RH #261Interview

THE DEVIL'S BLOOD

Nahezu perfekt

Für Eingeweihte sind sie DIE Newcomer-Sensation schlechthin und vor allem im Black-Metal-Underground schon jetzt Legende. Dabei spielen die mysteriösen Holländer eigentlich eher Seventies-Hardrock und könnten genauso gut Rush-Fans in ihren Bann ziehen. Wer steckt hinter THE DEVIL´S BLOOD?

Entdeckt hat sie - zumindest im Rock-Hard-Umfeld - ein gewisser Fenriz aus Oslo, der schon vom ersten Demo der Band in den Wahnsinn getrieben wurde und die Debütsingle „The Graveyard Shuffle" (bei uns als „Demo des Monats" vorgestellt) gleich zehnmal kaufte und an gute Freunde verschickte. Die Empfänger waren genauso begeistert wie Fenriz und stehen längst auf der Freundesliste der THE DEVIL´S BLOOD-MySpace-Seite. Da es sich hier größtenteils um die Elite der Black-Metal-Szene handelt, THE DEVIL´S BLOOD ihren Namen dem Opener des Watain-Albums „Casus Luciferi" verdanken, man wie die Schweden mit (echtem) Blut arbeitet und ein unverkennbar okkulter Hintergrund vorliegt, könnte man meinen, auch THE DEVIL´S BLOOD entstammten dem Kern der europäischen Black-Metal-Szene - was sowohl richtig als auch falsch ist.

»Mich kennst du noch als Gitarristen von Powervice, die im Rock Hard ja ebenfalls „Demo des Monats" wurden«, überrascht mich der Kopf der Band, der 28-jährige Selim (auf der MySpace-Seite bleiben die Musiker anonym) am Telefon. »Als Metalhead bin ich mit Slayer, Napalm Death, Sepultura und anderen Thrash-Bands aufgewachsen und habe mich dann „rückwärts" entwickelt. Iron Maiden, Judas...

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