RH #270From the Underground

THE GATES OF SLUMBER

Nix zu essen, viel zu hören

 

Das 2008er Werk „Conqueror“ ist eine der wichtigsten und besten Doom-Veröffentlichungen überhaupt. Da die Verursacher dieses Meilensteins, THE GATES OF SLUMBER, nur ein knappes Jahr später bereits ein neues Album in die Läden gewuchtet haben, musste Bassmann Jason McCash flugs klären, ob „Hymns Of Blood And Thunder“ vielleicht sogar ein halbgarer Schnellschuss ist.

 

 

»Ich finde nicht, dass wir besonders schnell waren. Es machte für uns einfach Sinn, schon jetzt das neue Album parat zu haben, denn für „Conqueror“ sind wir kaum getourt. Nach den Auftritten mit Demicrious tauschten wir neue Ideen aus und schrieben langsam die neuen Songs. Unser neuer Plattendeal mit Rise Above hat sicherlich auch seinen Teil zur zeitnahen Entstehung von „Hymns Of Blood And Thunder“ beigetragen. Keine Bange: Wir haben uns genügend Zeit gelassen.«

 

„Neues Label“ ist ein gutes Stichwort: Es gibt einige Stimmen im Underground, die euch Ausverkauf vorwerfen.

»Ganz ehrlich: Alle, die das behaupten, haben keine Ahnung von dem, was wir als Band erreichen wollen. Wir haben im letzten Jahr einige Angebote erhalten, und keines davon war so gut wie das von Rise Above. Karl und ich müssen keinerlei Kompromisse eingehen und haben volle musikalische Freiheit. Sie verstehen unsere Anliegen total und sorgten für eine Atmosphäre, in der wir von nun an nur noch wachsen können. Das Witzige ist, dass die meisten Kritiker Leute sind, die nicht wissen, auf was es ankommt, wenn man eine eigene Band hat. Wir...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.