RH #267Interview

DEVILDRIVER

Unter Sternen

DEVILDRIVER gehören zu den tourfreudigsten Metalbands des Planeten, und Bandboss Dez Fafara möchte sogar irgendwann on the road sterben. Kein Wunder also, dass sich der Kopf des US-Quintetts telefonisch wieder mal aus einer Konzerthalle (diesmal in Warschau) meldet, um über das vierte DEVILDRIVER-Album „Pray For Villains“ zu sprechen.

Dez, ich habe gehört, dass du während einer vergangenen Interview-Session mit Journalisten am Telefon gesprochen hast, während du gleichzeitig mit deiner Familie vor einem großen Feuer in deinem Heimatort flüchten musstest. Ich hoffe, dass wir heute entspannter reden können.

»Klar, heute ist alles relaxt, aber tatsächlich musste ich meine Familie dieses Jahr sogar schon zweimal vor einem Feuer retten. Deswegen sind wir schlussendlich auch umgezogen.«

Hut ab, dass du dennoch genug Ruhe hattest, um Interviews zu geben!

»Ich muss ja meinen Job machen. Aber ich habe tatsächlich gleichzeitig gearbeitet und meine Familie evakuiert.«

Dabei wurden DEVILDRIVER ironischerweise sogar bei einem Feuer gegründet - wenn auch nur bei einem kleinen Grillfeuer, das im Rahmen eines Barbecues in deinem Garten loderte.

»Ja, das stimmt. Nachdem ich meine alte Band Coal Chamber verlassen hatte, zog ich in eine andere Stadt, in der ich allerdings niemanden kannte. Um neue Freundschaften zu schließen, veranstaltete ich eine Grillparty in meinem Haus und lud alle möglichen Leute ein. Im null Komma nichts saßen ein Schlagzeuger, ein Gitarrist und schließlich auch ein...

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