RH #273Interview

Im Februar erscheint die neue JON OLIVA´S PAIN-CD, und Drummer/Produzent Chris Kinder werkelt Tag und Nacht im Studio, um „Festival“ den letzten Feinschliff zu verpassen. Trotzdem konnten wir in ein paar Tracks reinhören und eine Handvoll Infos aus ihm rauskitzeln.

Chris, wie seid ihr auf den Titel „Festival“ gekommen?

»Der Titeltrack existierte bereits, als uns auffiel, dass sich der Rest des Materials aus vielen verschiedenen Musikrichtungen zusammensetzt und jede Art von Emotion hervorruft. Mit jedem neuen Durchlauf entdeckt man etwas Neues, und genauso geht es einem doch auch auf einem Festival.«


Neben dem schon erwähnten ´Festival´, das ein klassisches Metal-Riff mit der typischen, vom Zirkus oder Jahrmarkt bekannten Melodie im Hintergrund kombiniert, steht mit dem ruhigeren, aber sich im Härtegrad steigernden ´Afterglow´ auch ein typischer JOP-Track mit mehrstimmigen Chören auf dem Album.

»Das ist neben ´Festival´ eines der epischeren Stücke auf der Platte und garantiert das vertrackteste. Unser Gitarrist Matt LaPorte ist darauf mit einer großartigen Hackbrett-Performance zu hören, außerdem haben wir jede vorstellbare Art von Gitarren verwendet: Akustik-, zwölfsaitige, Slide-Gitarren usw. Wir haben beim Mix mit 100 Spuren gearbeitet, weil so viele verschiedene Elemente zu hören sind.«


Der mit Orchester-Parts durchsetzte Banger ´Death Rides A Black Horse´ dürfte einer der Favoriten auf der Scheibe werden. Wovon handelt er?

»Der Text basiert auf der Geschichte eines...

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