RH #269Interview

Auch wenn die kanadischen Modern-Thrasher THREAT SIGNAL mit „Vigilance“ nicht ganz an ihre grandiose Debüt-CD anknüpfen können, reichte es zum dritten Platz in unserem September-Soundcheck. Wir unterhielten uns mit Sänger Jon Howard über chronische Line-up-Probleme und seine Fear-Factory-Connections.

Jon, du bist der Einzige, der von der Originalbesetzung noch übrig ist. Sogar dein Cousin Rich hat dich im Stich gelassen.

»Ich war sehr verletzt, als Rich die Band verließ. Damals hatte ich das Gefühl, er würde sich komplett von mir abwenden und die Band in den Abgrund stürzen. Mit Kyle war es dasselbe - so als würde ihnen all das, woran wir jahrelang gearbeitet hatten, nichts bedeuten. Irgendwann sah ich dann ein, dass es einfach Menschen gibt, die nicht für das Tourleben gemacht sind. Ich möchte niemanden verurteilen, der keinen Bock auf diesen verrückten Lebensstil hat, auch wenn ich persönlich eine ganz andere Einstellung dazu habe. Ich liebe jede Sekunde, die ich mit der Band verbringe, und werde niemals kürzertreten. Mittlerweile bin ich mit dem neuen Line-up auch viel glücklicher als mit dem alten.«


War es ein Problem, neue Leute zu finden? Eure Songs sind technisch ziemlich anspruchsvoll, und im letzten Rock-Hard-Interview hast du erzählt, dass insbesondere Kyle McKnight extrem wichtig für den Stil der Band gewesen ist.

»Kyle war der Hauptsongwriter des ersten Albums, und natürlich dachte ich, dass es schwierig werden würde, ihn zu ersetzen. Aber die neuen Mitglieder sind...

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