was soll´s - rufe ich ihn halt mal an. Und er stellte sich als perfekte Wahl für uns heraus.«

Der Sound auf „Pandemonium“ ist jedenfalls viel besser als auf „Wake Up To The Real World“.

»Sehr...

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