RH #272Interview

SUICIDAL ANGELS

Thrash the priest!

Mit „Sanctify The Darkness“ veröffentlichen die Griechen SUICIDAL ANGELS eines der besten Thrash-Alben des Jahres - und spielen damit auf einen Schlag die komplette neue Thrash-Generation an die Wand.

Die Band gibt es seit acht Jahren, obwohl das Debütalbum „Eternal Domination“ erst 2007 erschien, wie Sänger/Gitarrist Nick erklärt:

»Wir hatten ein paar Line-up-Probleme, bevor wir erste Demos und EPs aufnehmen konnten. Shows mit Massacre, Onslaught, Rotting Christ und vielen anderen formten uns aber recht schnell, und schon das zweite (in Deutschland mit Mystic-Prophecy-Sänger R.D. Liapakis aufgenommene) Album „Sanctify The Darkness“ stellte uns auf eine professionelle Plattform. Wir gewannen den „Rock The Nation“-Contest und bekamen einen Plattenvertrag bei Boomer Entertainment/Nuclear Blast. Seitdem läuft es richtig gut für uns.«

 

Schon das erwähnte Debüt bekam gute Kritiken im Underground, konnte den Namen SUICIDAL ANGELS darüber hinaus aber nicht in der Szene etablieren.

»Das lag am rohen, brutalen Sound«, meint Nick. »Das Album war eine einzige Jam-Session mit tonnenweise Riffs. Das war damals genau das, was wir wollten - und mit einem kleinen, aber sehr coolen Label wie Old School Metal Records im Rücken wäre mehr auch gar nicht möglich gewesen. Wir sind heute noch dankbar für die Chance, die wir damals bekommen haben - aber wir wissen den Beginn unserer Karriere auch durchaus realistisch einzuschätzen.«

 

Der zweite Longplayer „Sanctify The Darkness“ (s.a. Review im...

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