RH #277Interview

SKYFORGER

Bunte Bilder

Für den Fan unerträglich lange sieben Jahre - rechnet man den Re-Release des Demos und ihre Akustik-CD nicht mit - haben die Letten SKYFORGER gebraucht, um einen Nachfolger zum Klassiker „Thunderforge“ in die Läden zu stellen. „Kurbads“ ist ein kraftvolles Epos über den gleichnamigen Nationalhelden, den jeder Lette kennt. Zusammen mit Fronter Peteris „Peter“ Kvetkovskis begeben wir uns auf Spurensuche.

Nach 15 abwechslungsreichen und aufregenden Jahren sind SKYFORGER immer noch eine Band, die als Geheimtipp gilt. Trotz durchweg überragender Alben konnte selbst der anhaltende Pagan-Metal-Trend den Popularitätsgrad der Band nicht sonderlich steigern. Eigentlich verwunderlich, gelten die Letten doch als eine der authentischsten Bands der Szene überhaupt. Bereits ihrem Demo „Semigall´s Warchant“ war ein grauer Aufkleber beigelegt: „Skyforger - Latvia - Pagan Metal“. Das war sage und schreibe 1997. Oder anders gesagt: ein Jahr, bevor Amon Amarth ihr Debüt „Once Sent From The Golden Hall“ veröffentlichten. Wir wissen alle, wie sich die Sache entwickelt hat. Kann es sein, dass die großen Labels ihre Fernrohre falsch justiert hatten?

Peter schnauft: »Ich kann es keinem übel nehmen, wenn der Blick nicht gen Lettland ging. Auch heute sind wir keine sonderlich große Metal-Nation. Ich will gar nicht darüber reden, wie es früher war. Die Gnade der skandinavischen Geburt blieb uns leider verwehrt, und wir mussten schnell erkennen, dass die großen Labels lieber nach Norwegen, Schweden oder...

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