RH #277Interview

CRASHDIET

Arbeitslos und Spaß dabei

Es ist Zeit, den neuen Mann am Mikro vorzustellen: Mit Simon Cruz wollen die Schweden CRASHDÏET an alte Erfolge anknüpfen - und vor allem neue hinzufügen. Das dürfte mit dem Knaller „Generation Wild“ problemlos gelingen.

Simon, stell dich mal vor!

»Ich wurde 1989 geboren. Meine ersten Rock´n´Roll-Erfahrungen machte ich mit den Platten meines Vaters, der auf Led Zeppelin stand. Kurz danach begann ich, mich für die Musik der Achtziger zu begeistern. Mit 16 Jahren startete ich meine erste eigene Band, die Achtziger-Einflüsse mit Singer/Songwriter-Attitüde mixte. Durch The Darkness entdeckte ich den Sleaze-, Glam- und Poser-Style für mich, bevor ich 2005 von CRASHDÏET erfuhr. Ich sah ein Poster von ihnen in einem Club und fand, dass sie wie verdammte Idioten aussehen. Ich habe ihren Style vom ersten Moment an geliebt, hahaha!«

Damals trugst du noch kein Make-up?

»Nein. Ich hatte zwar lange Haare, aber eher so einen Seventies-Schnitt. CRASHDÏET tauchten genau zum richtigen Zeitpunkt auf: Jeder hatte Bock auf etwas Neues und Frisches. Viele Leute schlossen sich dieser Bewegung an.«

Die CRASHDÏET-Jungs sprachen dich schon vor zwei oder drei Jahren an, ob du bei ihnen einsteigen willst, doch du hast damals abgelehnt.

»Sie mailten mich damals an und luden mich zu einer Audition ein, aber ich habe nicht darauf reagiert. Ich arbeitete gerade mit meinem damaligen Gitarristen an neuen Songs, und bei uns lief es ganz gut. Deshalb war ich an keiner anderen Band interessiert.«

Bei...

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