RH #277Interview

SOULFLY

Tatbestand: Mord

Mit der siebten SOULFLY-Platte „Omen“ setzt Bandkopf Max Cavalera nicht nur die aggressive musikalische Richtung der beiden Vorgängeralben „Dark Ages“ und „Conquer“ fort, sondern überholt auch noch seine eigene Sepultura-Diskografie, die lediglich sechs Platten umfasst. Ein Ende ist für den 40-Jährigen noch lange nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Für den Rock-Hard-Plausch meldet sich Max Cavalera schon wieder aus einem Tourbus, der quer durch die USA gurkt.

Max, in welcher Stadt spielst du heute?

»Wir sind heute in Las Vegas.«

Magst du Las Vegas?

»Es ist schon ein seltsamer Ort wegen all der Casinos. Aber die Fans sind immer sehr cool, und es macht Spaß, hier zu spielen.«

Es war zu lesen, dass du dein Haus in Phoenix verkaufst. Bist du momentan so gesehen heimatlos?

»Wir haben noch ein zweites Haus in Phoenix, in dem ich lebe. Außerdem werde ich wohl sowieso das komplette Jahr auf Tour sein. Das Haus, das zum Verkauf steht, nutzen wir nicht so oft.«

In dem Haus hast du doch auch einen Song mit John Lennons Sohn Sean geschrieben, oder?

»Ja, ´Son Song´ vom Album „Primitive“ ist dort entstanden. Dafür waren wir ca. vier Tage in dem Haus.«

Lass uns über dein neues Album „Omen“ sprechen! Du hast vor kurzem über dich selbst gesagt, dass du mit zunehmendem Alter immer verrückter wirst.

»Ich kann gar nicht erklären, warum das so ist. Aber es ist wahr. Insbesondere, wenn es um meine Musik geht. Mir gefällt es einfach, immer schneller und aggressiver zu spielen. Ich...

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