RH #274Interview

ORDEN OGAN

Piraten auf der Pferdekoppel

Bei aller Professionalität, die ORDEN OGAN an den Tag legen, steht bei den fünf Musikern der Spaß im Mittelpunkt. So ließ man es sich auch nicht nehmen, für die Aufnahmen des Drittwerks „Easton Hope“ mit Thomen Stauch (ex-Blind-Guardian) und Maik Moti (ex-Running-Wild) im Studio rumzualbern. Fronter Seeb klärt auf.

Seeb, ihr werdet gerne und oft als die nächsten Blind Guardian gehandelt. Dennoch konntet ihr erfolgstechnisch noch nicht zu den Größen der deutschen Szene aufschließen. Erweisen sich diese Vorschusslorbeeren als Segen oder Fluch?

»Wir hören diesen Vergleich auf jeden Fall ständig. Ich glaube, in Wirklichkeit liegen wir musikalisch gar nicht so nahe an Blind Guardian. Der Vergleich ist eher auf einen Mangel an weiteren Schubladen zurückzuführen. Für mich ist das immer wie der Vergleich zwischen Techno und EBM: Es kommt beides aus der Dose, ist aber dennoch ein völlig anderer Ansatz. Gerade die neueren Blind-Guardian-Sachen sind progressiver, kopflastiger und viel mehr Artrock als unsere Musik. Ich denke, wir sind auch rifftechnisch deutlich moderner. Die Riffs von ´Nobody Leaves´ würde ich eher dem Metalcore oder einer Band wie Bullet For My Valentine zuordnen als Blind Guardian. Aber was wiederum stimmt: Wir spielen melodiösen, bombastischen Metal mit Chören. Das lässt Vergleiche mit Blind Guardian aufkommen.«

Der ehemalige Blind-Guardian-Drummer Thomen Stauch ist auf ´Nothing Remains´ zu hören. Habt ihr euch damit einen Lebenstraum erfüllt?

»Lebenstraum würde...

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