RH #263Interview

PESTILENCE

Jazz erst recht

Ein Comeback nach Maß: 15 Jahre waren die holländischen Death-Metal-Könner PESTILENCE weg vom Fenster. Mit dem trefflich betitelten „Resurrection Macabre“ - einer gelungenen Mischung aus sämtlichen Trademarks der Band - machen sie verlorenen Boden gut. Wir unterhielten uns offen und ehrlich mit Frontmann und Bandkopf Patrick Mameli (v./g.).

Patrick, nachdem du vor knapp zwei Jahren das Debüt deines Projekts C-187 veröffentlicht hast, meintest du im Rock-Hard-Interview, dass es kein PESTILENCE-Comeback geben würde, denn das wäre ein großer Schritt zurück. Ein Schritt, den du nun aber gegangen bist.

»Ich habe gesagt, dass es keine Reunion geben würde - das ist was anderes. Ich wollte keine alte Version von PESTILENCE wiederbeleben. Wenn, dann sollte es ein Upgrade sein - ohne unseren alten Drummer Marco Foddis oder Basser Jeroen Paul Thesseling, der heute bei Obscura spielt. Ich habe also Peter Wildoer von Darkane (dr.) und Tony Choy (b.; u.a. ex-Cynic), der schon auf „Testimony Of The Ancients“ zu hören war, kontaktiert, und als die beiden Interesse an PESTILENCE zeigten, entschloss ich mich zu einem Comeback.«

Was möchtest du 2009 mit PESTILENCE ausdrücken?

»Dass wir immer noch dazu in der Lage sind, die Band vernünftig weiterzuführen. Wir verspüren mittlerweile keinen Druck mehr, und Image spielt keine Rolle. Es geht nur noch um gute Musik. Es wäre zudem natürlich schön, wenn wir auch ein paar neue Fans abgreifen könnten - Kids, die mit Deathcore, Nu Metal oder was auch...

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