RH #262Interview

SISTER SIN

'Wir müssen reden!'

Authentischer Old-School-Eighties-Metal samt überzeugender und ziemlich attraktiver Frontfrau - wo soll so was schon herkommen, wenn nicht aus Schweden? Mit „Switchblade Serenades" beweisen SISTER SIN ein weiteres Mal, dass nirgendwo auf der Welt auf so engem Raum eine solch hohe Qualitätsdichte an jungen Bands herrscht wie im Land der Elche.

Im Gegensatz zu manch anderen ebenfalls herausragenden Bands aus dem hohen Norden scheinen die GöteborgerInnen mit ihrem Old-School-Sound sogar den Sprung über den Atlantik mit Erfolg zu schaffen.

»Das haben wir unserem Label dort drüben zu verdanken. In den Vereinigten Staaten ist es immer noch so, dass man eine Band übers Touren aufbaut, und deshalb wollen sie uns im Frühjahr und Sommer wieder drüben haben. Die letzte Tour lief ziemlich gut, und wir haben deutlich gemerkt, dass die Plattenverkäufe und die Besuche auf unserer MySpace-Seite angezogen haben«, erklärt Sängerin Liv, ohne dabei die kräftezehrenden Aspekte unter den Tisch fallen zu lassen:

»Es war schon ziemlich anstrengend, weil wir sechs Auftritte pro Woche zu absolvieren hatten. Und als Sängerin macht man sich natürlich Sorgen, ob die Stimme hält. Wegen der langen Distanzen haben wir auch sehr viel Zeit in diversen Autos verbracht. Ein Nightliner wäre schön gewesen.«

Achtest du sehr auf deine Stimme, oder lässt du es auf Tour auch mal richtig krachen?

»Ich gehe mit meiner Stimme vorsichtig um. Ich hatte schon mal Probleme; von daher trinke ich nicht auf Tour. Ich...

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