RH #268From the Underground

Traditioneller Metal aus Frankreich hat eine lange Tradition - nun steht mit HÜRLEMENT nach den letzten, aber schon ein paar Tage alten Glanztaten von Manigance oder Malédiction endlich neues Futter für alle French-Metal-Gourmets in den Mailorder-Listen. Gitarrist Francois Porte nutzt die Gelegenheit und stellt uns erst mal die Geschichte seiner Band vor.

»Im Jahr 1999 trat ich meiner ersten Combo Akilonnia bei, damals waren wir allerdings noch sängerlos. Wir trafen dann schnell auf Alexis Roy-Petit, der ein knappes Jahr später unser Line-up vervollständigte. Von dem Zeitpunkt an begannen wir, Songs zu schreiben, die wir auch heute noch teilweise mit HÜRLEMENT spielen. Ich verließ Akilonnia 2003 und gründete gemeinsam mit Alexis HÜRLEMENT, um endlich den wahren Metal-Wahnsinn loszutreten. Mein Bruder Pierre nahm hinter dem Drumset Platz, und für den Posten des Bassers fanden wir schnell Didier Le Gorg. Bis 2005 spielten wir auch noch mit einem zweiten Gitarristen. Wir entschieden uns aber nach seinem Ausstieg, die Zeit nicht mit der Suche nach einem neuen Axeman zu vergeuden, sondern direkt durchzustarten.«


Habt ihr vor eurem Debüt eigentlich ein Demo aufgenommen? Der Release von „De Sang Et D´Acier“ kam doch recht plötzlich.

»Ja, das war 2005, und es war ein Vier-Track-Tape. Leider haben wir alle Stücke bei einem Computer-Crash verloren, weshalb es nie veröffentlicht wurde.«


Ein Detail, das beim Album sofort auffällt, ist der Mix aus englischsprachigen Songs und Tracks, die...

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