Im Zuge des Reunionwahns amerikanischer Achtziger-Metal-Bands haben sich auch die von Gene Simmons geförderten KEEL reformiert, um mit dem Album „Streets Of Rock & Roll“ erneut ihr Recht zu rocken geltend zu machen, wie Sänger Ron Keel erklärt.

Ron, wieso habt ihr euch dazu entschlossen, wieder zusammen Musik zu machen?

»Wir sind nach unserer Auflösung befreundet geblieben, jammten gelegentlich zusammen und waren uns schon vor Jahren einig, dass eine Reunion nur in Frage kommt, wenn wir in großen Hallen spielen und eine energiegeladene und unterhaltsame Show auf die Beine stellen können. Unser 25-jähriges Band-Jubiläum im letzten Jahr war der richtige Anlass, um dieses Unternehmen anzugehen.«


Gab es dabei auch Probleme?

»Schwierig war nur, dass alle Bandmitglieder Zugeständnisse machen und die nötige Zeit, Energie und Leidenschaft aufbringen mussten, um unsere eigenen Erwartungen zu erfüllen. KEEL basieren auf harter Arbeit, Schweiß, Muskeln und Blut.«


Was hast du in den letzten zehn Jahren getrieben?

»Das, was ich immer mache: Auftritte absolviert, Songs geschrieben und die Leute mit meiner Musik unterhalten. Im letzten Jahrzehnt habe ich mich hauptsächlich meiner Band Iron Horse gewidmet.«


Gene Simmons hat eure Klassiker „The Right To Rock“ und „The Final Frontier“ produziert. Steht ihr noch in Kontakt?

»Es gab ein sehr nettes Treffen mit Gene, als er im Rahmen seiner Soloshow in Las Vegas auftrat. Gene ist natürlich ein wichtiger Faktor unserer Bandgeschichte, hat viel für...

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