RH #266Interview

BRUCE DICKINSON

Der erste Rockstar

 

BRUCE DICKINSONs kauziger Gruselfilm „Crowley - Back From Hell“ erscheint endlich auch in Deutschland auf DVD. Wir unterhielten uns mit dem umtriebigen Iron-Maiden-Sänger über Millionenpleiten, okkulte Rituale und vollgeschissene Tische.

 

 

BRUCE DICKINSONs kauziger Gruselfilm „Crowley - Back From Hell“ erscheint endlich auch in Deutschland auf DVD. Wir unterhielten uns mit dem umtriebigen Iron-Maiden-Sänger über Millionenpleiten, okkulte Rituale und vollgeschissene Tische.


Bruce, die Meldung, dass du an einem Crowley-Film arbeiten würdest, geisterte schon vor vielen Jahren durch die Szene.

»Ja, den Grundstein legten wir 1994. Verdammt lange her, oder? (lacht)«

Warum hat es 15 Jahre gedauert, mit dem Streifen aus dem Quark zu kommen?

»Das ist eine bizarre Geschichte. Wir haben den Film insgesamt dreimal verkauft. Ich weiß, so was ist keine gute Idee, aber es hat sich einfach so ergeben. Walter Yetnikoff, der lange Jahre CBS Records leitete und die Firma schließlich an Sony verkaufte, besaß als Erster die Rechte an „Crowley“ und zahlte uns eine ordentliche Stange Geld, um die ersten Produktionsschritte zu finanzieren. Nach drei Jahren fiel ihm jedoch auf, dass er eigentlich überhaupt nichts mit dem Filmgeschäft zu tun haben wollte, und er gab uns die Rechte zurück, was natürlich ziemlich nett von ihm war. Einige Jahre später erwarben dann Messiah Pictures unser Konzept. Sie verjubelten eine Million britische Pfund, in der Zeit surrte allerdings nicht eine Kamera. Als...

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