RH #276RH vor 10 Jahren

Penis-Pop vs. Schweden-Tod

CDs sind besser als Frauen und Frauen eh nur Groupies. Oder sie müssen ihren Hintern verlosen, damit man sie überhaupt wahrnimmt. Willkommen zu „Cock Hard vor zehn Jahren“.

Schon 2000 bringt Dimebag Darrell das Problem der Internet-Klauerei bodenständig auf den Punkt. Zum Thema illegale Downloads diktiert der PANTERA-Saiten-Wizard unserem Zompf: »Was für eine Super-Scheiße! Ich brauche so einen Dreck nicht. Ich hab echt kein Verständnis für Typen, die den ganzen Tag wichsenderweise vor dem Computer verbringen. Die können mich alle komplett am Arsch lecken!«

Die Aufmerksamkeit der Fans auf dem dichtgedrängten Markt muss bereits damals mit allen Mitteln erkämpft werden. Die Ami-Grunge-Schlampen L7 verlosen eine Nacht mit ihrer Trommlerin Dee „Für L7 würde ich jeden vögeln!“ Plakas. Auf so ´ne Idee hätten allerdings ein paar weniger vergammelte Bräute kommen sollen...

„Top oder Flop?“ lautet unsere rhetorische Frage zum ersten IRON MAIDEN-Album mit Rückkehrer Bruce Dickinson. Dennoch hat Götz dermaßen die Hosen voll, sich noch mal vorab so weit aus dem Fenster zu lehnen wie bei Judas Priests „Jugulator“, dass er überlegt, die Listening-Session notfalls durch einen todesmutigen Sprung aus Dickinsons Auto zu beenden, falls „Maiden jetzt womöglich wie eine Kreuzung aus Aerosmith und Dream Theater klingen“. Aber natürlich wird alles gut.

Bei ENTOMBED sieht es weniger dolle aus. Wolf muss sich von Uffe Cederlund anhören, dass die Schwedentod-Legende »überhaupt nichts mehr mit Death...

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