RH #262Interview

VENGEANCE

Fortsetzung folgt

Vor knapp vier Jahren meldeten sich die reformierten VENGEANCE mit „Back In The Ring" zurück, bevor für die holländischen Urgesteine wieder der übliche Stress losging: Touren, Line-up-Wechsel, Festival-Auftritte und Aufnahmen, bei denen die aktuelle Scheibe „Soul Collector" entstand. Weil man nicht jünger wird und Spaß für den Fünfer ohnehin ein Fremdwort ist, stellt sich eigentlich nur eine Frage: Wann werden VENGEANCE wieder das Handtuch werfen?

Bassist Barend Courbois ist der Frust anzuhören, als er eines Nachmittags durchklingelt, um eines dieser lästigen Interviews hinter sich zu bringen. In der heutigen Zeit gibt es ja ohnehin nichts Erfreuliches zu erzählen. Oder etwa doch?

»Da kannst du aber Gift drauf nehmen! Für uns läuft es jedenfalls besser als in den Neunzigern. Damals war es sehr hart, aber unsere Reunion ist überraschend gut angekommen, genauso wie unser Comeback-Album „Back In The Ring". Als wir uns reformiert haben, hatten Leon (Goewie; v. - jr) und ich keine speziellen Erwartungen. Wir wollten einfach nur live spielen.«

Wenn ein Drummer seine Band verlässt, ist das mittlerweile fast normal. Wenn allerdings der Gitarristen-Posten ständig neu besetzt werden muss, kann man doch eigentlich schon vom sinkenden Schiff sprechen...

»Wenn ein Gitarrist die Band verlassen will, kann man ihn ja nicht aufhalten. Es macht keinen Sinn, einen Musiker zum Bleiben zu überreden, wenn er in der Band nicht glücklich ist. Neben Jan Somers spielt jetzt dessen 17-jähriger Sohn...

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