RH #275Interview

Wie die Vorgänger-Alben ist auch „Emission Of Sins“, die mittlerweile vierte HELLFUELED-Scheibe, auf den vordersten Soundcheck-Plätzen gelandet. Und das völlig zu Recht, gilt das schwedische Quartett Hardrock- und Metal-Gourmets doch nicht zuletzt wegen der charakteristischen, an Ozzy Osbourne erinnernden Stimmlage von Fronter Andy Alkman als bessere Version des seit Jahren nachweislich schwächelnden Madman.

Jocke Lundgren, Gitarrist, Gründungsmitglied und Songwriter von HELLFUELED in Personalunion, freut sich über derartige Komplimente natürlich. Warum es mit dem Durchbruch seiner Band bisher noch nicht geklappt hat, kann er sich aber auch nicht so recht erklären.
»An den Reviews liegt es nicht, die waren für alle bisherigen Alben gut bis hervorragend. Vermutlich müssten wir live einfach präsenter sein. Von Tourneen im Vorprogramm von Europe und Saxon sowie diversen Festival-Shows abgesehen, haben wir bisher nur wenige Auftritte gehabt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin konzentrieren wir uns eben voll und ganz auf die Scheiben, die wir veröffentlichen. Für „Emission Of Sins“ haben wir uns entsprechend lange Zeit gelassen und auch mit der bisherigen Tradition gebrochen, immer im Studio Fredman aufzunehmen. Wir brauchten neue Inspirationen, und ich finde, die hört man „Emission Of Sins“ an. Die Platte hat einige echte Hits zu bieten.«
Und sollte das Album, das bereits in der ersten Woche Platz drei der schwedischen Rockcharts belegte, verkaufstechnisch doch...

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